Polizei verhaftet zwei mutmaßliche Drogenhändler auf Fuerteventura
Die Nationalpolizei hat am
422 Familien beantragen Hilfe aus dem Sozialfonds der Caja de CanariasInsgesamt 422 Familien auf Fuerteventura haben in 2011 die Hilfe aus dem Sozialfonds der Caja de Canarias beantragt. Das „Programm für soziale Notfälle und Unterstützung von Familien“, das von der Sparkasse „Caja de Canarias“ und der Abteilung für Soziales des Cabildos“ aufgelegt wurde, verfügte über finanzielle Mittel von 200.000 Euro. Surfer retten Surfer vor Gran CanariaAm Sonntag, den Spaniens Immobilienspekulanten wandeln sich zu AasgeiernSolange sich die Preisspirale immer weiter nach oben drehte, konnten Immobilienspekulanten in Spanien elegant und –meist auch steuerfrei- das große Geld machen. Sie kauften einfach eine, oder auch mehrere, noch zu erbauende Immobilien gleichzeitig „vom Plan“, also noch lange bevor der erste Spatenstich gemacht wurde. Dafür mussten sie in der Regel nur eine kleine Anzahlung im Bereich von 10 – 20% des Kaufpreises leisten. Die Hohe Kunst der Spekulation lag nun darin, möglichst noch vor Fertigstellung der Bauarbeiten die Immobilie an einen Dritten weiterzuverkaufen, noch bevor man selbst vom Bauträger zur notariellen Beurkundung gebeten wurde. Gemeinde Antigua übergibt Ausrüstung an Freiwillige des ZivilschutzesAnfang Januar hat die Bürgermeisterin von Anigua, Genara Ruiz Urquía Ausrüstungsteile im Wert von 2.500€ an die Freiwilligen des Zivilschutzes übergeben. In erster Linie handelte es sich dabei um Schutzkleidung wie signalfarbene Warnwesten und Hosen, wasserabweisende Jacken, Helme und auch Taschenlampen. Gemeinde Pájara organisiert WanderungAm 28. Januar wird eine von der Gemeinde Pájara organisierte Wanderung zum Grillplatz im Barranco „El Ciervo“ stattfinden. Die lange Reise einer ForschungsbojeSeit Januar 2008 trieb die Forschungsboje, die vor rund vier Monaten am Strand von Cofete im Süden von Fuerteventura gefunden wurde, im Meer. „Ausgesetzt“ wurde die Boje, die die Bioakustik im Meer untersuchen soll, von Forschern der Cornell University gemeinsam mit hunderten weiteren Vertretern ihrer Art in der Bucht von Massachussets an der Ostküste der USA. |



