20,3 Mio. für Residenten-Tickets

Die Kanarische Regierung hat in 2009 rund 20,3 Mio. Euro für die Subventionierung von Reisen zwischen den Kanarischen Inseln an die Schifffahrtsgesellschaften ausgezahlt. Personen, die auf den Kanaren ihren festen Wohnsitz haben („Residente“), erhalten einen Preisnachlass von 25% auf den Ticketpreis.

 

Kanaren müssen über 1,4 Mrd. Euro an Staat zurückzahlen

Die Autonome Region der Kanarischen Inseln muss insgesamt über 1,4 Mrd. Euro an den spanischen Staat zurückzahlen. Dies ergibt sich aus der Abrechnung der Finanzierungsvorschüsse aus 2008 und 2009, die der spanische Staat auf Grundlage der jeweiligen Staatshaushalte zuvor an die Autonomen Regionen gezahlt hatte.

 

Gewerkschaft UGT mobbt ihre eigenen Mitarbeiter!

Eigentlich sollte man meinen, dass Gewerkschaften die Vorschriften des Arbeitsrechts genau kennen und vor allem auch penibel einhalten. Und außerdem dürfte man generell annehmen, dass eine Gewerkschaft sich ihren eigenen Mitarbeitern gegenüber besonders arbeitnehmerfreundlich, ja sogar vorbildlich, verhält.

Die Gewerkschaft UGT („Unión General de Trabajadores“ = frei übersetzt „Allgemeine Arbeiterunion“) scheint diesbezüglich zumindest im eigenen Hause eine ganz andere Linie zu fahren.

 

Schildkrötenprojekt geht in die fünfte Runde

Im Rahmen eines über viele Jahre angelegten Projekts zur Wiederansiedlung der „Unechten Karettschildkröte“ (caretta caretta) auf Fuerteventura sind zum fünften Mal Schildkröteneier in vier künstlich angelegte Nester am Strand von Cofete eingegraben worden.

Kaum 20 Stunden nach der Eiablage am Strand El Batao auf der Kapverden-Insel Boa Vista kamen die rund 700 Eier an ihrem neuen Brutplatz an und wurden in ca. 40cm Tiefe im Sand verbuddelt.

Aktualisiert (Samstag, den 31. Juli 2010 um 16:00 Uhr)

 

32 Jahre Gefängnis für Menschenschleuser

Die sechste Kammer des Provinzgerichts von Las Palmas hat drei Menschenschleuser zu jeweils 32 Jahren Gefängnis verurteilt.

Das Gericht erkannte die Verantwortung der drei Marokkaner für den Tod von 25 größtenteils minderjährigen Flüchtlingen, die in einem kaum seetüchtigen Boot, einer sogenannten „patera“ von Afrika nach Lanzarote übersetzen wollten.

 

Bombenalarm auf Ryanair-Flug von Frankfurt nach Fuerteventura

Eine Ryanair-Maschine musste am 30.07.2010 auf dem Flug von Frankfurt nach Fuerteventura wegen einer Bombendrohung nach Málaga umgeleitet werden.

Die Piloten meldeten dem Tower von Málaga, dass jemand an Bord damit gedroht habe, dass eine Bombe im Flugzeug sei.

 

Angler tot geborgen

Ein 52-jähriger Angler, der am 28.07.2010 an der Steilküste von Valle de Sta. Ines im Gemeindegebiet von Betancuria ins Meer gestürzt ist, konnte nur noch tot geborgen werden.

Um 9.20h ging bei der Notrufzentrale (112) eine Meldung über den Unfall ein. Der Mann soll noch versucht haben, an Land zu kommen.

 
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