Leserbrief von G. Tempel

Hallo Frau Sandra Huster,

wir fahren öfters mal im Jahr nach Fuerte und nutzen die Liegen am Strand vor den Hotels Fuerteventura/Jandia Princess am Esquinzo Strand. Zuletzt waren wir von Mitte November bis Mitte Dezember 2009 dort. Jetzt sind wir wieder zu Hause in Deutschland und möchten Ihnen mal wie folgt berichten:

Den von Ihnen beschriebenen „Liegenkrieg in der Gemeinde Pajara“ in Nr.62 kennt man am obigen Strandabschnitt Gott sei Dank nicht- es gibt reichlich Liegen. Obwohl drei Euro pro Liege teuer sind, könnte der Sand im Bereich der Liegen öfter mal grob gereinigt werden von Abfällen, Kippen und grösseren Steinen wo die Flut nicht hinkommt. Vielleicht koennte man ja mal die Kassierer der Liegen einspannen, die nach dem Abkassieren den Tag meist auf den Liegen selbst verbringen. Das dürfte wohl nicht ganz einfach zu lösen sein. Und noch eins: lästig ist seit unserem letzten o.g. Aufenthalt das ständige Ansprechen von asiatischen Frauen und Männern auf „MASSAGE“ am Strand gewesen. Kaum wurde eine/einer von den Urlaubern abgelehnt, taucht wenig später eine andere/anderer auf. Die sind teilweise aufdringlich und fassen einen, an wie es mir und Bekannten ergangen ist.

Vereinzelt fanden Massage auf leerstehenden/nicht bezahlten Liegen statt.

Das Anbiedern von Massagen am Strand gab es im Frühjahr 2009 noch nicht.

Vielleicht gehen Sie in Ihrer nächsten Ausgabe nach entsprechender Recherche auf die Belästigungen einmal ein. Vielleicht gelingt es, dass die geschilderten Belästigungen untersagt werden. Hoffentlich kommen bald nicht noch andere an den schönen Strand, um ihre Waren/Trödel anzubieten. Das wäre ja doch schade.Wir hoffen, dass unsere Infos bei Ihnen Beachtung in einer der nächsten Ausgaben finden werden. Auf ein Feedback würden wir uns freuen.

Mit besten Grüßen

G. Tempel /26.12.2009

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