Vueling plant Direktflüge zwischen Fuerteventura und Bilbao, Barcelona, Málaga, Sevilla und Paris

Vueling-Flugzeug

Alles was in Politik und (Torismus)wirtschaft auf Fuerteventura Rang und Namen hat, tummelt sich zurzeit auf der bedeutenden Tourismusmesse FITUR 2026 in Madrid. Von dort gibt es regelmäßig Nachrichten, die aufzeigen, in welche Richtung sich der Tourismus auf Fuerteventura in nächster Zukunft entwickeln wird.
Am 23.01.2026, dem dritten Fachbesuchertag, hat die spanische Billigfluggesellschaft Vueling für die Sommersaison zusätzliche Direktverbindungen nach Fuerteventura angekündigt.

Geplant sind Flüge ab Bilbao mit sechs wöchentlichen Frequenzen sowie ab Barcelona, Málaga und Sevilla mit jeweils vier wöchentlichen Frequenzen. Zusätzlich sind auch Direkflüge ab Paris Orly vorgesehen.

Ebenfalls für den Sommer kündigte Iberia Express auf der FITUR zusätzliche Verbindungen mit bis zu drei Flügen täglich zwischen Madrid und Fuerteventura an.

Fokus auf Qualität, Nachhaltigkeit und authentische Erlebnisse

Die FITUR läuft am Wochenende zwar weiter; der 23.01.2026 war jedoch der letzte ausschließlich für Fachbesucher vorgesehene Tag.

In den drei Arbeitstagen habe die Delegation von Fuerteventura laut Inselregierung (Cabildo) ihre Geschlossenheit als Reiseziel gezeigt. Diese „Einheit des Reiseziels“, habe die Position der Insel gestärkt, um Märkte mit höherer Ausgabebereitschaft anzusprechen. Dabei gehe es besonders um Zielgruppen, die Wert auf Nachhaltigkeit legen und echte, unverfälschte Erlebnisse suchen.

In einem Zitat betont die Inselregierung, diese Arbeit ermögliche es, weiter an einem Tourismusmodell zu arbeiten, das auf Wachstum in Qualität setze. Vorrang habe ein Tourismus, der Mehrwert bringt, das Gebiet respektiert und reale Vorteile für die Insel, die lokale Beschäftigung und die Bevölkerung schafft.

Marlene Figueroa zieht positives Fazit zur FITUR 2026

Die Regierungsrätin für Tourismus im Cabildo von Fuerteventura, Marlene Figueroa, zog ein sehr positives Fazit der Messe. Im Mittelpunkt hätten Zusammenarbeit und Einigkeit zwischen allen Akteuren des Tourismussektors auf Fuerteventura gestanden.

Außerdem hob sie die Arbeit des Cabildo und der Gemeinden hervor, um die gesamte Insel dem Ziel näherzubringen, ein besseres Produkt für Besucher mit einem klaren Profil anzubieten. Gemeint seien Reisende, deren Interesse auf Qualität und authentischen Erfahrungen liege, die sie an der besonderen Identität der Insel teilhaben lassen.

Figueroa verwies zudem darauf, dass dieses Ziel zwangsläufig auch Menschen einschließe, die fest auf der Insel verwurzelt sind und mit ihren Produkten und Dienstleistungen Einzigartiges schaffen. Als Beispiel nannte sie den primären Sektor, also Landwirtschaft, Viehzucht und Fischerei, der auf Fuerteventura eine wichtige Rolle spielt.

Treffen mit internationalen Reiseveranstaltern und Plattformen

Während der drei Fachbesuchertage umfasste die Agenda des Tourismusamts zahlreiche Gespräche mit internationalen Reiseveranstaltern und Unternehmen. Genannt wurden unter anderem MTS Glove, Karavel, Avoris, Jet2, Itaka, Edelweiss, Alpitour, Easyjet, Viajes El Corte Inglés, sowie MasterChef World.
Am 23.01.2026 standen weitere Treffen an, darunter mit Expedia Group, Destinia España, Europlayas España, Vueling, Iberia Express, Holiday Check aus Deutschland und der Schweiz, TUI aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden, Edreams España, Alpitour Italia und Thalasso nº1 Francia. Damit setzt Fuerteventura auf der FITUR 2026 klar auf internationale Präsenz und die gezielte Ansprache wichtiger Quellmärkte für die kommende Saison.

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