Europameisterschaft im Speedsurfen vom 27.06. bis 03.07.2015

Vom 27.06.-3.07.2015 findet in diesem Jahr nun schon zum zweiten Mal die Dunkerbeck GPS Speed Challenge in der Bucht von Matas Blancas nördlich von Costa Calma statt. Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr des auch als Europäische Speedsurf Meisterschaft des Verbandes ISWC ausgeschriebenen Events werden in diesem Jahr fast doppelt so viele Teilnehmer wie im letzten Jahr erwartet.

Neben dem Titelverteidiger und Initiator des Events Björn Dunkerbeck, kommen auch wieder etliche Top-Fahrer aus dem letzten Jahr, sowie weitere Speedsurf Spezialisten aus ganz Europa. Darunter z.B. auch der Holländer Hans Kreisel, der erst vor kurzem mit seinem Windsurfboard einen Topspeed von über 100 km/h auf dem offenen Meer in Holland erzielt hat.

Es wird in 2 bzw. 3 Gruppen je nach Bedingungen auch mehrmals täglich der Kurs für 1 Stunde geöffnet. In dieser Zeit dürfen die Fahrer das durch Boyen abgesteckte Gebiet von 250 m Länge so oft durchfahren wie sie möchten. Gewertet werden die beiden besten Läufe, d.h. die mit der höchsten Durchschnittsgeschwindigkeit innerhalb des markierten Gebietes. Der Mittelwert beider Werte ergibt ein Ranking für den Lauf. Wer am Ende des Events in der Summe aller Platzierungen der einzelnen Läufe die geringste Platzziffer erreicht hat, ist Europameister im Speedsurfen der ISWC. Gewertet wird dabei in verschiedenen Altersgruppen, die jedoch alle gleichzeitig auf dem Kurs unterwegs sind. So werden wie im letzten Jahr auch diesmal wieder 3 Generationen Dunkerbecks teilnehmen, denn neben dem 41 maligen Windsurfweltmeister Björn Dunkerbeck gehen auch wieder sein Vater Eugen in der Masterklasse, sowie sein Sohn Liam bei den Youngstern an den Start.

Genau das war die Idee von Björn Dunkerbeck bei der Überlegung zu diesem Konzept: Ein Generationen übergreifender Event, der zeigt, wie die Sportart Surfen verbindet.

An den beiden ersten Tagen des Events wird parallel dazu auch noch die Kanarische Windsurfspeedmeisterschaft unter den lokalen Teilnehmern ausgefahren. Vorbeischauen lohnt sich also auf jeden Fall.

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