Zehn gestrandete Wale im laufenden Jahr

Nur einen Tag nachdem sich am 14.09.2015 der im laufenden Jahr insgesamt zehnte traurige Fund eines Walkadavers vor der Inselküste Fuerteventuras ereignete, begann eine Gruppe von Wissenschaftlern der Universität Las Palmas de Gran Canaria (ULPGC) mit der Nekropsie des verendeten Zwergpottwals, bei dem es sich mit einer Größe von knapp 2,5 Metern noch um ein sehr junges Exemplar handelte.

Ein Anwohner hatte den Tierkadaver gemeldet, nachdem dieser an der Playa de la Punta Leandro in Pozo Negro gestrandet war. Das Ziel der eingeleiteten Untersuchungen ist unter anderem die Bestimmung der Todesursache, um beantworten zu können, ob das Tier infolge einer Krankheit oder durch Einflüsse des Menschen verendet ist. In der Biologiestation der Insel wurden noch am selben Tag die ersten Proben entnommen, deren Ergebnisse innerhalb der darauffolgenden 15 Tage bekanntgegeben werden sollen.

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