140.000 Euro für Verbesserungen in Touristikzonen auf Fuerteventura

Die Inselverwaltung hat für das laufende Jahr knapp 140.000 Euro für die Finanzierung verschiedener Maßnahmen an der touristischen Infrastruktur veranschlagt, die innerhalb des Plans zur Sanierung und Erhaltung von Tourismusgebieten (PRAT) auf Fuerteventura stattfinden sollen. Die genannte Gesamtinvestition wird dabei auf die sechs Inselgemeinden aufgeteilt. Im Zuge dessen unterzeichnete Cabildo-Präsident Marcial Morales die in den einzelnen Projekten festgesetzten Verträge mit den jeweiligen Verwaltungen.

Die geplanten Maßnahmen sollen allgemein zur Verbesserung, Sanierung oder Aufbereitung öffentlicher Tourismusräume dienen. Darunter befinden sich viele kleinere Arbeiten, die jedoch entscheidend für die Wahrnehmung der Besucher sind. Indem die Qualität des Reiseziels erhöht wird, soll ein positiver Eindruck bei den Urlaubern sichergestellt werden.

Zu den Vorhaben gehört unter anderem die Einrichtung von Duschen und Fußwaschbecken an der Strandpromenade von El Castillo in Antigua oder die Verschönerung des Marktplatzes in der Altstadt Betancurias.

In der südlichsten Inselgemeinde Pájara sind neben der Aufstellung einer Skulpturengruppe auch die Einrichtung einer Sportanlage und eines Kinderspielplatzes am Strand von Costa Calma geplant.

Innerhalb von Tuineje sollen zum einen Umbauarbeiten an einem Marktplatz stattfinden sowie zum anderen öffentliche Räume beschildert werden.

Was La Oliva betrifft, so ermöglicht der PRAT die Installierung einer Versorgungsanlage für einen Strandwachturm sowie die Einrichtung behindertengerechter Strandduschen.

In Puerto del Rosario sind ebenfalls Verbesserungsarbeiten an der touristischen Ausstattung vorgesehen.

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