AEMET warnt vor Kreuzsee an Fuerteventuras Küsten

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Für den Zeitraum von Donnerstag, 18.01.2018, 12:00h bis Freitag, 19.01.2018, 12.00h warnt er spanische Wetterdienst AEMET erneut vor Küstenphänomenen. AEMET sieht eine Wahrscheinlichkeit von über 70% für „mar combinada“, also einer Überlagerung von Dünungs- und Windwellen.

Der Wind weht kräftig aus Nord. Deshalb dürfte auch die Nordküste von Fuerteventura besonders betroffen sein, die allerdings teilweise von Lanzarote abgeschirmt wird.

Zwar gibt AEMET die Wellenhöhe mit 4 bis 5 Metern an, was vor allem an Fuerteventuras Nord- und Westküste im Winter nicht außergewöhnlich hoch ist. Aber bei „mar combinada“, was sich ins Deutsche wohl am besten mit „Kreuzsee“ übersetzen lässt, kann es durch die Überlagerung zweier Wellensysteme zu einzelnen Wellen kommen, die wesentlich höher sind, als der Durchschnitt.

Für Lanzarote hat die Kanarische Regierung die Alarmsituation verhängt. Für Fuerteventura gibt es derzeit noch keinen Alarm.

Bitte seid beim Baden vorsichtig. Verzichtet im Norden und an der Westküste Fuerteventuras am besten ganz darauf. Haltet Abstand von den Klippen, sonst könnte Euch eine überlagerte Welle erfassen und ins Meer spülen.

1 Kommentar

  1. ja—das meer, ich lebe schon viele jahre in mexico, kenne die kanaren.
    hier in mexico an der kueste von oaxaca, eine playa mit dem namen cipolite, bekannt in ganz mexico, sind auch wellen die an den strand schlagen und dann gemeinsam zurueck ins meer
    ziehen, mit einer kraft die der mensch nicht entgegenzusetzen hat, keine panik und nicht dagegen schwimmen, man verbraucht nur vie kraft fuer nichts, etwas rausspuelen lassen und dann seitlich
    neben dem wasserweg ans land schwimmen, heute ist es besser dort, es gibt rettungsschwimmer dort, vor etwa 15 jahren sind jaehrlich bis zu 30 und mehr menschen ertrunken, liebe leute—so ist das leben, muchos saludos——————-hans

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