Fuerteventura: Schuldspruch wegen Tötung, Raub und Fahren ohne Führerschein

Urteil-1

Der Angeklagte Pedro Lorenzo A.B. wurde von einem Geschworenengericht wegen Totschlags, Raubes und Fahrens ohne Führerschein für schuldig befunden.

Die Staatsanwaltschaft und die Angehörigen des Opfers als Nebenkläger forderten eine Gesamtfreiheitsstrafe von 19 Jahren. Außerdem forderten die Nebenkläger ein Kontaktverbot und eine Überwachung nach der Freilassung. Das Strafmaß muss nun noch vom Gericht festgesetzt werden.

Der Mann hatte in 2018 einen 72-jährigen Verwandten, der in seiner Nachbarschaft bei La Calabaza im Gemeindegebiet von Tuineje im Süden von Fuerteventura lebte, mit dem Auto angefahren und dabei getötet.

Danach stieg er aus, entwendete seinem Opfer die Brieftasche, die er in seiner Hemdtasche trug, und verließ den Tatort.

Das Auto, das seiner Frau gehörte und das er benutze, obwohl er keine Fahrerlaubnis hatte, ließ er anschließend in ein Barranco stürzen, wo es ausbrannte.

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