Dreharbeiten zum Film „Invasor“ erschrecken Fuerteventuras Bewohner und Besucher

Invasor_Dreharbeiten

Wer am Morgen des 02.11. bei Risco del Paso auf der Hauptstraße vorbeikam, sah brennende Autos und Polizisten mit Hunden, die offenbar etwas suchten. Das Ganze erinnerte an einen schweren Autounfall, waren doch auch Feuerwehr, Ambulanz und Polizei anwesend.

Erst auf den zweiten Blick konnte man feststellen, dass es sich um Dreharbeiten handelte. Etwas später am Tag, als dann auch Zelte und noch mehr abgewrackte Autos aufgestellt worden waren, und vor allem auch Kameras zu sehen waren, wurde dieses klar.

Bei den Dreharbeiten handelt es sich um den Action-Thriller „Invasor“ des Regisseurs Daniel Calparoso. Hauptfigur des Films ist Pablo, ein spanischer Militärarzt, der auf einem internationalen Einsatz im Irak nur knapp ein Attentat überlebt. Er kehrt nach Hause zu Frau und Kind. Als seine Erinnerungen an das Attentat zurückkehren, keimt in ihm der Verdacht auf, dass Informationen zum Attentat verheimlicht werden sollen. Als er auch gegen den Druck seiner Vorgesetzten nicht der offiziellen Version zustimmt, bringt er nicht nur sich, sondern auch seine Familie in Gefahr…

Der Film verfügt über ein Budget von rund 5 Millionen Euro und die Story basiert auf dem gleichnamigen Roman „Invasor“ von Fernando Marías. Hauptdarsteller sind Alberto Amman (Pedro), Antonio de la Torre, Karra Elejade und Inma Cuesta.

Für die Filmarbeiten auf den Kanaren (Fuerteventura und Lanzarote) waren zwei Wochen angesetzt. Danach werden weitere sechs Wochen in A Coruña gedreht.

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