Einwohner von Lajares beklagen Häufung von Einbrüchen

Die Einwohner von Lajares haben ihre Sorge und Angst vor neuen Einbrüchen öffentlich kundgetan. In den letzten Wochen sollen in der Zone über 40 Einbruchsdelikte verübt worden sein. Außerdem haben die Diebe auch in El Cotillo zugeschlagen.

Die Polizei tappt bei ihren Ermittlungen scheinbar noch im Dunklen. Die Einbrüche konnten noch nicht aufgeklärt werden. Der Nachbarschaftsverein „Los Lagos“ hat seine Mitglieder in einem Rundschreiben zu erhöhter Wachsamkeit aufgefordert.

Obwohl es kaum Hinweise auf mögliche Täter gibt, vermuten die betroffenen Anwohner, dass es sich um eine gut organisierte Bande handelt, die ihre Opfer zunächst genau ausspioniert, um dann zuzuschlögt, wenn niemand zuhause ist und auch keine Polizei in der Nähe ist.

Die Täter verschaffen sich gewaltsam Zutritt zu den Wohnungen, indem sie Fensterscheiben einschlagen oder Schiebetüren aufhebeln. Dann stehlen sie innerhalb weniger Minuten Mobiltelefone, Laptops, Kameras, Flachbildfernseher und natürlich Bargeld und Schmuck.

Die Gemeindeverwaltung von La Oliva will die Bürger mit Vertretern von Policia Local und Guardia Civil zu einer Versammlung bitten, um zu informieren und mögliche Maßnahmen zu besprechen.

5 Kommentare

  1. Die sind zweimal gekommen, einmal mitten in der Nacht, da sind sie über die geschlosseneTerrassentüre rein, indem sie diese aus der Verankerung herausgehebelt haben.Das zweite mal wollten sie ebenfalls durch die Terrassentüre, haben diese dann aber wohl nicht richtig aufbekommen, oder wurden überrascht (tagsüber). Haben nur die Versuchsspuren am Rahmen gesehen….Hoffentlich findet man diese Typen bald!

  2. [quote name=“ullaki“]Leider kommen die nicht nur, wenn keiner da ist…. wir waren zuhause, als die Diebe im Wohnzimmer waren, um 2 Uhr nachts!!![/quote]

    Welch Albtraum!! Hattet Ihr Fenster oder Türen offen gelassen, oder sind die gewaltsam eingebrochen?

  3. Leider kommen die nicht nur, wenn keiner da ist…. wir waren zuhause, als die Diebe im Wohnzimmer waren, um 2 Uhr nachts!!!

  4. Ich weiss ja nun nicht ob 40 Fälle noch als einzeln durchgehen, hier handelt es sich wohl tatsächlich um bandenmässige Kriminalität.
    Offen gestanden wundert es mich, daß nicht ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen ist, eine entsprechende Korrelation mit Massenarbeitslosigkeit wäre ja zumindest theoretisch mühelos herzustellen.

  5. ..na hoffentlich sind das Einzellfälle…
    …und es verbreitet sich nicht eine große Ungewissheit
    ob die sehr sichere Insel Fuerte plöztlich doch nicht mehr so sicher ist….

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