Mann aus Gran Tarajal kastriert sich mit gefundener Munition

Ein Mann aus Gran Tarajal hat sich mit einem Blindgänger, den er auf dem Truppenübungsplatz in Pájara gefunden hat, die Hoden weggesprengt. Der 50-Jährige hatte das militärische Sperrgebiet vor einigen Tagen betreten, obwohl dies verboten ist, um dort Eisenteile und Munitionsreste zu sammeln, um diese anschließend als Schrott zu verkaufen.

Als er wieder zuhause war, schlug er beim Sortieren seiner Funde mit einem Hammer auf ein Projektil, das unter der Gewalteinwirkung detonierte und den Mann am Unterleib verletzte. Der Mann wurde ins Krankenhaus eingeliefert, wo er an der betroffenen Stelle mit zahlreichen Stichen genäht werden musste.

Wahrscheinlich hatte der Mann Glück im Unglück: Die Übungsmunition war nur mit wenig Sprengstoff befüllt; echte Gefechtsmunition hätte ihn wahrscheinlich das Leben gekostet.

3 Kommentare

  1. Ob er wohl jetzt eregtile Dysfunktionsstörungen hat?
    Auf jeden Fall wünsche ich ihm gute Besserung und für die Schrottsuche eine nicht so gefährliche Fundgrube!

  2. Oh man der aber Glück gehabt. Wenn das richtige Muni gewesen wäre hätte man Ihn von der Wand abkratzen können. Halte durch Senjor und lass die Finger von den Dingern.

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