Zahl der Verkehrstoten auf Fuerteventuras Landstraßen deutlich gesunken

Laut einer Pressemitteilung der Inselverwaltung (Cabildo) ist die Zahl der Verkehrstoten auf Fuerteventuras Landstraßen im letzten Jahrzehnt deutlich gesunken. Während in 2003 dort noch 32 Menschen bei 302 Verkehrsunfällen ums Leben gekommen sind, waren es in 2012 zwei Tote bei 234 Unfällen.

Dennoch will das Cabildo sich nicht auf diesem Ergebnis ausruhen, sondern hat einen „Strategieplan für Maßnahmen und Bauarbeiten an den Ortsdurchfahrten der Landstraßen“ für die kommenden Jahre beschlossen.

Das Dokument analisiert die Erfordernisse und Prioritäten für die Abschnitte der Landstraßen, die durch Ortschaften führen unter Berücksichtigung des Verkehrsaufkommens und der registrierten Unfälle. Darauf aufbauend enthält der Strategieplan umzusetzende Maßnahmen, die diejenigen ergänzen sollen, die bereits in den letzten Jahren ausgeführt wurden.

Insgesamt betrachtet das Dokument 25 relevante Stellen. Von besonderem Interesse dabei sind die Landstraßen „von regionalem Interesse“, darunter die Hauptverkehrsadern FV-1,FV-2 und FV-3 mit den Ortschaften El Matorral, Castillo/ Caleta de Fuste, Costa Calma und Morro Jable.

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