FITUR 2015: Fuerteventura präsentiert astronomischen Aussichtspunkt von Sicasumbre

Die Internationale Tourismusmesse FITUR (Feria Internacional de Turismo) gehört zu den wichtigsten globalen Treffpunkten für Fachleute aus dem Tourismusbereich. Auch bei der diesjährigen Ausgabe warben Vertreter aus Fuerteventura mit einem eigenen Stand für die touristischen Anziehungspunkte der Insel. Dabei wurde auch der neue astronomische Aussichtspunkt von Sicasumbre vorgestellt, der als erster seiner Art auf Fuerteventura einen völlig neuen Tourismusbereich eröffnet. Hunderte von Astronomen, Dozenten, Reiseveranstaltern und Pressevertretern nahmen an der Präsentation in Madrid teil.

Die neu eingerichtete Aussichtsplattform zwischen den Ortschaften Pájara und La Pared ist ein bisher einzigartiges Observatorium auf den Kanaren und markiert den Beginn des zukünftigen Inselnetzes für astronomische Aussichtspunkte. Sicasumbre an der Zufahrt zum Jandía-Naturpark präsentiert den einzigartigen Sternenhimmel von Fuerteventura fernab der Lichtverschmutzung urbanisierter Gebiete. Touristen, Schülern sowie interessierten Astronomie-Liebhabern wird dort eine Reihe von wissenschaftlichen Gerätschaften für den freien Gebrauch zur Verfügung gestellt, um ihnen zu ermöglichen die Dimensionen des Sonnensystems auf spielerische Art und Weise zu erfassen, die Sterne zu beobachten, das Universum zu entdecken und schließlich auch ein Stück weit zu verstehen.

Ausreichend Parkplatzmöglichkeiten, Schattenplätze sowie fest installierte Halterungen für die Anbringung eigener Teleskope und Fotoapparate bieten außerdem eine nützliche Plattform für die rund 300 Besucher, die dort nach Schätzungen des Cabildo nun täglich gezählt werden dürfen. Info-Tafeln in Spanisch, Deutsch und Englisch geben Auskunft über die geologischen Landschaftsschätze, die Nutzung der wissenschaftlichen Gerätschaften und die korrekte Interpretation der gemachten Beobachtungen.

1 Kommentar

  1. Da kann man wieder etwas Schönes und lehrreiches Na da heißt es bald auf die Sternwarte .Schön auf mehrsprachigen Tafeln zu lesen . Man kann sich da ja orientieren. So wird auf der INSEL vieles aufgebaut.NUR EIN GROSSER FEHLER IST FOLGENDES ;DAS MIT DEM FAHRRADFAHREN WIE ZB: HOCH AUF DIE BERGE UND VIELES MEHR: :fÜR AUtofahrer oft ein grosses Problem,ich habe es selbst erlebt. wie die Schwächeren -hin-und her wackeln.Da üsste mal was getan werden. Die INSEL IST DOCH FÜR VIELES aufgeschlossen zb. Fahrwege dafür oder sein lassen
    am besten nur bestimmte Wege dafür.
    es grüßt Euch LOBI

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