Oasis Park dementiert Gerüchte über Tiersterben während der Calima-Tage

Wie der Oasis Park in einer dringenden Pressemitteilung verkündete, befinde sich der Tierpark keinesfalls in Alarmbereitschaft, was das Wohl seiner Tiere angeht. Bei den Informationen über den angeblichen Tod von 54 Tieren, die vor kurzem in der kanarischen Tageszeitung „Canarias7“ veröffentlicht wurden, handele es sich um reine Gerüchte, die nicht der Wahrheit entsprächen.

Der Meldung zufolge sollen während der Hitzewelle auf den Kanaren unter anderem drei Giraffen, zwei Elefanten und Dutzende Vögel des Parks verendet sein. In der Befürchtung eines größeren Tiersterbens wurde ferner sogar um die Unterstützung aller Tierschützer auf Fuerteventura gebeten. Der Tierpark zeigte sich über die heftigen Vorwürfe besorgt und betonte des Öfteren, dass keinerlei Grund zur Sorge bestehe.

Auch wenn die Temperaturen an einigen Tagen die 40 Grad Celsius überstiegen und die Menschen auf Fuerteventura kräftig ins Schwitzen gerieten, sollten Giraffen und Elefanten mit solchen Temperaturen kaum Probleme haben. In den Savannen Afrikas dürfte das wohl noch als angenehme Frühlingstemperatur durchgehen.

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