Abwassernetz von Antigua bald in gesamter Gemeinde funktionsfähig

Die Gemeindeverwaltung von Antigua stellt für nötig gewordene Säuberungs- und Reparaturarbeiten an den Kläranlagen von Antigua, Triquivijate und Valles de Ortega insgesamt 90.000 Euro zur Verfügung. Jede dieser Anlagen war entweder auf Dauer stillgelegt oder in den letzten vier Jahren außer Betrieb.

Das Projekt zur Verbesserung des Sanitär-, Kanalisations- und Abwassernetzes gilt mit der Wiederherstellung der zwei Pumpstationen in Casillas de Morales und Agua de Bueyes, die zur Kläranlage in Valles de Ortega führen sowie der zukünftigen Inbetriebnahme einer weiteren Pumpstation in Las Pocetas und La Corte im laufenden Jahr als abgeschlossen.

Damit wird laut Bürgermeister von Antigua, Juan José Cazorla, das Abwassernetz der gesamten Gemeinde vollständig sein, was den Bau von Klärgruben überflüssig macht.

Die zwei Pumpstationen wurden zwar schon 2011 fertiggestellt, jedoch wegen der stillgelegten Kläranlagen nicht in Betrieb genommen.

Laut dem Beauftragten für öffentliche Arbeiten und Dienstleistungen, Matías F. Peña, wird der Großteil des behandelten Abwassers zur Bewässerung von Grünflächen verwendet, was eine deutliche Ersparnis für die Gemeinde bedeutet. Außerdem teilte er mit, dass die Wartung ausgelagert wird, um eine professionelle Instandhaltung der lange vernachlässigten Anlagen sicherzustellen.

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