Dreharbeiten zur neuen US-Serie „Berlin Station“ auf Fuerteventura

Fuerteventura hat sich in den letzten Jahren zu einer beliebten Naturkulisse für Dreharbeiten bekannter Produzenten und internationaler Werbekampagnen entwickelt. Nach Großproduktionen wie Ridley Scott’s „Exodus“ oder der Komödie „The Dictator“ wird die Insel nun im April erneut zum Drehort. Diesmal dient sie der Produktionsfirma Paramount als Schauplatz einer US-amerikanischen Spionageserie, die an verschiedenen Standorten gedreht wird und voraussichtlich ab Anfang 2017 ausgestrahlt werden soll. Die 10-teilige TV-Serie „Berlin Station“ wurde bereits zum Teil in der deutschen Hauptstadt gedreht und kommt nun nun mit einer 30-köpfigen Crew auf die Kanareninsel. Das Drehteam wird zusammen mit den Darstellern in Hoteleinrichtungen in La Oliva untergebracht sein.

Neben bekannten Darstellern wie Rhys Ifans und Michelle Forbes, wird der aus Filmen wie „Der Hobbit“ bekannte britische Schauspieler Richard Armitage in der deutsch-amerikanischen Produktion als Hauptdarsteller zu sehen sein. Außerdem wurden ca. 70 Residenten für Statistenrollen innerhalb der Serie verpflichtet.
Ian Steward präsentierte das TV-Projekt als Repräsentant von 7films Ende März im Cabildo vor Insel-Präsident Marcial Morales sowie zahlreichen weiteren Inselpolitikern. Wie Morales daraufhin bemerkte, erweise sich Fuerteventura mit Dreharbeiten wie diesen dank der guten Lichtverhältnisse und der vielseitigen Landschaft immer mehr als begehrte Naturkulisse. Außerdem ermögliche dies auch anderen großen Produktionsgesellschaften ihr Augenmerk auf die Insel zu richten. Zu den Drehorten sollen unter anderen das Hotel Oliva Beach und die Finca Cervantes in Lajares gehören.

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