Cabildo legt Plan zur Handhabung archäologischer Fundstücke fest

Ausgrabung Fuerteventura

Dank eines kürzlich geschlossenen Vertrags zwischen der Autonomen Körperschaft für Museen und Zentren (OAMC) des Cabildo Teneriffa und dem Amt für Kultur und Historisches Erbe auf Fuerteventura werden jegliche Arbeiten, die mit der Erhaltung und Restaurierung von archäologischem Material zu tun haben, ab sofort von einem eigens dafür geschaffenen Entscheidungsgremium koordiniert, das sich aus verantwortlichen Politikern und Archäologieexperten zusammensetzt.

Historisch wertvolle Fundstücke aus Fuerteventura sollen so in Zukunft fachmännisch beurteilt und entsprechend gehandhabt werden.

Mithilfe dieser Zusammenarbeit können außerdem die entsprechenden administrativen Schritte und Formalitäten für die Umsetzung des geplanten Archäologiemuseums bedeutend vorangetrieben werden. Dabei stützt sich das Projekt auf das Gesetz des Kanarischen Geschichtserbes, wonach jede Insel über eine solche Einrichtung verfügen sollte.

Für den Kulturbeauftragten Juan Jiménez verfüge Fuerteventura über ein wachsendes Kontingent an archäologischen Schätzen, die angemessen behandelt, restauriert und für die Öffentlichkeit ausgestellt werden sollten. Letztlich gehe das gesellschaftliche Bedürfnis, dieses Erbe zu erhalten auch nur aus dessen Wertschätzung hervor.

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