Insel- und Regionalregierung suchen nach Lösungen für Krähen-Problem auf Fuerteventura

Krähe

Zusammen mit der Inselverwaltung ist das Umweltschutzamt der Kanarischen Regierung aktuell auf der Suche nach Möglichkeiten, mit den sich verbreitenden Krähenkolonien auf Fuerteventura umzugehen und somit auf die Forderungen von Land- und Viehwirten der Insel zu reagieren. Aus dem örtlichen Primärsektor hagelt es nämlich seit geraumer Zeit Beschwerden, da die Verbreitung der Tiere mit teilweise enormen Ernteausfällen und Viehverlusten einhergehen soll.

Am 31.07.2017 wurden die Problemvögel während eines gemeinsamen Treffens von Vertretern beider Institutionen thematisiert, nachdem sich das Cabildo mit einem Gesuch direkt an das verantwortliche Amt der Regionalregierung gewandt hatte, um die angespannte Situation baldmöglichst zu entschärfen.

Es hieß, man arbeite bereits mit Nachdruck an einer Prüfung und Auswertung der aktuellen Situation. Dafür soll mit dem Einsatz von Experten der Artenbestand sowie das genaue Schadensausmaß in den jeweiligen Gemeinden analysiert werden. Folglich will man dann Lösungsvorschläge ausarbeiten, die einerseits mit den geltenden Artenschutzmaßnahmen vereinbar sind und andererseits den besorgten Bauern helfen sollen.

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