Rafael Perdomo: „Schließungsverfügung für das Monica Beach und Taro Beach für 25.10.2018 unterschrieben“

Der Bürgermeister von Pájara, Rafael Perdomo hat in einem Interview mit Radio Sintonia am 23.10.2018 geäußert, dass es für die Hotels Monica Beach und Taro Beach eine unterschriebene Schließungsverfügung für Donnerstag (25.10.2018) gäbe.

Damit gibt es für die seit langem angedrohte Schließung dieser beiden Hotels zum ersten Mal ein konkretes Datum.

In dem Radio-Interview äußerte Perdomo auch, dass im Fall des Hotels Monica Beach die Rezeption in einer als Grünzone ausgewiesenem Bereich erbaut worden sei. Daher sei eine Legalisierung vermutlich relativ schwierig.

“Das Unternehmen könnte die Angestellten auf andere SBH-Hotels verteilen

Perdomo reagierte auch auf das Video, das Gregorio Perez, Miteigentümer der SBH-Hotelkette, am Morgen desselben Tages auf Facebook veröffentlicht hatte. Bezüglich der betroffenen Mitarbeiter meinte Perdomo, dass die Schließung der Hotels nicht bedeute, dass die Angestellten nicht weiter arbeiten könnten. Das Unternehmen könne die Belegschaft problemlos auf andere Hotels der eigenen Kette verteilen. Diese seien personell nämlich ohnehin relativ schwach ausgestattet und daher einem starken Druck ausgesetzt.

Das Unternehmen müsse nun endlich daran arbeiten und ein kompetentes Team einstellen, dass die erforderlichen Projekte erstellt, um die Hotels ein für alle Mal zu legalisieren. Andere betroffenen Hotels seien dazu schließlich ebenfalls in der Lage gewesen.

6 Kommentare

  1. Weil die ,,Landschaftspflege” nicht mehr funktionierte, will einer den Rächer spielen! Der ,,Alcalde” von Pajara gehört abgewählt !!!

  2. Ich bin seid 1973 auf der Insel. Jetzt gönne ich mir ein Hotel aus Altersgründen. Ich kann nicht verstehen warum das jetzt so ist.

  3. Dem Tourismus in Costa Calma und Fuerteventura wird großer Schaden durch die öffentliche Pflege einer Männerfeindschaft zugefügt. Es leiden jetzt schon die Angestellten, Einwohner und Gewerbetreibenden von Costa Calma unter dieser Unsicherheit. Es gibt schon genug Bauruinen auf Fuerteventura – oft Ergebnisse von Korruption und von Gesetzesverstößen. Man braucht keine weiteren und sollte eine vernünftige Lösung finden. Es gibt genug zu tun, damit Costa Calma und der Süden weiterhin zufriedene Urlauber anzieht und die Einwohner Einkünfte aus ihrer Arbeit erzielen können.

  4. Unglaublich, in der costa calma ist sowieso tote Hose, warum waren die damaligen regierungsvertreter so blauäugig…..oder….beste……
    Ja und was machen die Urlauber….

  5. Es ist unglaublich, was scheinbar eine einzelne Person schafft zu vernichten – das schon länger besteht als seine eigene Bürgermeister Amtszeit – der BM könnte ein Cousin von A.Merkel sein 😉😂🤗

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