Toter Finnwal bei Punta de Jandía angeschwemmt

Rorcual

Agenten des Umweltamtes der Inselregierung von Fuerteventura sind am 01.04.2019 telefonisch davon in Kenntnis gesetzt worden, dass bei Punta de Jandía ein über 11m großer Finnwal tot an Land gespült worden ist. Die Beamten kümmern sich um die Bergung des Tieres. Zur Feststellung der Todesursache wird eine Nekropsie durchgeführt.

Enger Verwandter des Blauwals

Der Finnwal (Balaenoptera physalus) gehört zur Gattung der Furchenwale und ist eng mit dem Blauwal, dem schwersten bekannten Tier verwandt. Finnwale sind allerdings deutlich schlanker und leichter. Erwachsene Männchen werden zwischen 18 und 24m lang auf der Nordhalbkugel und 20 bis 27m auf der Südhalbkugel.

Das Cabildo erinnerte im Zusammenhang mit dem Auffinden des Tieres daran, dass in einem solchen Fall bitte immer die Notrufnummer 112 angerufen werden kann. Von dort aus wird die Bergung dann koordiniert.

2 Kommentare

  1. Der letzte Satz meines Leserbriefes sollte eigentlich lauten:
    Hier muss unbedingt ein Umdenken stattfinden.

  2. Bleibt nur zu hoffen das er nicht auch an Plastikmüll zugrunde gegangen ist wie man es leider immer mehr lesen muss in der heutigen Zeit.Hier usdri bend ein Umdenken stattfinden.

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