Zwei Flüchtlingsboote erreichen Fuerteventura innerhalb von 24 Stunden

Seerettung-Mizar

Am 26.03.2020 haben zwei Flüchtlingsboote mit insgesamt 74 Personen aus Subsahara-Afrika die Gewässer vor Fuerteventura erreicht und wurden von der Seerettung an Bord genommen.

Flüchtlingsboot mit 34 Personen bei Puerto del Rosario

Das erste der beiden Boote wurde am frühen Morgen des 26.03.2020 in der Nähe von Puerto del Rosario entdeckt. Ein Patroullienboot der Seerettung nahm die Menschen an Bord und das Flüchtlingsboots in Schlepptau. Gegen 2:40h lief das Rettungsboot in den Hafen von Puerto del Rosario ein.

Dort wurden die Menschen von Mitarbeitern des kanarischen Rettungsdienstes und des Roten Kreuzes medizinisch erstversorgt. Aufgrund der weltweiten Covid-19-Pandemie wurde dasselbe Seuchenschutzprotokoll aktiviert, das seinerzeit nach dem Ebolaausbruch in Afrika angewendet worden war. Dieses beinhaltet die Messung der Körpertemperatur der angekommen Migranten.

Zweites Boot mit 40 Migranten bei Gran Tarajal

Am Nachmittag des 26.03.2020 gegen14:00h entdeckte ein SAR-Flugzeug der Seerettung ein weiteres Flüchtlingsboot rund 11 Seemeilen (ca. 20 Kilometer) südöstlich von Fuerteventura. Die Flüchtlingshilfsorganisation „Caminando Fronteras“ hatte die kanarischen Rettungsbehörden darüber informiert, dass ein Flüchtlingsboot von El Aioun in Westsahara in Richtung der Kanarischen Inseln aufgebrochen war. Ungefähr gleichzeitig war auf dem Radarschirm des Küstenüberwachungssystems SIVE ein verdächtiges Signal aufgetaucht.

Nach der Entdeckung des Flüchlingsbootes lief das Seerettungsboot Salvamar Mízar aus, um den Flüchtlingen zur Hilfe zu eilen.

6. Flüchtlingsboot in kanarischen Gewässern nach Ausrufung des Alarmzustands

Bei den beiden Booten, die Fuerteventura am 26.03.2020 erreicht haben, handelte es sich um das 5. und 6. Flüchtlingsboot, dass seit Ausrufung des Alarmzustandes in kanarischen Gewässern entdeckt wurde.

Erst am 25.03.2020 wurden südlich der Kanaren bereits zwei Pateras mit insgesamt 71 Menschen an Bord entdeckt.

Insgesamt haben in 2020 bereits knapp 50 Flüchtlingsboote mit rund 1.300 Menschen die Kanarischen Inseln erreicht.

57 Kommentare

  1. Das hat hier nichts mit rechten Sprüchen zu tun, Herr Ferdinand.Die Leute haben einfach die Nase voll und die Meisten erklären das auch sehr gut und verständlich hier in ihren Kommentaren.Ich bin kein AfD Anhänger und werd das sicher auch niemals werden,aber ich rechne damit,wenn das so weitergeht,wird die AfD noch viel mehr Zustimmung erhalten,was sehr schlimm wäre.
    Konstruktive Lösungen…Wieviele Billionen hat Deutschlands Entwicklungshilfe (Deutschlands Steuerzahler) in den letzten 50 Jahren in Hilfsprojekte in Afrika gesteckt???
    Mein Dank an die FZ dass Ihr die Zügel locker lässt!!
    Gruss aus IE

  2. Hallo Ferdinand, danke für Deine lobenden Worte. Wir haben uns nicht entschieden, den Artikel von der Hauptseite zu nehmen. Das passiert vielmehr ganz von alleine. Wenn neue Artikel erscheinen, rutschen die älteren nach „unten raus“. Wir lassen bei den Kommentaren grundsätzlich „die Zügel ziemlich locker“ und schreiten nur ein, wenn wir die Schwelle zur Straftat übeschritten sehen. Das soll aber auf keinen Fall bedeuten, dass wir die Meinungen aller Kommentatoren gut heißen. Lesermeinungen sind ein Spiegel der Gesellschaft. Und offenbar ist das Thema Flüchtlinge eines, bei dem große Teile der Gesellschaft sehr weit auseinander liegen. Die Lösung hierfür können wir als Fuerteventurazeitung natürlich nicht liefern. Wir wünschen uns jedoch oft, dass die innigen Verfechter beider konträren Meinungspostitionen mehr Energie in das Vorschlagen von konstruktiven Lösungen stecken würden, als in gegenseitige Beleidigungen und Beschimpfungen. Selbstverständlich werden wir auch in Zukunft über die Ankunft von Flüchtlingen berichten. Warum auch sollten wir Tatsachen verschweigen?

  3. Jetzt hat die FZ den Artikel über Flüchtlinge aus der ersten Seite raus nehmen müssen, damit die rechten Sprüche wenigstens nicht mehr direkt verbreitet werden. Ich möchte nur noch Heinrich herzlich danken für die zurückhaltende und gleichzeitig engagierte Kommentierung mit intelligenten Zitaten. Die versteht nicht jeder. Leider sind aber es die Dummen, die in Deutschland immer noch rechte Parteien wählen und sich in einer Zeitung im Ausland auch noch ungebührlich, bis an die Grenze dessen, was in Deutschland, Gott sei Dank, das strafrechtlich verfolgt werden könnte, äußern. Ich klinke mich jetzt hier aus und respektiere, dass die FZ entschieden hat, einen wichtigen Artikel aus ihrer Hauptseite heraus zu nehmen. Ich schäme mich wirklich für meine Landsleute, die in einer Zeitung im Ausland, nämlich in Spanien, solch ein rechtes Gedankengut verbreiten. Danke allen „Gutmenschen“ (ich bin auch einer) in Fuerteventura, dass ihr euch um Flüchtlinge kümmert!
    Bitte FZ, berichtet auch weiter über die Ankunft von Flüchtlingen und lasst euch nicht ins Bockshorn jagen.
    Gleichzeitig danke ich herzlich für die sachliche Berichterstattung in der FZ über die Ankunft von Flüchtlingen in Fuerteventura. FZTeam, ihr seid wirklich klasse!

  4. @ K.Schubert
    Stimme Dir vollkommen zu.Geh’n wir mal in deren Länder und bauen ne Kirche……….Unsere Köpfe werden sicherlich nicht lange auf unseren Schultern sitzen.

  5. Und als die Götter das Gehirn verteilt haben,hatten Heinrich,und einige andere hier, nur ein Sieb bei sich.
    Wer von ausserhalb der EU nach Europa will,hat ein Visum zu beantragen.Genauso wie wir Europäer Visa für nicht europäische Länder beantragen müssen wenn wir dort hin reisen wollen.Ganz abzusehen von Impfungen und dem ganzen Kram.Diese sogenannten „Flüchtlinge“ haben nicht mal einen Ausweis bei sich oder etwas wodurch man sie identifizieren kann.Und das aus gutem Grund wie sich jeder, der ein Gehirn besitzt wohl vorstellen kann.Ihr sogenannten „Gutmenschen“…Lasst mich und andere in Ruhe mit
    Euerem gesülz.

  6. „Mit dem Ausdruck Gutmensch wird insbesondere in Internet-Foren das ethische Ideal des ‚guten Menschen‘ in hämischer Weise aufgegriffen, um Andersdenkende pauschal und ohne Ansehung ihrer Argumente zu diffamieren und als naiv abzuqualifizieren. Ähnlich wie der meist ebenfalls in diffamierender Absicht gebrauchte Ausdruck Wutbürger widerspricht der abwertend verwendete Ausdruck Gutmensch Grundprinzipien der Demokratie, zu denen die notwendige Orientierung politischen Handelns an ethischen Prinzipien und das Ideal der Aushandlung gemeinsamer gesellschaftlicher Wertorientierungen in rationaler Diskussion gehören. Der Ausdruck wird zwar schon seit 20 Jahren in der hier gerügten Weise benutzt. Im Jahr 2011 ist er aber in unterschiedlichen gesellschaftspolitischen Kontexten einflussreich geworden und hat somit sein Diffamierungspotential als „Kampfbegriff gegen Andersdenkende“ verstärkt entfaltet.“

  7. Wann werden endlich auch die
    Gutmenschen begreifen, dass das finstere Mittelalter in Europa Einlass erzwingen will mit all seinen Facetten wie Zwangsheirat, Ehrenmord, Genitalverstümmelung usw. ?
    Und das unter dem Deckmantel der Religionsfrei-
    heit!!!

  8. Ein griechisches Sprichwort lautet: WEN DIE GÖTTER VERDERBEN WOLLEN, DEN SCHLAGEN SIE MIT BLINDHEIT!
    In heutigen Griechenland wurde ja auch die Blinden-
    Rente erfunden. Der Ausgang ist bekannt.

    K.Schubert
    97070 Würzburg

  9. Miguel de Unamuno (1864–1936), ein baskischer Philosoph hat mal geschrieben: „Fuerteventura ist eine Oase in der Wüste der Zivilisation“. Wenn ich die zahlreichen menschenverachtenden Kommentare hier lese, habe ich Zweifel, dass diese Einschaetzung heute noch Gueltigkeit hat…

  10. Fuerteventura und die anderen kanarischen Inseln haben genug Platz und Geld um viele Flüchtlinge aufzunehmen. Eine zusätzlich dicke Touristensteuer wäre empfehlenswert.
    Auch gibt es ja aktuell die Möglichkeit leere Apartmentanlagen oder Hotels zu nutzen. Bitte sammelt auch fleißig Babysachen und Kinderwagen.
    Ironie Ende..
    Sollte Herr Seehofer mitkriegen, dass es wieder frische Flüchtlinge gibt, ist er bestimmt darauf erpicht einige nach Deutschland zu holen. Dies wirft wieder die Frage auf, warum der Deutsche so erbärmlich ist. Wählt immer den gleichen Dreck. Lässt sich in der Rente bescheißen. Buckelt und kriecht bis er umfällt. Mal drüber nachdenken.

  11. was jetzt auch hier in etlichen beiträgen an geistigem müll abgeladen wird, lässt einen daran zweifeln, dass das Menschen geschrieben haben: dumm und ekelhaft. zum fremdschämen.

  12. Wann kapiert ihr das eigentlich das man den Menschen vor Ort helfen muss!
    Es bringt nichts die ganzen Menschen hier her zu holen denn somit helft ihr nur einigen wenigen und dazu importiert ihr auch deren Probleme was man ja zu genüge sieht. Mit dem Geld womit man hier einen Menschen durchbringt, kann man in deren Heimat eine komplette Großfamilie versorgen.Hilfe zur Selbsthilfe ist das Motto!!!

  13. Wir haben bei uns im Ort Kontakt mit 3 Flüchtlingen (junge Männer) aus Afrika. Sie berichteten uns ganze ehrlich, dass sie die Strapazen auf sich genommen haben, um monatlich Geld nach Hause schicken zu können. Sie hatten auch Arbeit in Afrika, aber in Europa bekommt man Geld ohne zu arbeiten und mehr als daheim. Deutschland sei besonders großzügig, alle zu erwartenden Gelder von ganz Europa stehen im Internet!!! Danke für die Ehrlichkeit. Jetzt hoffen sie auf Familiennachzug, dann wäre ihr Leben endlich perfekt…….
    Da denke ich an viele Rentner in unserem Land, die gerade an der Existenzgrente leben und nebenher noch irgendwo sich etwas dazuverdienen müssen, um überhaupt über die Runden zu kommen.

    Ach, die armen Flüchtlinge !!!!!!

  14. Liebe Sonja, danke für deinen Beitrag. Ich stimme dir zu. Ich schäme mich für meine Landsleute die solche rechten Sprüche loslassen, wie sie hier größtenteils zu lesen sind. Von Menschen, die gerne reisen, auch auf die Kanaren, hätte ich eigentlich mehr Menschlichkeit und einen klaren Verstand erwartet.

  15. Unfassbar. Als hätten wir in Europa nicht genug Probleme und mit eingeschleppten Krankheiten. Nur weil nicht rechtzeitig reagiert wurde und alles aufgenommen wird. Seit fünf Jahren wohnen neben uns Syrer in einem Einfamilienhaus die noch keinen Handschlag für dieses Land gearbeitet haben. Wenn ich morgens um 6 Uhr das Haus zur Arbeit verlasse, drehen die sich nochmal auf die andere Seite. FINDET DEN FEHLER!!

  16. Ist doch klar warum die an Land dürfen. So ist es auch mit nordafrikanern die sich nach Catalunya einschleichen, alle diese Leute dürfen später Mal wählen. Und wen wählen sie dann ?? die Partei die gerade das Sagen hat und damit es so bleibt singen sie wortwörtlich“ihr Kinderlein kommet Ilse

  17. Hallo Jaime, hallo Simon, wievie Flüchtlinge habt ihr persönlich schon aufgenommen bzw. unterstützt? Ich hoffe, dass es recht viele sind.

  18. @ Heinrich
    Eigentlich wollte ich auf Deinen geistig bescheidenen Beitrag gar nicht reagieren.
    Hast du überhaupt mal gelesen, was du schreibst? Deutschlandflüchtlinge???
    Jeder der sich die wunderbare Insel zur Heimat oder 2. Heimat gemacht hat, musste dafür tief in seine Taschen greifen – in seine EIGENE Tasche und nicht in die vom Staat oder wohltätigen Unternehmen. Dafür wurde zum Teil sehr hart gearbeitet und Verzicht war dem Einen oder Anderen nicht unbekannt.
    Weiter muss jeder für seinen eigenen Unterhalt auf der Insel aufkommen und bekommt keine staatliche Unterstützung. Dies fällt auch nicht jedem leicht, aber darüber will man ja nicht sprechen.

  19. Ich meine das wir geographisch mit den Kanaren in Afrika liegen. Genau richtig. Es wurde genommen und aufgebaut. Vieles wurde einfach genommen doch den Menschen wurde nichts wiedergegeben. Vielleicht nicht gestern und zu unserer Zeit. Aber wer Geschichte kennt und unter anderem die Kolonialzeit der weiß genau was ich meine.

    Aber Hauptsache ICH komme in den Urlaub. Dann macht doch Urlaub auf Rügen. Dort kommen keine Boote an und ihr habt auch keine afrikanische Luft die rüber weht. !!!!!!!!!!

  20. Die sollen wieder zurück, Deutschland hat genug Probleme, die schon hier sind stossen sich nur gesund und langsam ist das auch nicht mehr normal

  21. Erich und Co, hoffentlich kommt ihr auch mal in eine Notlage und bekommt keine Hilfe.. Schämt euch.!

  22. Sofort wieder weg. Es kommen immer mehr wenn nicht konsequent abgewiesen wird. Es reicht langsam. Sollen sich die die dafür sind auch finanziell angagieren.

  23. Eigentlich wollte ich lesen, wie unsere Lieblingsinsel in Corona Zeiten zurecht kommt, stattdessen stoße ich auf einen Haufen menschenverachtender Kommentare, derer, die nicht begreifen wollen, was Menschen dazu bringt, über das offene Meer in einer Nusschale zu fliehen. Aus Ländern voller Korruption und brutaler Gewalt, ohne jede Zukunft. Wer hier schreibt, dass sie doch bitte zuhause für Verbesserungen kämpfen sollten, ist einfach nur zynisch. Und ja, ich habe mehrere Patenschaften und kümmere mich in Deutschland um die Kinder von Geflüchteten. Und nein, der Virus kam durch verantwortungslose Touristen auf die Kanaren, nicht durch Patellas. Und jeder muss in Quarantäne, das ist klar. Danach? Entscheiden gott sei dank nicht die, die hier so unfassbar schreiben.

  24. Das mit einer Patenschaft übernehmen bis zur Eingliederung find ich richtig , damit stoppen wir das Problem , das macht sowieso keiner

  25. Hallo, wenn ich lese, was jeder machen sollte um den Flüchtlingen zu helfen, bekomme ich einen dicken Hals. Wie wäre es , wenn man die Fluchtursachen bekämpfen würde, dann wäre das Thema erledigt. Keiner verlässt gern sein Heimatland.

  26. Super toll…. Als ob Spanien nicht genug Probleme hätte…
    . Jetzt noch mit Flüchtlingen….
    Menschenhilfe hin oder her… Boote wieder zurück schicken… Verstehe die welt nicht mehr
    In der momentanen Situation ist es ja wohl eindeutig dass die jetzt zurück in ihre Heimat kommen müssen

  27. Einmal zurück geschickt, wird sich das da in Afrika auch rumsprechen und die Boote werden weniger.

  28. All Denjenigen, die meinen, Europa müsste die armen Flüchtlinge aus Afrika aufnehmen, empfehle ich dringendst, eine Reise durch den schwarzen Kontinent zu unternehmen.
    Das, was diese Menschen dort benötigen, ist wieder mehr Selbstachtung, Stolz und der Wille, zu arbeiten. Ihr Land voran zu bringen! Es ist reich an Bodenschätzen, es gäbe viel zu tun, aber man wartet lieber darauf, dass es Andere tun. Man muss die afrikanische Mentalität verstehen, um zu begreifen, dass diese Massenflucht nicht notwendig ist. Aber von all den naiven „Gutmenschen“ forciert, (dass man Geld umsonst im gelobten Europa bekommt) machen sich Viele auf den Weg. Eine falsche Motivation! Schade.

  29. Einfach zurückschicken. Wo kämen wir denn da hin, wenn jeder in den Schengen Raum eindringt.
    Die sollen ihre Probleme vor Ort lösen.
    Die Kanaren können den Tourismus gleich abschaffen, wenn sie hier nicht hart abweisen.
    Auch gilt in der Pandemie Corona das Einreiseverbot.

  30. es entbehrt nicht einer gewissen Komik, dass ausgerechnet Deutschlandflüchtlinge hier meinen, anderen ein Recht, das sie selbst in Anspruch nehmen, vorenthalten zu duerfen…

  31. Es geht nicht um political correctness und auch nicht um Moral, wir sprechen hier von Menschenleben. Leben wie deins und meins. Wir opfern Leben, um die Wirtschaft zu retten? Klingt für mich nicht nach „Zusammenhalt“, eher nach „Extremismus“. Und wohin sollen sie zurück? Wohin zurück schicken wir sie? Nächster Halt Mittelmeer-Tot? Hand auf’s Herz, würdest du sie lieber sterben sehen?

  32. Moral muss man sich leisten können. Die Flüchtlingsversteher können sich als Moralisten in ihrem Moralverständnis sonnen und ander belehren. Fühlt sich gut an. Toll wäre, wenn sie eine Patenschaft auf Lebenszeit übernehmen und für alle Kosten bis zurvollständigen Integration übernehmen. Nur leider wird es dann ganz schnell still.
    Zu den Zahlen,wenn 1.000 in 3 Monaten ankommen entspricht dies ca. 800.000 Flüchtlingen in 3 Monaten in Deutschland. Das den Menschen der Hals schwillt ist verständlich, insbesondere wenn sie zwecks political correctness ihren Mund zunähen müssen, weil sie ansonsten schreien müssten.

  33. Sofort abschieben ,haben genug straffällig Flüchtlinge bei uns in den Gefängnissen. GRUß Erich

  34. Liebe Leute,
    viele Kommentare sind unterste Schublade.
    Es handelt sich um Menschen denen geholfen werden MUSS. Ohne Wenn und Aber.
    Erwachsene und Kinder ertrinken im Mittelmeer und Sie wollen zuschauen?!
    Bitte schämen Sie sich.

  35. Mich würde interessieren wo diese vielen Menschen noch untergebracht werden? Man hört und liest das es da enorme Platzprobleme gibt. Oder werden die aufs Festland gebracht?

  36. Wir waren jetzt erst vor eineinhalb Wochen das 15. Mal auf der (unserer) wunderschönen Insel, hatten wieder eine super Zeit und mussten miterleben, wie plötzlich die Ausgangssperre wegen des Corona-Virus ausgerufen wurde und wir binnen 2-Tage später unser Hotel verlassen mussten. Dann ging es direkt vom überfüllten hektischen Flughafen nach Hause. Wir danken von Herzen allen Angestellten… des Flughafens, des Hotels (diesmal Pierre et Vacances Village Club Origo Mare), wünschen allen Inselbewohnern viel Kraft „haltet durch“ und freuen uns auf ein sofortiges Wiedersehen, wenn es die Situation zulässt! 🙂

    Und was hat das mit dem Artikel zu tun: Genau jenes, was nicht zu verstehen ist… trotz dass die Einreise komplett ausgesetzt ist, alle die Insel verlassen mussten, werden illegale Flüchtlinge aufgenommen? Wenn diese Form der Grenzverletzung weiter Schule macht,, werden täglich immer mehr Boote dort ankommen. Der einzige Weg ist ein sofortiges Zurückschicken und hartes Durchgreifen der Exekutive…. „Fuerteventurianer“… wehrt euch!

  37. Liebe/r Hofmann

    Warum dürfen Flüchtlinge an Land und Urlauber nicht?

    Weil Urlauber eine sichere Heimat haben, im Normalfall ein Zuhause. Die fahren einfach zurück. In ihr Zuhause.

    Flüchtlinge sind nicht auf der Insel gelandet, um Urlaub zu machen, sie hatten keine andere Wahl. Sie verließen ihr Zuhause, den Ort, an dem sie Freunde, Familie und Heimat hinter sich ließen, um ihr Leben zu retten.

    Stell dir vor, du musst alles hinter dir lassen, alles was du liebst und die Umgebung, die du kennst, nur weil du nicht weiter in Dauerangst leben willst. Angst um dein Leben, das deiner Eltern, deiner eigenen Kinder. Diese Angst muss doch sehr groß sein, damit du diese beschwerliche Reise auf dich nimmst, oder? Und dann? Keine Rettung. Keine Rettung, sondern du und deine Liebsten werden zurückgeschickt… Ist dein Leben als Flüchtender tatsächlich weniger wert, als das der Bewohner? Und warum sollte das so sein?

    Mich machen diese Kommentare traurig und ich wünsche niemandem, je in so einer Situation zu sein.

  38. Es wird Zeit dass dieser Unfug endlich gestoppt wird!!Wir haben genug Probleme hier ohne diese illegalen Wirtschaftsasylanten.SOFORT ABSCHIEBEN!!!

  39. Es ist Spaniens Problem. Ich hoffe die zeigen harte Kante und schieben ab.
    Das tun die sowieso nur bekommt das keiner mit.

  40. Kaum ist die Fluchtroute “ Mittelmeer“ zu, schon gibt es die Alternative über den Atlantik. Respekt vor der raschen Anpassung der Logistik. Die Überquerung der Weltmeere scheint einfacher und lukrativer als der organisierte Widerstand im Herkunftsland um die Situation zu ändern oder erträglicher zu machen…

  41. Ich verstehe das auch nicht !- warum dürfen Flüchtlinge an Land ? Mann sollte die Boote auftanken und dann zurückschicken ! Alle Urlauber wurden zurückgeschickt ! Auch die Personen von Kreuzfahrtschiffen durften nicht an Land !
    Warum keine Maßnahmen bei Flüchtlingen?

  42. Ich stimme Breie und Petr vollkommen zu. Grenze zu für ALLE von außerhalb. Mit dem Rettungsboot ohne Landgang direkt zurück. Und diejenigen, die meinen, retten zu müssen, sollten selbst für Unterkunft, Verpflegung und weiteres Leben der Bootpeople aufkommen.

  43. Was heißt denn „aufnimmt“? Und welche Grenze auf See? Das ist doch kein verordnetes Programm, sondern zunächst ganz einfache humanitäre Hilfe. Oder soll man die Boote am besten direkt per Fernschuss versenken? Oder wie stellen sich das einige Leute vor? Begreif ich nicht.

    Ich möchte mal sehen wie die Flüchtlingshasser in Wahrheit reagieren, wenn Ihnen unterkühlte, angsterfüllte Menschen am Strand in den Arm fallen.

    Schockierend, aber gerade deswegen gut und sehenswert, die Reportage der New York Times zum Thema Umgang mit Flüchtlingen im Mittelmeer: https://www.spiegel.de/video/fluechtlinge-new-york-times-ueber-rettungsaktion-video-99024503.html

  44. Da habe ich jetzt leider keine Worte für.
    Wenn das jetzt so anfängt brauchen sie dann auch nicht mehr mit Urlaubern rechnen.
    Die bleiben dann nämlich fern.

  45. Dass die Madrilenen aus ihrer Corona verseuchten Stadt, weil sie ja auf einmal viel Zeit hatten, zu ihren Feriendomizilen an die Küste oder quer durchs Land zu ihren Verwandten gereist sind, (darunter wohl auch viele Risikopersonen) spricht keiner. Oder von den zwei Studenten aus Madrid, die infiziert auf Fuerteventura ankamen und andere angesteckt haben. Da ist das Feinbild „Ausländer“ ja viel bequemer. Das geht ja leider immer.

  46. Das Spanien, in der jetzigen Situation das noch zulässt,ist mir unbegreiflich.Wenn Grenze geschlossen werden,dann für Alle.Das wird für die Inseln ein großes Problem.

  47. Die sogenannten Flüchtlinge erzwingen durch ihr illegales Verhalten die Aufnahme und Allimentierung in einem anderen Staat auf Kosten der dortigen Staatsbürger.Wohin das führt, ist in Westeuropa zu beobachten. Sollte dieser Praxis nicht bald ein Ende bereitet werden, ist der Niedergang des Abendlandes abzusehen.

  48. Die arme Insel… Unfassbar, daß bei 8 vorhandenen Beatmungs und Intensivbetten
    die Insel noch Flüchtlinge aufnimmt. Es ist hausgemacht, daß darunter Corona Infizierte sein werden. Wir sind froh in Deutschland, daß keine Flüchtlinge im Moment mehr aufgenommen werden.

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*

Weitere Beiträge im Bereich Fuerteventura-Nachrichten