271 neue Coronafälle auf den Kanarischen Inseln

Pressemitteilung-Kanarische-Regierung

Die Gesundheitsbehörde der Kanarischen Regierung hat am späten Abend des 22.08.2020 in einer Pressemitteilung die neuen Corona-Zahlen für die Kanarischen Inseln mitgeteilt.

Demnach sind seit dem Vortag auf den Kanarischen Inseln 271 neue Coroanfälle hinzugekommen. Davon wurden 221 auf Gran Canaria entdeckt. Dort ist gestern auch eine Person an den Komplikationen der Covid-19-Erkrankung gestorben. Auf Teneriffa wurden 39 Fälle gemeldet, auf Fuerteventura 3, auf Lanzarote 4 und auf La Palma 4.

Die Gesundheitsbehörde wies darauf hin, dass es sich dabei um die Daten handelt, die um 14:00h an das spanische Gesundheitsministerium gemeldet werden.

Die Gesundheitsbehörde wies ebenfalls darauf hin, dass gewisse Aspekte in der Strukturierung der Daten verändert wurden. So wird ein Fall nicht mehr mit dem Datum der Bekanntgabe des Ergebnisses sondern mit dem Datum der Probenentnahme registriert. Damit ändert sich die zeitliche Zuordnung der Fälle.

Außerdem wurde das Kriterium für die geografische Zuordnung geändert. Diese erfolgte bisher meist anhand des Zentrums, in dem die Probe ausgewertet und folglich das Testergebnis festgestellt worden war, meist also in den Labors der großen Krankenhäuser. Nun wird der Fall dem für die Nachversorgung des Falls zuständige Ärztezentrums zugeordnet, was in den meisten Fällen dem Wohnsitz des Patienten näher kommt. Deshalb kann es zu Verschiebungen von Fallzahlen zwischen Inseln und Gemeinden kommen. Die Gesamtzahl der aktiven und kumulierten Fälle ändert sich dadurch jedoch nicht.

Familienfeiern und gesellschaftliche Anlässe ohne Einhaltung der Regeln als Hauptgrund für neue Fälle

Die Kanarische Regierung hat die Zahl der Mitarbeiter erhöht, die für die Nachverfolgung von möglichen Kontakten der positiv gestesteten Personen zuständig sind. Bei der Nachverfolgung ergibt sich, dass die meisten neuen Fälle im Zusammenhang mit Familienfeiern oder sonstigen gesellschaftlichen Anlässen entstehen, bei denen die Hygieneregeln (Abstand, Händewaschen, Maske) nicht eingehalten werden.

Außerdem steigt bei den neuen Coronafällen das Durchschnittsalter der Betroffenen, da immer mehr sekundäre und tertiäre Kontakte positiv getestet werden.

Kanarische Krankenhäuser treffen Vorbereitungen

Insgesamt wurden seit Beginn der Coronakrise auf den Kanarischen Inseln bisher 4.580 Coronafälle gemeldet. Davon sind 1.875 zurzeit aktiv. 108 Personen befinden sich zurzeit mit Corona im Krankenhaus, davon 94 auf Station und 14 auf der Intensivstation.

Auf den Kanarischen Inseln sind bisher 167 Menschen nach einer Corona-Ansteckung gestorben.

Das kanarische Gesundheitssystem trifft aufgrund der steigenden Zahl von gemeldeten neuen Fällen organisatorische Vorbereitungen.

Besuchsregeln werden verschärft, Dienstpläne werden angepasst und Kapazitäten in den Krankenhäusern für die Behandlung von Coronapatienten aufgestockt.

Die Gemeinde Valleseco auf Gran Canaria hat ihren Einwohnern sogar eine „freiwillige Ausgangsperre“ empfohlen.

30 Kommentare

  1. Liebe Diskussionsteilnehmer,
    gerne wäre ich im Mai nach Sri Lanka geflogen. Sri Lanka hat geschlossen. Die Fluggesellschaft hat das Geld spaet ans Reisebüro überwiesen, dieses ist konkurs.
    Jeden Tag 9-10 Stunden arbeiten ist toll. Im September würde ich gerne wieder nach Sri Lanka, die haben immer noch geschlossen.
    Mittlerweile bin ich depressiv.
    Ob ich Corona hatte, weiss ich nicht, denn als normaler Mensch, der sich roechelnd zur Arbeit schleppt, kann man sich nicht testen lassen.
    Allein für die Arbeitsleistung wäre ein Urlaub positiv. Ob in D die Leute in der Stadt in 1m Abstand vorbeigehen oder auf den Kanaren, ist wurscht. Mehr als das Immunsystem stärken und sich mit Maske schützen, viel die Hände waschen und Abstand halten, geht nicht.
    Wenn die Leute sich richtig verhalten, kann nicht viel passieren.
    Aber es laufen viele Dumme rum, die es nicht verstehen (wollen).
    Wenn man alle die in ihre Wohnung sperren würde, ging es den Normalen besser.

  2. @Tanja,Alf
    Keine Ahnung, welche Quellen Sie für eine „ absolute Maskenpflicht“ für die nächste Bundestagsdebatte am Donnerstag meinen. Ich kenne diese nicht . Genießen Sie einfach Ihren Urlaub auf Fuerteventura und ich meinen Urlaub daheim .

  3. @Tanja, Alf
    Ich kenne Ihre „am Rande „ Quellen nicht. Ich weiß auch nichts von einer bundesweiten Debatte am nächsten Donnerstag über eine bundesweite „ absolute „ Maskenpflicht. Vielleicht meinen Sie die Forderung von unserer Verteidigungsministerin eine bundesweite Maskenpflicht in Großraumbüros einzuführen-. Fakt ist, derzeit haben unsere 16 Bundesländer unterschiedliche Regelungen . Eine absolute bundesweite Maskenpflicht fordert niemand. Aber ich lasse mich gerne überraschen.
    Wo liegt eigentlich Ihr Problem ? Sie wollen nach Fuerteventura fliegen, schön, dann machen Sie das.
    Ich möchte dieses Jahr nicht fliegen aus genannten Gründen. Trotzdem wünsche ich Ihnen und mir einen schönen erholsamen Urlaub , mit oder ohne Maske.

  4. Denen die die lieber zuhause bleiben statt zu fliegen, empfehle ich mal Google zu fragen : Covid19 Kanarische Inseln

    und dann mal Covid19 (und die Region in der man zuhause ist)

    Dann werden die Zuhause bleiber feststellen wo es sicherer ist.

    Und für die nur das glauben was Sie wollen sag ich nur : klar alles Fake .. Ihr wisst es besser…

  5. Bin vor drei Wochen aus Mallorca zurückgekommen. Wir haben uns – obwohl damals kein Risikogebiet – zuhause testen lassen (ging am Flughafen DDorf damals nicht, da kein Risikogebiet…). Niemand muss in Quarantäne (zumindest mein Verständnis), wenn man sich daheim testen lässt. Ist nicht schön, gar unangenehm, aber nicht schmerzhaft (Rachen und Nase) und nach wenigen Sekunden vorbei.

    Wollten dann vor zwei Wochen noch einmal eine Woche nach Furte fliegen, aber die TUI hats ein paar Tage davor storniert.

    Aktuelle Zahlen: 44,58 – mit leicht steigender Tendenz (https://www.mscbs.gob.es/profesionales/saludPublica/ccayes/alertasActual/nCov-China/documentos/Actualizacion_190_COVID-19.pdf).

    Sollten die Kanaren in den kommenden Tagen zum Risikogebiet erklärt werden, muss man damit rechnen, dass alle Pauschalurlaube dann durch die Veranstalter storniert werden (wie bei den Balearen auch). Vielleicht ist der Spuk aber auch nach zwei, drei Wochen („Risikogebiet“) wieder vorbei, da die Zahlen von Festland-Spanien sich quasi täglich bessern.

  6. Liebe Annett.. jeder überlegt auf seine Lieblingsinsel zu kommen, am besten so schnell wie möglich.. aber gut, dass Sie detailliert darauf hingewiesen haben, was Einem bei einem evtl. LOCKDOWN im Urlaub passieren kann.
    Das wird immer gerne vergessen. Ich bin dankbar für solche wertvollen Hinweise. Auch wir überlegen im Januar zu fliegen, aber nicht um jeden Preis.

  7. Wir wollen am 06.09. nach Gran Canaria fliegen und hoffen, dass es klappt!! Wir mussten schon im Frühjahr auf unseren Fuerteventura Urlaub verzichten. Da die überwiegenden Fälle in Las Palmas sind, machen wir uns deswegen keine Sorgen. Testen lassen wir uns bei der Rückkehr nach Deutschland sowieso. Und wir sind danach so oder so (zum Glück für uns) im Homeoffice. Daher hoffen wir sehnlichst, dass wir fliegen können.

  8. @ AWB
    23. August 2020 um 17:57

    Was soll denn auf den Kopf gestellt werden ? Wenn es schöner ist im warmen Winter ständig mit der Maske rumzurennen, auch beim Essen gehen, dann tun Sie das. Ich habe meinen 14 tägigen Herbsturlaub storniert, da ich lieber im Freien, auch wenn es kalt wird, ohne Maske rumrenne. Und die Adventzeit ist für mich auch etwas Schönes. Aber Meinungen sind Gott sei Dank verschieden und jeder soll das tun, was er für richtig hält .

    Kleiner Tipp am Rande, am nächsten Donnerstag wird erstmals in Deutschland über eine absolute Maskenpflicht in Deutschland beraten.
    Spätestens ab Beginn der Herbstferien, ca. 01.10.2020 müssen Sie dann auch in Deutschland
    bei einer generellen (Deutschlandweit verabredeten) Bußgeldandrohung von mindestens 100 € durch die Gegend laufen.
    Ist zwar angenehmer bei kaltem und regnerishen Wetter als bei 20-25 Grad auf Fuerte, aber dies nur so mal am Rande!

  9. Wir gehen davon aus, dass die Kanaren einheitlich behandelt werden, wenn es um die Einstufung zum Risikogebiet gehen wird.

    Schade, da die Lage in Gran Canaria – Teneriffa – Lanzarote total anders ist als auf den anderen Inseln. Wobei Fuertefans, die in den Norden Fuerteventuras reisen, die immensen Fallzahlen in Lanzarote nicht gefallen werden.

    Schade, dass man keine aktuellen Tabellen zu den Fallzahlen aktiver COVID-19-Fälle findet. Mal zu sehen, wie sich diese über die Inseln – insbesondere Fuerteventura – verteilen (Wohnsitz der Kranken) ist ein Träumchen. Doch würde gerade eine solche Transparenz im Zweifelsfall Leute evtl. dann doch noch reisen lassen. Und genau das ist doch ein elementares Interesse der Tourismusindustrie und vieler Expats oder Deutschland-Auswanderer, die auf den Kanaren ihren Lebensunterhalt verdienen (müssen).

  10. Was soll denn auf den Kopf gestellt werden ? Wenn es schöner ist im warmen Winter ständig mit der Maske rumzurennen, auch beim Essen gehen, dann tun Sie das. Ich habe meinen 14 tägigen Herbsturlaub storniert, da ich lieber im Freien, auch wenn es kalt wird, ohne Maske rumrenne. Und die Adventzeit ist für mich auch etwas Schönes. Aber Meinungen sind Gott sei Dank verschieden und jeder soll das tun, was er für richtig hält .

  11. Das tolle Klima, Sonne, Sand und türkisfarbenes Meer verleiten vielleicht zu der Auffassung, dass die Pandemie und ggf. Quarantäne auf Fuerteventura erträglicher seien als daheim. Manch einer fühlt sich auf Fuerte auch sicherer. Vorsicht, das ist eine trügerische Sicherheit. Wir haben den Lockdown Mitte März auf Fuerte life miterlebt, mit folgenden Fakten:
    1. Vor dem 14.März gab es schon zahlreiche Hamsterkäufe, Desinfektionsmittel und Clopapier waren ausverkauft.
    2. Ab dem 15. März dürfte niemand mehr an den Strand. Die Strandzugänge wurden abgeschlossen, Gäste von den Hotelleitungen eingesperrt. Pools und andere Gemeinschaftseinrichtungen geschlossen.
    3. Die Polizei kontrollierte die Strände und flog mit Hubschraubern/Drohnen über Hotel- und Ferienanlagen, um die Einhaltung des königlichen Dekrets auch aus der Luft zu kontrollieren.
    4. Hotels und Ferienanlagen mussten innerhalb weniger Tage schließen, die Gäste wurden aufgefordert in ihre Heimatländer zurück zu fliegen.
    5. Für Verweigerer bzw. Gäste , die keinen Rückflug mehr bekommen hätten, hatte die Regierung Nothotels in Flughafennähe bereitgestellt, zwecks Zwangseinweisung von Amts wegen. Die Liste bzw. der Link mit den Hotels waren im Frühjahr auf der Seite des Auswärtigen Amtes veröffentlicht.
    6. Der Verkehr zwischen den kanarischen Inseln wurde eingestellt.
    7. Die Ausgangssperre war eine der härtesten in Europa.
    Neben den o.g. Fakten muss man auch die ärztliche Versorgung und das Gesundheitssystem in Spanien / speziell auf Fuerteventura in den Blick nehmen.
    Was ist, wenn es im Hotel einen Infizierten gibt ? Möchte man wirklich 14 Tage Quarantäne im Hotelzimmer auf Fuerte verbringen?
    Auf der gesamten Insel gibt es nur 6 Intensivbetten! Die fachärztliche Versorgung ist im Vergleich zu Deutschland schlecht, viele Einheimische und Residentes müssen zur fachärztlichen Versorgung nach Gran Canaria fahren, bzw. konsultieren Fachärzte bei ihren Deutschlandbesuchen.
    Es gibt kein Reiseverbot. Bei Buchung einer Reise sollte jeder sich frei entscheiden, ob er/sie sich einen unbeschwerten Urlaub unter den vorgenannten Bedingungen vorstellen kann.

  12. Wir wollen wieder Ende September für 4 Wochen in unser Ferienhaus in Corralejo und hoffen auch, daß die bestätigten Flüge weiterhin gelten und nicht storniert werden. Ob ich hier in D durch einen Supermarkt laufe, oder am Flughafen warte, wo ist der große Unterschied. Am Flughafen haben zumindest alle vernünftig eine Maske auf und sich selbst kann man auch durch eine FBB-Maske ganz gut schützen.
    Auf Fuerte kann ich dann auch zum Essen/im Lokal im Freien sitzen und die Sonne genießen, am Strand spazieren gehen, schwimme, angeln oder Rad fahren, alles was den Körper stählt und vermutlich auch widerstandfähiger gegen Covid und Grippe machten dürfte. Maske tragen muß ich auch hier in D im öffentlichen Raum. Dagegen sind viele Strände – mit Ausnahme direkt an den Hotels – recht menschenleer – wo also ist das Problem.
    Das einzige was uns vom Flug abhalten könnte, wäre Quarantäne und/oder Flugstornierung, ansonsten geben wir gerne unser Geld auf Fuerte aus, dort sieht es wirtschaftlich wirklich für viele dramatisch aus.

  13. Die Gesundheit geht immer vor! Aber: der Hotspot ist Las Palmas de Gran Canaria, der die Zahlen runter zieht! Die Zahlen auf Teneriffa sind um die Hälfte besser als in meinem Landkreis Zuhause, also wo ist das Risiko größer?! Wenn Berlin ein Hotspot wäre, müssten dann die Münchner auch Angst haben? Es muss doch auch immer realistisch und fair betrachtet werden. Gran Canaria sollte bereits vor Tagen als Risikogebiet ausgewiesen werden und nicht aufgrund der niedrigen Zahlen der restlichen Inseln verschont bleiben. Und die restlichen Inseln sollten nicht wegen einer Insel in Mitleidenschaft gezogen werden. Es ist unverantwortlich vom RKI und AA, nicht so vorzugehen!
    Das Problem ist doch nicht das Reisen an sich, sondern es sind die Armleuchter, die sich nicht an Vorschriften halten und damit alle anderen gefährden. Im Falle der Kanaren sind es die jungen Einheimischen mehrerer Inseln, die sich in Las Palmas de Gran Canaria zu einer Feier trafen und für diesen Ausbruch verantwortlich waren. Nicht die Urlauber!
    Wenn man generell seine Reisen gleich für die nächsten Jahre auf Eis legt, braucht man sich am Ende wirklich nicht mehr wundern, wenn es dann keine Airlines, Reisebüros, Veranstalter, ganze Urlaubsregionen und Hotels mehr gibt. Von was sollen die denn überleben? Von was soll Fuerteventura überleben, von dem Verkauf von Aloe Vera Produkten?
    Am Ende kann man sich auch in Deutschland anstecken, in der Schule, im Kindergarten, beim Einkauf, im Bus. Oder an der überfüllten Ost- und Nordsee! Die meisten Häuser hierzulande haben bei weitem kein so gutes Konzept wie beispielsweise Iberostar.
    Zuhause zu bleiben ist letztendlich also keine Garantie dafür gesund zu bleiben!
    Wenn durch die Politik Warnungen ausgesprochen werden, muss auch der resultierende Verlust der Branche weltweit aufgefangen werden. Irgendwann will ja schließlich jeder mal wieder weg, so viel steht fest! Nur ob es dann noch so einfach möglich sein wird, steht in den Sternen… Und sorry, aber es gibt keine andere Branche, die so stark betroffen ist, wie diese! So eine Aussage kann auch nur von einem Nicht-Touristiker kommen. Die Gewinne wurden rückwirkend bis Herbst 19 vernichtet! Das Geschäft brach um 98 % ein! Weltweit Kurzarbeit auf unabsehbare Zeit! Tausende von Kündigungen! Pleitewellen, Schließungen und Verschrottung von Flugzeugen und Kreuzfahrtschiffen! Dank einbrechender Buchungszahlen ist auch langfristig keine Besserung in Sicht, der Verlust kann frühestens bis 2024 aufgeholt werden, und das ist nur anhand des Einbruchs nach der 1. Welle betrachtet! Man muss kein Mathematiker sein um zu verstehen, dass diese Rechnung nicht aufgeht. Mit welcher Branche ist dies bitte vergleichbar.

  14. Wir wollen am 24.Sept. fliegen über den Winter. Hoffentlich wird bis dahin nicht alles auf den Kopf gestellt. Lieber in der Wärme in Quarantäne als hier in der Kälte.

  15. Jeder hat das Recht seine eigene Meinung zu äußern, aber diese scheinheiligen Predigten so mancher Moralapostel hier sind der Knaller. Ich bin in der Lage für mich zu entscheiden ob ich in Urlaub fliege oder nicht, die Abwägung der damit verbundenen Risiken eingeschlossen.

    Und kommt mir jetzt bitte nicht mit der Solidaritat, die durfte ich Ende März diesen Jahres in den Supermärkten erleben, als ein Großteil der Bürger Ihr Gehalt für Nudeln und Klopapier ausgegeben haben und dem Personal die Bestände aus den Händen gerissen hat.

    In ca. 2,5 Wochen sind in den bevölkerungsreichsten Bundesländern die Ferien zu Ende, dann sollte es ja aus dem Bereich Urlaubsrückkehrer keine zahlenmässig relevanten Fälle von Neuinfektionen geben.

    Jeder der für sich entscheidet in Urlaub zu fliegen bewegt sich im Rahmen der gültigen Gesetze, diejenigen die nur noch warnen und mahnen, bleibt einfach zuhause und hört auf zu jammern.

  16. Wir haben unser Ferienhaus auf Fuerte für Ende Juni noch rechtzeitig ohne Kosten stornieren können und von der Airline einen Voucher erhalten, von dem wir nicht wissen, ob wir ihn je einlösen können, weil es die Airline vielleicht gar nicht mehr gibt, wenn man wieder coronafrei in Urlaub fliegen könnte.
    Aber für uns kann nichts auf der Welt so teuer sein und kein Urlaub kann so schön sein, dass wir unsere oder vielleicht sogar noch die Gesundheit unserer Eltern, Kinder und Enkel dafür aufs Spiel setzen würden.

  17. Normalerweise müße nun die „NEUE ZÄHLWEISE“ auch für die vergangenen 6 Tage angewandt werden, wenn nicht, ist die 50er Marke gerissen worden.
    Wir möchten eigentlich gar nicht wissen, welche Zahlen nach der neuen Zählweise vorher waren.
    Interessant die Zählweise zu ändern, obwohl man gerade kurz vor Erreichen der deutschen
    „7 Tage Inzidenz-Regelung“ steht.
    WIr hoffen, naja eher bangen, noch Anfang September nach Fuerte zu kommen.

  18. Sorry alle die in Urlaub müssen und überall hin müssen in Zeiten einer Pandemie finde ich veranwortungs los. Selbst alle Massnahmen schützen nicht da viele sorglos mit umgehen leider. Man sieht die Auswirkungen. Vergleiche das mal mit dem Bürger Krieg in ex Jugoslawien dort sind während da noch Krieg war auch Leute in Urlaub gefahren sorry aber da passt was nicht. Warum mit aller Macht etwas tun worauf man mal verzichten sollte. Aber so ist das ja heute in unserer Spass Gesellschaft. Kann sowas nicht nachvollziehen. War immer im Dez./Jan auf Fuerte. Habe aber erstmal alle Reisen (Fuerte.) ersatzlos gestrichen für die nächsten 2 bis 3 Jahre. Da das Risiko nicht abschätzbar ist.
    Klar ich weiss um den Tourismus aber die Wirtschaft ist überall am Boden wenn nicht zum Teil zerstört. Für viel Firmen und Selbstständigen sieht die Zukunft grottenschlecht schlecht aus. Auch in Deutschland.
    Die Massnahmen hier in D gehen mir auf den Nerv nur hier kann ich damit besser umgehen. Muss die aber nicht im Urlaub haben sorry. Und mir fällt es schwer nicht auf meine Insel zu kommen. So habe fertig. MfG allen ein schönen Urlaub

  19. …. die Einstufung als Risikogebiet steht wohl unmittelbar bevor …
    Statt der Verpflichtung unter freiem Himmel eine Maske zu tragen (wo die Ansteckungsgefahr nach jetzigen Erkenntnissen sehr gering bis null ist, insbesondere bei den Windverhältnissen) hätte man mal lieber ein Versammlungsverbot von vielleicht Gruppen über 4 Personen erlassen.
    Hier hätte man von Deutschland lernen können ….

  20. Wir wollen am 17.9. fliegen und werden dies auch mit Reiswarnung machen, soweit die Flüge statfinden. Wir kennen Fuerte seit über 30 Jahren und uns kann nichts davon abhalten.
    Persönlich schätze ich das Risiko, sich dort mit diesem Virus zu infizieren sehr gering ein.
    Dies kann man ja auch an den Fallzahlen für Fuerte sehen.

  21. Wir fliegen am29.8. nach fuerte,hoffen das alles gut geht.Wir freuen uns das ganze Jahr schon darauf.

  22. Aufgrund der steigenden Zahlen, haben wir unseren Urlaub am 17.08 nun storniert. Anfang September wären wir geflogen und wir haben keine Lust auf eine Quarantäne hier in Deutschland, da wir davon ausgehen, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis das RKI die Kanaren als Risikogebiet einstuft. Nun freuen wir uns auf Rügen =). Endlich mit großer Vorfreude, denn diese war schon sehr betrübt.

  23. Am 9.9 fliegen wir nach Lanzarote , egal ob mit oder ohne Reisewarnung aus Deutschland. Wir sind immer im September 3 Wochen auf Lanzarote und das lassen wir uns nicht nehmen. Solange die Flieger starten geht es los . Grüße aus Berlin an alle Kanaren Fans
    Thomas

  24. Ist damit nun die Schwelle von 50 Neu-Infizierten in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner überschritten?
    Am 21.8. lag diese 7-Tage-Inzidenz ja schon fast bei 45.

  25. Das wußte man doch, daß das können könnte, also selber schuld, jetzt überhaupt noch wo hin zu fliegen. Wieder daheim andere Anzustecken.! Auch wir haben Reisen storniert und Stornokosten bezahlt aber das schon rechtzeitig.

  26. Wir fliegen am 3.9. nach Fuerte.
    Sind relativ entspannt, da dort die wenigsten Corona Fälle sind. Werden uns an alle Regeln halten.

  27. Hallo Gaby ich drück euch die Daumen meine Freunde sind gestern geflogen es ist alles sehr entspannt wir selbst fliegen an 11.9
    Halt uns mal auf dem Laufenden Schöne Grüße Karin

  28. Ich fliege am Mittwoch zurück nach Deutschland und hoffe, dass Fuerteventura bis dahin noch kein Risikogebiet ist. Die Chancen dafür scheinen rapide zu sinken. Weiß jemand, wo man sich auf der Insel ggf. vor der Rückreise testen lassen kann und wie lange das dauert?

  29. Die steigenden zahlen sind beängstigend und machen mich wahnsinnig. Morgen würde wir fliegen , hoffen das es keine Reisewarnung gibt oder Tui alles storniert

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