Inzidenz und Zahl der Covid-Patienten in kanarischen Krankenhäusern steigen weiter an

Krankenhausbelegung-Kanaren

Die 7-Tage-Inzidenz auf den Kanaren befindet sich seit dem 29.06.2021 in einem ungebrochenen Aufwärtstrend.

Am 29.06.2021 lag die 7-Tage-Inzidenz auf den Kanaren noch bei 59,6. Acht Tage vorher, am 21.06.2021, hatte sie zuletzt die Marke von 50 wieder überschritten.

Am 19. Juli 2021 knackte sie die Barriere von 200 und am 24.07.2021 erreichte sie den bisherigen Maximalwert von 235,7.

Die beiden bevölkerungsreichsten Inseln Teneriffa und Gran Canaria bestimmen die Richtung der 7-Tage-Inzidenz.

Auf Teneriffa geht es seit dem 10.06.2021 kontinuierlich nach oben, um am 23.07.2021 ein Maximum von 297,7 zu markieren. Auf Gran Canaria setzte die Aufwärtsbewegung erst deutlich später, nämlich am 29.06.2021 ein. Und auch auf Gran Canaria kennt die 7-Tage-Inzidenz nur eine Richtung: aufwärts. Am 24.07.2021 erreichte sie bei 224,2 ihr bisheriges Maximum.

Auf Fuerteventura ist die 7-Tage-Inzidenz seit dem 17.07.2021 wieder leicht rückläufig. Am 16.07.2021 hatte sie ihr bisheriges Maximum bei bei knapp über 180 erreicht. Am 24.07.2021 war sie wieder auf rund 144 gesunken.

Starker Anstieg der Covid-Patienten in kanarischen Krankenhäusern

Die Zahl der Patienten, die mit einer Covid-19-Erkrankung in einem kanarischen Krankenhaus behandelt werden müssen, ist in den letzten Tagen erneut stark angestiegen.

Am 01.07.2021 befanden sich insgesamt 129 Covid-Patienten in kanarischen Krankenhäusern, davon 24 auf der Intensivstation an einem Beatmungsgerät angeschlossen. Am 22.07.2021 waren es bereits insgesamt 331 Patienten, davon 58 auf der Intensivstation. Der größte Teil dieses Anstiegs (50%) hat sich in den letzten 7 Tagen ereignet.

Da zwischen der Einlieferung ins Krankenhaus und der Verlegung auf die Intensivstation immer ein gewisser Zeitversatz liegt, rechnen Intensivmediziner in den kommenden Wochen mit einer weiter steigenden Zahl von Intensivpatienten. Gleichzeitig weisen diese darauf hin, dass das Durchschnittsalter der Covid-Patienten seit Pandemiebeginn deutlich gesunken ist. Das Durchschnittsalter der Intensivpatienten liegt nun bei 50 Jahren.

Insgesamt sind auf den Kanaren 11,29% aller zur Verfügung stehenden Intensivbetten mit Covid-Patienten belegt (Stand 22.07.2021). Auf Teneriffa sind es 18,13% und auf La Palma 19,23%.

Auf Gran Canaria ist die Belegung der Intensivbetten durch Covidpatienten mit 7,56 % noch im mittleren Risikobereich.

Auf Fuerteventura ist die Zahl der Covid-Intensivpatienten am 24.07.2021 wieder auf 2 gestiegen. Dies entspricht einer Belegung von rund 9% aller Intensivbetten auf Fuerteventura durch Covidpatienten.

Eine Belegung von 20% der Intensivbetten durch Covidpatienten entspricht im Kriterienkatalog der kanarischen Regierung für die Coronampel einem „sehr hohen Risiko“.

Auf Lanzarote, La Gomera und El Hierro befinden sich zurzeit keine Covid-Patienten auf der Intensivstation.

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31 Kommentare

  1. Wir haben die letzten Tage auch viel überlegt und mit den Kindern (8, 11) gesprochen. Uns betrifft die Quarantäne nicht, da geimpft,
    aber die Kinder erwischt es halt.
    Ergebnis ist, dass wir trotzdem am 10.08. fliegen werden und wir die 5 Tage danach zusammen in Quarantäne gehen. Die Kinder freuen sich schon so auf die Insel, das können wir ihnen nicht auch noch wegnehmen. Die haben im letzten Jahr schon genug zurückstecken müssen.

    • Gute Entscheidung, viel spaß und gute Reise 🙂
      Immer versuchen das Positive zu sehen: Dann hat man nach dem Urlaub wenigstens nicht gleich Stress, der das ganze Erholung wieder dahin macht…

  2. Kennt Jemand eine Versicherung, bei der man eine Reisekrankenversicherung trotz Reisewarnung des Auswärtigen Amtes abschliessen kann?

    Als vollständig Geimpfte würden wir gerne Anfang August wie geplant fliegen. Nun will mein Reiseveranstalter bis morgen 16.00 Uhr verbindlich wissen, ob wir die Reise antreten oder stornieren.
    Mein Problem: die Allianz schließt bei Reisewarnung den Versicherungsschutz aus. D.h. wenn ich mir ein Bein breche bin ich nicht versichert.

    • Hallo,

      ich Internet findest Du mehrere Artikel auf diversen Reiseseiten, welche Versicherungen hier Deckung bieten. Ich persönlich habe meine Reisekranken bei der Württembergischen und auf Nachfrage Bestätigung erhalten, dass diese auch bei Reisewarnung und Risikogebiet gilt.
      Anders sieht es bei meiner Reiserücktritt/Abbruch bei der Ergo (ehemals ERV) aus, hier musste ich eine Zusatzdeckung vereinbaren.

      Grüße

    • Hallo Denise !
      Flieg im Oktober nach Mallorca und im Dezember nach Fuerteventura ! Hab heute mit meiner auslandskrankenversicherung UKV telefoniert ! Auch bei einer reisewahrnung wie ab 27.7 vom Auswärtigen amt ausgesprochen wird ! Hast du vollen Versicherungsschutz ! http://www.ukv.de. 😊

    • Wenn du dir ein Bein brichst bist du nicht versichert??? Dann würde ich mal die Versicherung wechseln das eine hat mit dem anderen doch nichts zu tun !!

    • @Denise
      Die Regierung der Kanarischen Inseln hat eine Vereinbarung mit der AXA getroffen. Im Falle einer Infizierung mit Covid-19 werden Kosten für alle TouristInnen übernommen:
      Ärztliche Kosten, Rücktransport und Kosten für die Verlängerung des Aufenthalts bei Quarantäne.
      Für einen max. Urlaubszeitraum von 30 Tagen kostenlos.

      Vielleicht genügt dir das schon und du brauchst keine weitere bzw. nur die „einfache“ Auslandskrankenversicherung.

      Alles Gute…..
      Vielleicht kannst du mal berichten, wie, was usw. ….

  3. Hallo Rudolf, ich finde es schon ein wenig verwunderlich, dass es immer noch Menschen gibt, welche so eine unqualifizierte Meinung über Corona von sich geben. Mittlerweile müsste es eigentlich jeder begriffen haben mit was die Menschen weltweit seit rund eineinhalb Jahren kämpfen. Persönlich, nehme ich an, hast du noch keinen Fall erlebt, welcher auf der Intensivstation gelandet ist, sonst würdest du mit großer Sicherheit nicht so etwas schreiben. Ich wünsche dir viel Glück und vor allem Gesundheit.

  4. Ich vermute ja dass viele nur deshalb ins Krankenhaus gehen weil sie und ihr Umfeld Panik haben. Klar, bei der Angstmache.

    Früher: Grippe, Bronchitis & Co., ich bleibe im Bett, schlimmstenfalls kommt der Hausarzt auf Hausbesuch.
    Heute: es könnte Corona sein, ich muss sterben, Panik, ich rufe den Hausarzt, der kommt aber nicht weil er auch Panik hat, stattdessen kommt der Notarzt und bringt mich in die Klinik.

    Das würde erklären warum die meisten Patienten nicht beatmet werden. So lang man keinen Sauerstoff braucht und auch keine Beatmung könnte man auch daheim bleiben.

    • @Rudolf, ist schon klar: natürlich sind die rund 50 Intensivpatienten, die zurzeit auf den Kanaren beatmet werden, alle auf eigenen Wunsch in der Klinik, genauso wie die auf Station. Die Krankenhausärzte und Intensivmediziner haben sicherlich weniger Ahnung als Du und befürworten eine Krankenhauseinweisung natürlich nur, um die Krankheit schlimmer aussehen zu lassen als sie ist. Hast Du überhaupt schon einmal eine Infektionskrankheit mit Krankenhausaufenthalt durchgemacht? Irgendeine, nicht nur Covid? Glaub mir, dass kann auch ohne Beatmung sehr heftig sein.

      • Wie bitte? Du drehst mir das Wort im Mund um. Die Intensivpatienten sind schon richtig krank, die gehören da hin. Ich meine die anderen, die weder beatmet werden noch Sauerstoff haben. Die könnten auch zu Hause bleiben. Die wären auch zu Hause wenn man nicht soviel Hype machen würde. Das war mein Argument.

        Aber so ist es natürlich besser, die Klinik hat Einnahmen und die Inselregierung ihre Zahlen.

        Um deine Frage zu beantworten, ich habe meine Infektionskrankheiten inkl. Reiserückkehr-Fieber immer zu Hause auskuriert. Ich würde mich auch ungern in diese Mühle reinziehen lassen, es sind so viel Fälle von Überbehandlung plus Behördenstress dokumentiert.
        Daher habe ich mir für die Zukunft ein gutes Pulsoxymeter gekauft. Wenn ich wieder mal erkältet bin, rufe ich den Arzt nur wenn ich unter 90% gehe.

        • Die Kliniken auf den Kanaren, in denen zurzeit Covid-Patienten behandelt werden, sind alle staatlich. Die generieren keine Einnahmen sondern ausschließlich Kosten. Ich bis aus der Diskussion jetzt raus. Sie bringt niemanden weiter. Ich wünsche Dir mir Deinem Pulsoxymeter weiterhin viel Erfolg.

    • Da fällt mir echt nix mehr ein. Wie tief in der Leugnungs-Bubble muss man stecken, um so einen Schwachsinn von sich zu geben? Sie haben weder von Gesundheiswesen Ahnung, noch von Krankheiten. Sehr unverantwortlich solche Aussagen. Und dazu noch pure häme gegenüber jedem Betroffenen.

    • @Rudolf:
      Es werden aber auch viele Covid-Patienten von der normalen Station auf die Intensiv-Station verlegt. Kam das in Deiner Überlegung auch vor?!
      Lies‘ mal beim RKI nach, da steht Covid-Verlauf zum Intensiv-Patenten gut beschrieben auch mit der typischen Anzahl an Tagen, die so ein Verlauf meist hat.

      Und wenn Du nicht nur eine Bronchitis oder eine Lungenentzündung (mit der nicht zu spaßen ist!) hast, sondern akute Atemnot, dann sprechen wir uns wieder.

      Und ein Hausarzt, der nicht kommt, weil er selbst Panik vor Corona hat? – Bitte, das ist jetzt nicht dein Ernst?! Wo hast Du denn diese Theorie aufgegabelt?

    • @Rudolf:
      PS zum Satz „Heute: es könnte Corona sein, ich muss sterben, Panik, ich rufe den Hausarzt, der kommt aber nicht weil er auch Panik hat, stattdessen kommt der Notarzt und bringt mich in die Klinik.“

      Zu allererst wird ein Test gemacht!
      Falls das ein Antigen-Test ist und der positiv ausfällt, wird ein zweiter Test, ein PCR, gemacht.
      Und wenn auch der positiv ausfällt, dann wirst Du immer noch nicht mit Blaulicht ins Krankenhaus gefahren, sondern kannst im heimischen Bettchen bleiben, solange es nicht schlimmer wird.

      Verrätst Du mir, wo Du so viel geballte Inkompetenz erlangt hast?

    • Genau !

      19.07.2021 ……..“Freedom Day“ in England
      ab 19.07.2021….Easyjet versechsfacht das Flug(platz)angebot aus England auf die Kanaren,
      ………………………..Ryanair, Jet4…..usw., bitte in den vergangenen Artikeln nachschauen
      25.07.2021………Tenneriffa…7 T -Inzidenz bei 304, als Beispiel

      Das die noch nicht geimpften jungen Menschen leben wollen, hätte man mit entsprechenden Maßnahmen (Aufklärung/Maske/Schule + Studium im HomeOffice, usw., usw.,) regeln können.

      Ausnahmezustand muss nicht sein, aber Kontaktbeschränkungen, aufgrund von sinnvollen Ausgangssperren, sollten über den spanischen Verfassungsgerichtshof langsam möglich sein.

      *******Ergebnis********
      1 + 1 ergab/ergibt nicht nur für Spanien, sondern die Kanaren leider wieder zusammengefaßt:

      a) Spanien und somit auch die Kanaren sind wieder Hochinzidenzgebiet ab 27.07.21, 00.00 Uhr
      und
      b) es ist zu erwarten, dass Spanien und damit auch die Kanaren in weiteren,
      zwei, maximal vier Wochen,
      zum Virusvariantengebiet erklärt wird…und dann ist wieder Ende (der Fahnenstange).

      Wir wünschen auf jeden Fall allen Einwohnern der Kanarischen Insel, vor allem unserer seit nunmehr 35 Stamm-Insel Fuerteventura, alles erdenklich Gute, sehr viel Gesundheit.

      • Die Einschätzung ist leider grundlegend richtig. Das hätten man besser planen müssen von kanarischer Seite. Die Erklärung zum virusvariantengebiet ist aber eher unrealistisch denn dazu müsste eine virusvariante auf den Kanaren die Mehrheit der gesamten infizierten ausmachen die in Deutschland nicht die Mehrheit ausmacht. Da auch in Deutschland mittlerweile die Delta Variante den Ton angibt wäre die Hochstimmung der Kanaren da Unsinn. Zudem wäre das der absolute kollaps von jeglichem Tourismus auf den Kanaren. Nicht jeder kann sich mal eben 14 Tage Quarantäne leisten…. Drücken wir mal die Daumen das man es in den Griff bekommt

  5. Die Quarantäne würde bei wissentlicher Reise in ein Hochinzidenzgebiet billigend in Kauf genommen werden. Das Fernbleiben der Schule aus diesem Grund ist eine Verletzung der Schulpflicht, was mit einem entsprechenden Bußgeld geahndet wird (und das nicht zu knapp). Ich würd‘s lassen.

    • Hallo Anonym,

      auch für Deine Rückmeldung vielen Dank.

      Als wir gebucht hatten, war die Situation aber noch eine andere. Sonst hätten wir uns natürlich nicht dafür entschieden. Es hieß aber, dass die Werte saisonal beeinflusst werden und dass dies daher auch der Grund für dieser Zeit gerade so niedrigen Inzidenzen wäre. Es war also vor Herbst nicht wirklich mit einer solchen Verschlechterung zu rechnen. Zumal auch noch immer mehr geimpft wurden.

      Und wie sollten wir jetzt zudem aus der Sache wieder rauskommen? Kann man finanzielle Einbußen für eine unverschuldete Situation von uns verlangen?

      • Hallo Frank,

        den Eltern droht ein Bußgeld – es geht um die Verletzung der Schulpflicht.

        „Ein Urlaub in einem Corona-Risikogebiet kann nach den Ferien für Eltern und Schulkinder ein unangenehmes Nachspiel haben. Sollte nach der Rückkehr eine Quarantäne erforderlich sein, wird der versäumte Unterricht nicht nur als unentschuldigte Fehlzeit angesehen. Im schlimmsten Fall droht nach Angaben des Kultusministeriums auch ein Bußgeld wegen eines Verstoßes gegen die allgemeine Schulpflicht. Das Bußgeld kann in Bayern im schlimmsten Fall bis zu 1000 Euro betragen.“
        Wir sind selber betroffen, haben vor Corona gebucht, letztes Jahr umgebucht, und jetzt haben wir Hochinzidenzgebiet. Es gilt das „ jetzt“ und nicht die Situation, in der man gebucht hat. Bußgelder variieren jedoch nach Bundesland 😳 was dann letztendlich rauskommt 🤔 🙄

  6. Hallo Frank, schau mal, ob in deinem Bundesland die Präsenzpflicht, nicht zu verwechseln mit Schulpflicht, noch ausgesetzt ist. Ansonsten Freistellung schreiben, täglich Aufgaben abholen und fertig. Es hat niemand monatelang gefragt, ob und wie wir als Eltern mit den schulischen Ausfall- Folgen für unsere Kinder klar kommen.

  7. Hallo zusammen,

    wir würden regulär in wenigen Tagen nach Fuerteventura fliegen. Wir 2 Erwachsenen sind auch vollständig geimpft. Wir haben aber noch 2 Kinder über 6 und unter 12 Jahre, die somit nicht geimpft werden können. Unsere Rückreise wäre 2 Tage vor Schulbeginn. Sollte die aktuelle Situation auch bis zur Rückkehr so anhalten, müsste die Kinder also selbst mit Freitesten mindestens für 5 Tage in Quarantäne und würden somit den Schulanfang verpassen. Weiß hier vielleicht jemand, wie es sich mit der Schulpflicht verhält? Denn wir würden ja mit diesem Wissen in den Urlaub fliegen.

    • Hmm also wenn du sagst 6 Jahre – dann geht es um die Einschulung 1. klasse?
      Das würde ich dann nicht in Kauf nehmen…. das ist ein Ereignis auf das sich euer Kind schon ewig freut – das könnte ich nicht.
      Ist zwar nicht die Antwort auf deine Frage , nur ein Gedankenanstoss. Unsere sind schon in höheren Klassen und wir fahren in der Ferienmitte – von daher nehmen wir die Quarantäne in Kauf – wir Erwachsenen sind geimpft…. Hoffen natürlich das es nicht noch schlimmer mit den Zahlen wird – Vorallem für die Hotelangestellten und Einheimischen

      • Vielleicht freut sich die ganze Familie schon lange auf den gemeinsamen Urlaub,der vermutlich schon mehrmals abgesagt wurde?
        Als die Kinder wochenlang nicht in die Schule durften hat die Schulpflicht auch niemanden interessiert.

      • Hallo Silvia,

        nein, es ist nicht die Einschulung. Die hatten glücklicherweise noch vor der Coronazeit und somit frei von Einschränkungen erleben dürfen. Meine Altersangaben bezogen sich darauf, dass eine Testpflicht besteht, da bereits über 6 Jahre, aber noch keine Impfmöglichkeit, da noch keine 12.

        @all: Vielen Dank für eure Antworten und Einschätzungen.

        VG, Frank

    • Hallo Frank,

      die Schulpflicht würde durch die Quarantäne nicht verletzt,da die Kinder ja aus „Rechtsgründen“dem Unterricht fernbleiben.
      Abgesehen davon versäumen sie in den ersten Tagen sowieso nichts😉

    • Hallo Frank. Wir standen vor der exakt gleichen Entscheidung wie ihr. Wir haben daraufhin über TUI unseren Urlaub eine Woche vorgezogen. Wegen der Schulpflicht würde ich mir mal nicht so nen großen Kopf machen. Wenn ihr die Kinder ein paar Tage krank meldet wird euch gerade in der aktuellen Situation niemand was ans Bein binden. Ich finde es jetzt auch wieder als extrem unverschämt das gerade die Kinder unter dieser Quarantäne Regelung leiden. Die meisten Erwachsen sind geimpft.

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