Regen und gelber Alarm wegen Küstenphänomenen: Das Wetter auf Fuerteventura wechselt

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Am Freitag, den 11.03.2022 sollte man das schöne Wetter auf Fuerteventura dringend nochmals genießen. Denn bereits ab Samstag, den 12.03.2022 wird das Wetter umschlagen.

Regen und Wellen am Wochenende

Bereits für Samstag hat die staatliche Wetteragentur AEMET einen gelben Alarm für Küstenphänomene auf Fuerteventura sowie auf fast allen anderen Kanaren aktiviert.

Die AEMET gibt die Wahrscheinlichkeit für das Eintreffen von Küstenphänomen für Fuerteventura mit 40 bis 70% an. Es wird Kreuzsee aus Nord-West mit Wellen um die 4 Meter Höhe erwartet. Lokal können die Wellen auch bis zu 5 Meter hoch sein.

Der gelbe Alarm für Küstenphänomene beginnt um 0.00 Uhr in der Nacht von Freitag 11.03. auf Samstag 12.03.2022. Er endet um 19.00 Uhr Ortszeit.

Am Samstag soll es im Süden von Fuerteventura noch trocken bleiben. Am Sonntag, den 13.03.2022 soll es dann stark bewölkt sein. Die Regenwahrscheinlichkeit wird von der AEMET mit 40% angegeben.

Zum Wochenanfang wird es deutlich kälter

Ab Montag zieht dann eine Kaltfront über die Kanaren. Die Tageshöchsttemperaturen sinken von noch 20°C am Sonntag auf 16°C am Montag. Die Tagestiefsttemperaturen sollen Montag und Dienstag bei nur 10°C liegen. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt am Montag und Dienstag bei 95%. Der Wind wird bereits ab Samstag auffrischen, am Montag kommt er aus Nordost mit einer Geschwindigkeit von 35 Kilometern pro Stunde. Ab Mittwoch, den 16.03.2022 sollen die Temperaturen dann wieder leicht ansteigen und der Wind weniger werden.

Verhalten bei Küstenphänomen

Generell sollte man sich vor dem Aufenthalt in Küstennähe über die Gezeiten informieren. Bei Alarm für sogenannte Küstenphänomene wie in diesem Fall mit Kreuzsee, kann es zu Wellen kommen, die deutlich höher sind, als der Durchschnitt der Wellen, die ans Ufer kommen.

Auch wenn die Wellen ein faszinierendes Naturschauspiel bieten, sollte man sich von den Küsten fernhalten. Besonders an den Steilküsten oder Klippen ist das Unfallrisiko sehr hoch. Die aufspritzende Gischt macht die Steine feucht und rutschig.

Aber auch an verschiedenen Stränden auf Fuerteventura kann es sein, dass man von einer Welle überrascht wird, die deutlich höher ist, als die vorangegangenen. Wer hier Pech hat, kann schnell weit ins Meer gespült werden.

Unbedingt beachten sollte man auch die Flaggen, die an den bewachten Stränden wehen. Die rote Flagge bedeutet Badeverbot. Sie ist keine Bitte, sondern ein Verbot. Das Fehlen einer Flagge an einem unbewachten Strand macht es im Übrigen nicht besser, dort schwimmen zu gehen.

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