Vom 12. bis 31. Oktober 2026 wird der Strand von Ajuy in der Gemeinde Pájara erneut zur Freiluftwerkstatt für internationale Bildhauer. Bei der 13. Ausgabe des Internationalen Bildhauersymposiums von Pájara (XIII Simposio Internacional de Escultura Pájara) können Besucher unmittelbar miterleben, wie aus unterschiedlichen Materialien neue Kunstwerke entstehen.
Fünf Künstler aus verschiedenen Ländern nehmen an der Veranstaltung teil. Mit dabei sind Noemí Palacios aus Spanien, Carlos Monge aus Mexiko, Claudia Zanaga aus Italien, Juan Miguel Cubas von den Kanarischen Inseln und Xavier González aus Frankreich.
Während des dreiwöchigen Symposiums arbeiten die Bildhauer unter freiem Himmel am Strand von Ajuy. Besucher können ihnen bei der Arbeit über die Schulter schauen und beobachten, wie die Skulpturen Schritt für Schritt Gestalt annehmen. Damit bietet die Veranstaltung einen Einblick in den künstlerischen Schaffensprozess, der normalerweise in Ateliers und Werkstätten stattfindet.
Kunst zum Anfassen und Erleben auf Fuerteventura
Organisiert wird das Symposium vom Bildhauer Juan Miguel Cubas mit Unterstützung der Kulturabteilung der Gemeinde Pájara (Concejalía de Cultura del Ayuntamiento de Pájara).
Mit der Veranstaltung möchte die Gemeinde unterschiedliche künstlerische Ausdrucksformen einem breiten Publikum zugänglich machen und das kulturelle Leben an besonderen Orten des Gemeindegebiets fördern.
Der Strand von Ajuy bietet dafür eine außergewöhnliche Kulisse. Der kleine Küstenort an der Westseite von Fuerteventura ist vor allem für seine schwarzen Sandstrände, die steilen Felswände und die Höhlen bekannt. Während des Symposiums wird die Landschaft zusätzlich zum Schauplatz zeitgenössischer Bildhauerkunst.
Interessierte können die Künstler vom 12. bis 31. Oktober 2026 täglich zwischen 9.00 und 13.00 Uhr sowie zwischen 16.00 und 19.00 Uhr bei ihrer Arbeit beobachten.
Das Internationale Bildhauersymposium bietet damit nicht nur die Gelegenheit, Kunstwerke zu betrachten, sondern auch ihre Entstehung unmittelbar mitzuerleben und mit den beteiligten Künstlern in Kontakt zu kommen.
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