Kurz-Bericht der Inselregierung zu Schäden durch das Unwetter vom 18.Februar

In einer Pressemitteilung von heute Mittag, 14.48h  hat das Cabildo (Inselregierung) einen ersten Bericht zu Schäden und Vorkommnissen auf Fuerteventura während des Unwetters vom 18. Februar abgegeben.

Der starke Wellengang und die heftigen Winde betrafen insbesondere die Molen von Morro Jable und Gran Tarajal, in denen es „geringfügige Materialschäden“ in den Bereichen der Sportanleger gab. Durch die südliche Ausrichtung beider Häfen konnte in keinem der beiden Häfen die aus Gran Canaria kommende Fähre anlegen, obwohl es von den Hafenkräften mit Unterstützung durch Volontäre des Zivilschutzes und Kräften der Abteilung für Sicherheit und Notfälle in Morro einen Anlegeversuch gegeben hat. Die Fähre musste nach Puerto del Rosario umgeleitet werden.

Im Norden der Insel gab es einige kleinere Probleme und Verzögerungen bei der Fährverbindung mit Playa Blanca (Lanzarote).

In der Inselmitte gab es in der Nacht einige kurze Stromausfälle. Betroffen waren Antigua, Tuineje, Almácigo, Los LLanos de La Concepción, Puerto del Rosario und weitere. Auf die Landstraßen wurden Schilder und andere Objekte verweht, diese Objekte führten aber zu keinerlei relevanten Notfällen.

Nach Angaben der staatlichen Agentur für Meteorologie (AEMET)  sind im Mittel 20 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen, wobei die heftigsten Regenfälle in der Gemeinde La Oliva fielen, in der sich verschiedene Barrancos füllten.

Durch das abfließende Regenwasser kam es an einigen Stellen der Landstraße FV-2 auf Höhe von Parque Holandés und den Dünen von Corralejo zu Überspülungen mit Sand und Geröll, die jedoch relativ schnell behoben werden konnten und den Verkehr nicht lange beeinträchtigten.

1 Kommentar

  1. Hallo,
    ich bin froh jeden Tag die neuesten Nachrichten von Fuerte zu bekommen. Wir sind gespannt und haben schon Reisefieber da wir am 27.Febr.zu Ihnen auf die Insel kommen.
    Wir wünschen Ihnen alles Gute und würden uns freuen wenn durch den Regen wieder vieles blühen würde.
    Grüße von Freunden aus Deutschland

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