Staatsanwaltschaft fordert 7 Jahre Haft in Kinderporno-Prozess

Die Staatsanwaltschaft hat im Verfahren gegen einen Mann aus Fuerteventura wegen des Besitzes und des Austauschs von Kinderpornographie im Internet eine siebenjährige Haftstrafe gefordert. Der 44-Jährige Tatverdächtige hat keine Vorstrafen.

Er soll pornografisches Material von Kindern im Alter von 10 – 15 Jahren über einschlägige Webseiten verbreitet haben.

Am 15. November 2005 war nach Erteilung eines richterlichen Durchsuchungsbeschlusses eine Hausdurchsuchung in Puerto del Rosario durchgeführt worden, bei der die Polizei eine Festplatte mit kinderpornographischem Material sichergestellt hatte.

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