22-jähriger Deutscher verschwindet beim Baden in Cofete

Am Freitag, den 11.02.2011, gegen 14.00h ist ein junger Deutscher im Alter von mutmaßlich 22 Jahren beim Baden am Strand von Cofete verschwunden. Eine Gruppe von Personen, die den jungen Mann begleitet hatte, meldete das Unglück.

Ein Helikopter der Seerettung sowie Beamte der Guardia Civil, der Gemeindepolizei und der Feuerwehr waren an der Suche nach der vermissten Person beteiligt. Der starke Seegang mit Wellen zwischen 2 und 3 Metern machte einen Einsatz von Rettungstauchern an der mutmaßlichen Unglücksstelle unmöglich.

6 Kommentare

  1. Buenas tades ! Das Meer ist rauh und gefährlich und die Strömungen dazu ! Wir befinden uns im offnen Atlantic westlich maroccos und nicht in einem kleinen Baggersee zum planschen ,dazu kommt noch daß es größere Fischarten gibt die Nahrung Beispiel mehrere Haiarten ! Man sollte schon bewusst damit umgehen und überlegen was man tut !

  2. so ein quatsch, der mann hat selber schuld, wenn ich solche wellen sehe gehe ich nich ins wasser,mit einem sbrett ist das was anderes, solche “helden” muessen sich immer anderen gegenueber beweisen, sorry, pech gehabt. triste fuer die hinterblieben.
    aus mexico—————hans

  3. Ich war gerade gestern dort. Das Meer sieht sehr verlockend dort aus. Ich würde es auch sinnvoll finden, wenn Warnschilder aufgestellt werden.
    Nur Einheimische und Ortskundige kennen die Tücken an dieser Stelle!

  4. Es ist allgemein bekannt,das dass Baden am Strand von Cofete sehr gefährlich sein kann und auch ist.Und wenn die Wellen schon so hoch sind,dann gehe ich nicht mehr ins Wasser!!!

  5. Wir wurden Augenzeugen der Suchaktion und haben uns gefragt, warum man nicht grosse, mehrsprachige Schilder aufstellt und auf die Gefahren hinweist. Auf unserer Landkarte ist dieser Strand als Badestrand ausgewiesen, ohne weiteren Kommentar. Es ist nicht verwunderlich, dass sich ein ortsfremder, unerfahrener junger Mann nichtsahnend in die Fluten stuerzt, das kann man ihm nicht als Leichtsinn vorwerfen. Das haette ich in dem Alter auch gemacht. Fuer die Kosten dieser Rettungsaktion haette man bestimmt mindestens 10 Warnschilder aufstellen koennen!

  6. es ist traurig. Aber lernen es die Menschen nie, dass es gerade hier tödlich sein kann! Was wieder mal bewiesen ist.
    🙁

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