Schwarzarbeit auf Fuerteventura

Beim Thema Schwarzarbeit lag Fuerteventura im vergangenen Jahr an der Spitze aller kanarischen Inseln. 80 Prozent der 2,1 Millionen Euro, die durch das regionale Aufsichtsamt für Arbeit und Soziale Sicherheit während des Jahres 2014 eingenommen wurden, sind auf Fuerteventura zurückzuführen.

Dies entspricht knapp 1,7 Millionen Euro an Bußgeldern, die unter anderem durch unregelmäßige Beschäftigungsverhältnisse und Verstöße gegen die Soziale Sicherheit entstanden sind. Hinzu kommt, dass die Aufsichtsbehörde allein im letzten Jahr knapp 500 Arbeitern auf die Schliche kam, bei denen Betrugsfälle im Beschäftigungsverhältnis vorlagen.

In den meisten Fällen handelte es sich dabei um Berufe im Bereich des Dienstleistungssektors, wie beispielsweise Kellner, Gärtner oder Reinigungskräfte.

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