Über 200 Schüler bauen und programmieren Roboter im Rahmen des Workshops Ciberlandia

Die Univerisät Las Palmas de Gran Canaria hatte reichlich Erfolg dabei, Hunderten von Kindern in einer unterhaltsamen und bildungsfördernden Atmosphäre die Informatik näher zu bringen. Über 200 junge Schüler aus insgesamt sieben verschiedenen Bildungszentren auf Fuerteventura kamen Ende Februar im Kunstzentrum Juan Ismael zusammen, um am Workshop „Ciberlandia“ teilzunehmen.

In Gruppen von jeweils 30 Schülern versuchten sich die Kinder daran, eine Roboterameise so zu bauen und zu programmieren, dass diese in der Lage ist, eine Pflanze zu erkennen, aufzuheben und in ihren Ameisenhaufen zu bringen. Die Schüler, die bei dieser Aufgabe am besten abschnitten, wurden am Ende des Wettbewerbs zum Finale im Technologiepark der Insel eingeladen, das im Mai vom Cabildo organisiert wird. In seiner aktuell dritten Ausgabe ist der Workshop dabei zum ersten Mal außerhalb von Gran Canaria veranstaltet worden. Als Thema der aktuellen Ausgabe wurde die Natur gewählt, was auch die Wahl der Roboterameise als Designvorgabe des Wettbewerbs erklärt.

Dieses informatische Weiterbildungsprogramm für Schüler auf Fuerteventura soll sich positiv auf das Verständnis in Bereichen der Informatik, Robotik und des Programmierens auswirken. Inselpräsident Mario Cabrera ist sich sicher, dass das Cabildo seinen Einsatz für Innovation und Forschung auf Fuerteventura fortführen wird. Wie er erklärte, wird im konkreten Fall des Ciberlandia-Workshops in den Kindern das Interesse an der Informatik geweckt und somit das Fundament für zukünftige Wissenschaftler gelegt.

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*

Weitere Beiträge im Bereich Fuerteventura-Nachrichten