Pájara schließt Restaurant der Pérez-Familie in Costa Calma

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Beamte der Gemeindepolizei von Pájara haben am Vormittag des 24.10.2018 das „Avenida Café“ in Costa Calma geschlossen. Das beliebte Lokal in der Grünzone von Costa Calma gegenüber der Apotheke gehört der Familie von Gregorio Pérez.

Pérez ist auch Miteigentümer der SBH-Hotels. Für das SBH Taro-Beach und Monica Beach ist die Zwangsschließung für den 25.10.2018 angekündigt.

Das „Avenida Café“ war bereits vor einiger Zeit schon einmal für einen längeren Zeitraum polizeilich versiegelt.

8 Kommentare

  1. Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Hier scheint ein Unternehmer sich nicht an die Gesetzte seines Landes gehalten zu haben. Sollte er im Recht sein dürfte es für ihn kein Problem sein alle Unterlagen vorzulegen die sein Handeln nach spanischen recht rechtfertigen.
    Hat er illegal gehandelt um sich zu bereichern muss er mit den Konsequenzen leben.
    Aber die örtlichen Behörden dafür verantwortlich zu machen ist nicht korrekt.

  2. Ich bin fast jedes Jahr auf Fuerteventura u.a. auch in SBH-Hotels von Costa Calma.
    Vorschriften müssen natürlich eingehalten werden.
    Aber was gerade passiert ist für mich unverständlich. Geht es hier wirklich um Vorschriften, oder mehr um persönliche Probleme zwischen zwei Männern?
    Die Leittragenden sind die Beschäftigten der Hotels.
    Schade und keine gute Werbung für Costa Calma und Fuertevenruta.

  3. Guten Morgen. Bin Fuerteventura Fan und war vor da. 30 Jahren im Taro Beach. War mein erster Kanarenurlaub. Kann mich jemand aufklären worum es da geht? Warum sollen die Hotels schliessen? Wie ist die Lage in Jandia nach dem Unwetter?

  4. Es kann doch nicht sein, das Gesetze und Bestimmungen nicht für alle gelten und einge Wenige das für sich beanspruchen.

  5. Hallo Monica
    „Pro Tourismus“ Genau das wird doch getan, stelle dir einmal vor, jeder der über Land verfügt würde dort bauen was immer ihn gefällt. Nun ginge es nicht mehr um Herrn P. sondern X. Y. Z. oder Schießmichtot Genau das würde man mit einer Duldung bewirken. In diesem Fall wäre es überaus schwierig z.B. ein Hotel in Cofete oder einen Sexshop neben einer Kirche zu verhindern. Würde in diesem Fall ein oder zwei Augen zugedrückt könnte sich jeder darauf berufen. Guten Willen und Entgegenkommen ist nun einen langen Zeitraum über erfolglos nachgekommen worden und es gab einen erheblichen Zeitraum die Situation harmonisch und ohne großes Aufsehen zu lösen. Es wäre ein fataler Fehler es auf sich beruhen zu lassen denn das würde den Weg in der Richtung ermöglichen das jeder tun kann was er will. Das wäre keinesfalls pro Tourismus.

  6. das Gleiche gilt für die Hotels…unfassbar wie da mit Menschen umgegangen wird. Vorübergehende Enteignung…bis die Verhältnisse… (ob Versäumnisse oder was auch immer getan werden muss) geklärt sind.
    Wir alle leben von und mit dem Tourismus an einem der schönsten Orte …da MUSS doch PRO TOURISMUS gedacht werden.
    Wem ist mit der Schließung geholfen?… Niemandem!

  7. denkt dabei auch jemand an die Arbeiter…an die Pächter??? Warum übernimmt nicht die Gemeinde für die Zeit das Lokal bis eine Lösung gefunden ist?
    Es kann doch nicht im Sinne der Gemeinde sein…es muss doch PRO TOURISMUS gedacht werden!!!

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