Polizei untersucht mutmaßliche Gruppenvergewaltigung in El Cotillo

Opfer

Einem Bericht der kanarischen Tageszeitung La Provincia zufolge untersucht die Kriminalpolizei eine mutmaßliche Gruppenvergewaltigung. Die Tat soll sich laut Anzeige des Opfers in der Nacht des 30.09.2019 an einer Bushaltestelle in El Cotillo im Norden Fuerteventuras ereignet haben.

Die Frau soll an einer Bushaltestelle gewartet haben, um nachhause zu fahren, als sie von drei Männern angegriffen wurde. Als die Frau sich wehrte, schlugen die Angreifer auf ihr Opfer ein. Laut Anzeige soll es trotz Gegenwehr zu einer Sexualstraftat gekommen sein.

Nach dem Angriff gelang es der Frau, die Polizei zu verständigen. Das Opfer wurde ins Krankenhaus von Puerto del Rosario gebracht und untersucht. Dort wurden ein Schock, körperliche Verletzungen und Verletzungen im Zusammenhang mit einem möglichen Sexualdelikt festgestellt. Die Frau konnte das Krankenhaus erst am 02.10.2019 verlassen.

Die Polizei fahndet nun auf Grundlage der Täterbeschreibung des Opfers nach den mutmaßlichen Vergewaltigern.

5 Kommentare

  1. Ich verstehe langsam die Welt nicht mehr, es geht kein Tag /Woche vorbei ohne das man solche erschreckenden Nachrichten hört. Jetzt passiert so etwas abscheuliches auch auf dieser Insel.
    Ich fliege seit 2001 nach Fuerteventura Jandia aber das hat es nicht gegeben, man konnte als Frau auch alleine weg ohne das man Angst haben musste das man belästigt wird.
    Wo soll das noch hinführen. ???

  2. Der ganze Dreck dieser Erde scheint auch vor dieser schönen Insel nicht vorbeizugehen – sehr schade!

  3. Kann man nur den Kopf schütteln da solte man die Täter beschreibung veröffentlichen die Insel ist klein da Kent jeder jeden unbegreiflich das man sie noch nicht geschnappt hatt. So was solte man direkt bekämpfen.

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