Wende im Fall RIU Oliva Beach: Abriss statt Renovierung?

Riu Oliva Beach erhalten

Nach einem Bericht des Online-Mediums DiariodeFuerteventura.com, sollen die Staatsanwaltschaft und die „Generaldirektion für die Nachhaltigkeit von Küste und Meer“ (kurz: „Costas“ oder „Küstenbehörde“) Unregelmäßigkeiten in der Konzession, die dem Hotel RIU Oliva Beach im Norden Fuerteventuras in 2003 erteilt wurde, entdeckt haben.

Das Onlinemedium bezieht sich dabei auf ein Gutachten der Staatsanwaltschaft, zu dem es „Zugang gehabt“ habe.

Danach könnte die vom Unternehmen RIU geplante Renovierung des Oliva Beach in der Nichtigkeit der Konzession und in letzter Konsequenz in einem Abriss münden.

Laut Bericht halte die Staatsanwaltschaft die Erteilung der Konzession für die Nutzung des öffentlichen Küstenbereiches, die RIU für einen Komplex mit 432 Apartments und 10 Geschäftslokalen in den Dünen von Corralejo erteilt wurde, für illegal.

Daher habe das „Ministerium für ökologische Transition“ von Amts wegen ein Verfahren zur Überprüfung der Genehmigung, die erstmals in 2003 für die Nutzung von 59.768 Quadratmetern erteilt wurde, eingeleitet. Weiterhin habe das Ministerium beschlossen, nicht auf den Bauantrag für eine Renovierung zu antworten, bis in diesem Verfahren entschieden sei.

Widerruf der Konzession statt Baugenehmigung für Renovierung?

Damit würde sich die Situation des RIU Oliva Beach radikal verändern. Die Hotelkette hatte im Sommer 2019 mit einem Massenentlassungsverfahren (ERE) gedroht, wenn das Ministerium die Renovierung von Hotel und Apartments nicht genehmigen würde.

Nun könnte dem Unternehmen sogar der Widerruf der Konzession drohen, weil es bei der Antragstellung für die Konzession gegenüber dem damaligen Umweltministerium „Informationen zurückgehalten habe“.

Laut des Gutachtens der Staatsanwaltschaft, auf das sich DiariodeFuerteventura.com bezieht, sei die Konzession, die im Juli 2003 erteilt worden ist, vollständig nichtig.

Das Küstengesetz setzt für die Erteilung einer Konzession voraus, dass der Antragsteller bereits vor dem Inkrafttreten des Küstengesetzes im Juli 1988 Eigentümer des betroffenen Grundstücks war. Allerdings war RIU zu dem Zeitpunkt nicht mehr Eigentümer des gesamten Apartmentkomplexes Oliva Beach, weil es bereits 20 Apartments verkauft hatte. Diese Information von fundamentaler Bedeutung habe das Unternehmen jedoch verschwiegen, als es im August 2002 die Küsten-Konzession für das Oliva Beach beantragt habe.

Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft habe RIU weder damals noch heute eine notwendige Bedingung erfüllte, um Inhaber der Konzession zu sein, nämlich Eigentümer aller Grundstücke zu sein. Daher sei es notwendig, ein Verfahren zur amtlichen Überprüfung einzuleiten, um die Konzession gegebenefalls zu widerrufen. Dieses Verfahren sei seitens des Ministeriums für ökologische Transition bereits eingeleitet.

Diese Unregelmäßigkeiten, die in der ursprünglichen Konzession von 2003 entdeckt wurden, erstrecken sich auch auf die Modifikation, die in 2007 durchgeführt wurde, und auf die „außerordentliche“ Verlängerung um weitere 75 Jahre, für die die Regierung im Jahr 2016 grünes Licht gegeben hatte.

Widerruf der Konzession für Hotel und Apartments oder nur für Apartments?

Die Staatsanwaltschaft halte die Konzession für die Bebauung von öffentlichen Küstenbereich für „teilweise nichtig“, soweit sich diese auf die 432 Apartments und 10 Ladenlokale bezieht.

Die Küstenbehörde komme aber in einem anderen Gutachten zu dem Schluss, dass der Verwaltungsakt für die Erteilung der Konzession ein einziger einheitlicher sei, und dass sich daher der Widerruf der Genehmigung auch auf die Grundstücke beziehen müssen, auf der sich das Hotel befindet.

„Für den Fall, dass es juristische Argumente gibt, die eine teilweise Nichtigkeit rechtfertigten, würde diese teilweise Nichtigkeit aber sicher das gesamte Muttergrundstück betreffen, auf dem der Apartmentkomplex errichtet wurde“, soll es im Gutachten der Küstenbehörde heißen.

Die Unregelmäßigkeiten bei der Antragstellung

Als die Gesellschaft Geafond, die zur RIU-Gruppe gehört, in 2002 die Konzession zum Fortbestand des Oliva Beach, das innerhalb von der durch das Küstengesetz von 1988 geschaffenen öffentlichen Zone lag, soll sie angegeben haben, Eigentümerin der Betriebe zu ein. Dazu soll sie Unterlagen zu zwei Grundstücken vorgelegt haben, zur Finca 3.728 des Eigentumsregisters von Puerto del Rosario, auf dem das Hotel gebaut ist, und zur Finca 3.646, auf dem sich die Apartments befinden.

Letzeres Grundstück existiterte jedoch in 2002 nicht mehr als solches. Vielmehr, so die Staatsanwaltschaft, sei es in 442 unabhängige Grundbuchblätter aufgeteilt worden. Von den so entstandenen Immobilien seien 20 verkauft worden. Hätte diese Information bei Antragstellung vorgelegen, hätte die Zentralregierung die Konzession in der vorliegenden Form nicht erteilen können.

Diese Unregelmäßigkeit wurden im April 2017 entdeckt. Eine Privatperson wandte sich an die Küstenbehörde, um sich im Hinblick über einen möglichen Verkauf über die rechtliche Situation eines der Apartments im Oliva Beach zu informieren.

Diese Anfrage bezüglich des Verkaufes eines Apartments ließ in der Küstenbehörde die Alarmglocken läuten. Diese forderte beim Eigentumsregister die Historie jeder einzelnen der 442 Immobilien an und entdeckte so, dass RIU bei er Antragstellung in 2002 nicht die Realität der Eigentumsverhältnisse offengelegt hatte. Dies werde nun zu einer Revision der Konzession des Oliva Beach führen. Die Entscheidung darüber liegt letztlich beim Ministerrat der spanischen Zentralregierung.

Renovierung des RIU Oliva Beach liegt auf Eis

Die Generaldirektion der Küstenbehörde soll die Rechtsabteilung des Ministeriums für ökologische Transition angewiesen haben, das Verfahren für die Revision der Konzession des Oliva Beach einzuleiten. Solange über die Rechtmäßigkeit der Konzession nicht entschieden sei, könne man nicht über den Bauantrag entscheiden.

Darüber hinaus habe der Chef der Kanarische Küstenbehörde bereits darauf hingewiesen, dass das Projekt, das RIU für den Umbau eingereicht habe, den Bau von 15 Apartments an einer anderen Stelle als zuvor vorgesehen habe, womit es ohnehin gegen die erteilte Konzession verstoße, die jetzt auf dem Prüfstand stehe. Außerdem habe das Projekt vorgesehen, dass rund 18.000 Quadratmeter, die jetzt öffentlich zugänglich sind, einer privaten, ausschließlichen Nutzung zugeführt werden sollten, was ebenfalls mit der Konzession nicht vereinbar sei.

21 Kommentare

  1. Es gibt unzählige Liebhaber dieses Hotels. Seit Jahren fahre ich 2x im Jahr dorthin, in mein zweites Zuhause. Ich freue mich immer mir lieb gewonnene Mitarbeiter zu treffen. Unter den Gästen die vielen Wiederholungstäter, wie schön! Eine eingeschworene Gemeinschaft! Renoviert das Hotel oder auch nicht, wir kommen auch so wieder. Leider gehen wir gerade alle durch eine schwere Zeit und für alle ist unsere Traumlocation nicht erreichbar. Ich hoffe für alle Mitarbeiter , dass wir sie wiedersehen- gesund! Und für alle Freunde des Olivabeach- bleibt gesund!

  2. An Naturliebhaberin.
    Bitte den Artikel nochmals genau lesen. NICHT die BAUGENEHMIGUNG aus dem Jahr 1977 ist illegal, sonder die KONZESSION zum weiteren Betrieb des Hotels und Resorts. Es handelt sich quasi um eine immer wiederkehrende Verlängerung der Betreibung der Anlage.
    Das was von der Behörde angeprangert wird ist, dass um Konzession seitens RIU gebeten wurde. In diesem Antrag wurde nicht detailliert geklärt, dass mittlerweile die Anzahl x Läden dort ansässig sind, die den Wirtschaftsraum gekauft haben, dieser also nicht mehr RIU gehört. Die Kozession bezieht sich aber nur auf RIU bzgl des Geländes Oliva Beach.
    Entweder wird seitens der Behörde spitzfindig gehandelt oder es ist nicht überschaubar, alles eine Konzession zu erteilen, da es zu den verschiedensten Interessen in Zukunft kommen kann.

  3. renovieren! Ausgleichsmassnahmen für Natur einfordern. Kein Abriss. Keine Erweiterung. Keine Privatnutzung.
    Hier sind im Hintergrund Neider unterwegs? Kokurrenten? Wenn RIU getrickst hat :bestrafen. Abriss vollkommener Blödsinn.

  4. Wir fliegen schon viele Jahre dorthin und es ist immer wieder ein Ankommen wie daheim .Also unsere 2.Heimat .die Dünen verlagern sich eh in Richtung Berge da merken wir jedes mal wenn wir dort sind.die Sandstürme dieses Jahr tun ihr Bestes dazu. es dauert nicht mehr lang dann ist vom Nationalpark nichts mehr zu sehn .Also was soll der Unsinn das schöne Hotel abzureisen .das Hotel braucht dringend eine Renovierung – wir hoffen das es balb geschieht .

  5. Liebe Naturliebhaberin. Ich verstehe Sie und Sie haben vollkommen Recht mit Ihrer Sichtweise. Jedoch möchte ich hinzufügen wenn es den Umweltschützern so sehr an der Natur liegt dann fangt doch bitte mit dem Abriss der ganzen Ruinen an die Entlang der Küste Fuerteventuras seit vielen vielen Jahren stehen und das Gesicht der Insel verschandeln.Ich denke das müsste als allererstes geschehen wenn es den Umweltschützern etwas daran liegt die Dünenlandschaft zu erhalten. Das wird aber nicht geschehen weil es niemanden gibt der die Kosten für den Abriss tragen würde. Da geht man doch besser an ein gut funktionierendes Hotel vernichtet nicht nur die Arbeitsplätze der Angestellten sondern auch der Zulieferer und man hat jemanden der den Abriss sponsern kann..nämlich RIU! Das ist in meinen Augen heuchlerisch! Das Hotel steht nunmal da !Fangt an die Schwarzbauten abzureißen und dann kann man den Fall RIU noch einmal aufrollen. Manchmal fehlt mir der gesunde Menschenverstand wenn man sich die Vorgehenswe anschaut mit der manche Probleme angegangen werden. Von der Optik ist das Hotel nicht das Gelbe vom Ei da gibt es aber auch in Deutschland einige Beispiele wie zum Beispiel in Burg auf Fehmarn aber so wurde früher nun mal gebaut. Ich möchte in keinster Weise persönlich werden oder jemand angreifen das ist nicht meine Absicht aber man muss über manche Themen ganz offen reden und das Problem von allen Seiten beleuchten. MfG Peter aus dem Norden 🖐

  6. @naturliebhaberin

    Das Oliva Beach sthet seid Francos Zeiten dort.
    2003 wurde nur bei der Konzession für die Appartemnts getrickst.

    Aberw enn ich mir das häasliche bauwerk am Ortseingang von Corallejo anschaue, dann wissen wir wie das Oliva baech in ein oder zwei Jahren aussehen wird.

    Dann ist zwar Recht gesprochen aber dem Naturschutz in keinsterweise genüge getan.

  7. Ich fahre schon seid vielen Jahren in dieses zwar alte Hotel trotzdem sehr gemütlich und auch gute Zimmer Das Hotel das Essen die Mitarbeiter sind einmalig So etwas findet man kein zweites Mal Die Lage ist auch einfach nur Spitze Warum soll man ein gut laufendes Hotel schließen dann nicht abreißen und vergammeln lassen Es steht nun mal und da es in die Jahre gekommen ist braucht es halt mal ein Refreshing Der Umweltschutz hätte damals als es gebaut wurde in betracht gezogen werden Aus dem Grundstück wird nie wieder eine Dünenlandschaft da kann man das Hotel auch renovieren Warum ist der Mensch heute nur noch ein Stück Dreck Es wäre eine Tragödie wenn dieses tolle Hotel mit den einzigartigen Mitarbeitern geschlossen würde Nicht nur die tausenden Arbeitslosen auch die tausenden von Urlaubern die dann nicht mehr auf die Insel kommen und Ihr Geld dort lassen Der wirtschaftliche Schaden wird bei dieser Bürokratie überhaupt nicht bedacht Erst dann wenn alles im Argen ist dann werden alle wach und wundern sich über ihren Entschluss Macht nicht so einmalige unschuldige Menschen Arbeitslos Sie sind unsere Freunde und wir möchten ihnen gerne mit unserem Urlaub im Riu Olivia Beach ein Einkommen sichern Vielleicht ist mein Vorschlag das bestehende aufzufrischen und keine baulichen Veränderungen an der Natur ja eine Überlegung noch mal mit dem Management von Riu zu reden ein guter Vorschlag und dann sind beide Seiten zu frieden und die armen Mitarbeiter behalten Ihren Job Fuerteventura braucht dieses Hotel Wenn der Regierung die Natur so am Herzen liegt dann solle sie sich doch gefälligst mal mit den ganzen Bau Ruinen auf der Insel beschäftigen und nicht ein super gut funktionierenden Wirtschaftszweig vernichten Also Die lieben Mädels an der Bar möchte ich auch in Zukunft noch sehen und zwar in diesem Hotel Renovierung ja Mitarbeiter behalten ja und die Natur und das Grundstück nicht umbauen Alles nur auffrischen nd dann ist hoffentlich jeder Frust vom Tisch

  8. Die Mitarbeiter können ja dann im Aufnahmezentrum arbeiten, hat auch was. Nicht falsch verstehen, der Umweltschutz ist wichtig jedoch scheint diese Hysterie mittlerweile keine Grenzen mehr zu kennen. Der Urlauber weicht dann aus, zurück bleiben Ruinen und Menschen ohne Einkommen.

  9. Auch wir haben schon wieder gebucht. Das ganze ist reine Bananenrepublik. Arbeitsplätze sind diesen Bürokraten scheinbar völlig egal. Es gibt ja offensichtlich genug. Man sollte denen alle EU Gelder streichen. Die werden dort nur vergrabe.
    Liebe Mitarbeiter, wir drücken Euch alle Daumen der Welt das diese Irrsinn nicht Wirklichkeit wird.

  10. Da kann man nur hoffen, dass die spanische Regierung mit Augenmaß entscheidet. Im Hinblick auf die Menschen, die im Hotel arbeiten, auf die vielen Urlauber, die Erholung suchen wäre mehr als verrückt dieses Hotel in toller Lage mit sehr engagierten Mitarbeitern zu schließen.
    Und der Dünenlandschaft schadet dieser Bau minimal.
    Wenn ihr was für die Insel tun wollt, räumt erst mal die anderen Bauruinen weg!
    Die Paragrafenreiterei schadet mehr, als sie nutzt.
    Löst das Problem zügig und im Sinne der Menschen, die dieses Hotel lieben ♥

  11. Das Ganze ist eine einzige, lächerliche Posse. Hier wird mit aller Gewalt versucht, das Hotel zu „vernichten“.
    Lächerlich.
    Denkt denn hier nur jeder in Paragraphen?
    Wichtig wäre es, sich Gedanken um die Existenz der Angestellten, Zulieferer usw. zu machen.
    Laut Gerücht ist es ja wohl ein politisch angagierter Hotelier aus Corralejo, der hier verzweifelt nach Gründen zur Schließung sucht. Gäste dadurch wird er nicht bekommen.
    Ruinen die zu Hauf auf der Insel stehen und die Landschaft „versauen“ , die gehören erstmal beseitigt. Da wäre man Jahre beschäftigt.
    Erhaltet dieses Hotel, es ist kein Schandfleck, bringt viele Arbeitplätze und ist ein Touristenmagnet.
    Arbeitslosigkeit gibt es auf der Insel eh schon genug.
    Liebe Politiker und Staatsanwälte, die Ihr auf sicheren Positionen seit, denkt mal daran, dass auch vielleicht jemand aus Eurem Umkreis betroffen sein könnte.
    Macht Schluss mit diesem Affentheater.
    Das Hotel stört niemanden, es hat seinen Platz und den soll es behalten.
    In diesem Sinne, bitre genehmigt die Renovierung.

  12. Ich finde es traurig, ich war vor über 30 Jahren das erste Mal in diesem Hotel, das letzte Mal im August 2019. Das Hotel, obwohl in die Jahre gekommen, hat noch immer einen gewissen Charme. Das Personal ist super freundlich, die Lage super schön. Spanien hat eine so hohe Arbeitslosenquote, dass ich es unverantwortlich finde, dieses wunderschön gelegene Hotel zu einer weiteren Ruine verkommen zu lassen. Es gibt genug Ruinen auf Fuerteventura. Sollte der Bauantrag nicht genehmigt werden , wird Fuerteventura nicht mehr zu meinen Urlaubszielen gehören.
    Ich wünsche dem Personal weiterhin viel Kraft und hoffe noch immer auf ein Happy End 👍

  13. Die Leidtragenden sind immer die Menschen am „Ende der Nahrungskette“, hier die Angestellten. Da stimme ich Christoph zu.

    Wo aber kommen wir hin, wenn man sich mit falschen Angaben Vorteile erschleichen kann?
    Wie würde das aussehen, wenn ein Privatmann unter Angabe falscher Tatsachen einen unübersehbaren Klotz in die Dünen gesetzt hätte?
    Glaubt irgendwer, dass der damit durchkäme? Und wenn, würde das irgendjemand als gerecht empfinden?
    Warum dürfen sich Menschen mit Geld und warum dürfen sich Unternehmen über das Gesetz hinwegsetzen?
    Sollte man dann nicht besser die Gesetze gleich so formulieren, dass sie nur für den Normalbürger gelten?

    Im Übrigen ist das Hotel von außen ein hässlicher Klotz und hat in den schönen Dünen nichts verloren. Wer aus den Bausünden der Vergangenheit nichts gelernt hat, dem ist nicht zu helfen…

  14. Da fällt mir gar nichts mehr zu ein.
    Das ist Haarspalterei. Natur schön und gut, aber die Menschen sind wohl wichtiger.
    Renoviert das Hotel und lässt die Umbauten.
    Den Stammgästen gefällt es seit vielen Jahren so, wie es ist.
    Arbeitlisigkeit habt Ihr,auf den Kanaren ja wohl genug.
    Vielleicht denkt auch mal jemand an die vielen betroffenen Menschen.

  15. Also ganz ehrlich bevor das Hotel abgerissen wird sollte man darüber nachdenken die ganzen Schwarzbauten die schon seit Hunderten von Jahren an den Küsten Fuerteventuras entstanden sind abzureisen diese Gerippe aus Beton verschandeln die wunderschöne Landschaft der Insel und bringen der Insel keine Steuern und Arbeitsplätze!

  16. Bin Stammgast im Riu hotel, komme jedes Jahr für 2 Wochen und mein Großvater kommt immer jedes Jahr verteilt und ist dann da für 2-4 Monate im Jahr. Würde es sehr schade finden da es ein top Hotel ist und wir schon seit 2014 jedes Jahr dahin fliegen, finde das Hotel mega die Animation ist so oder so die allerbeste und die, die an der Bar arbeiten oder generell da sind auch alle megga nett. Ist ein sehr nettes Personal vorhanden. Würde es wie gesagt sehr schade finden da es einer meiner favoutiteshotels ist.

  17. Am Ende wird das Hotel,das über 40Jahre dort steht und betrieben wird, als Ruine enden.Bauruinen stehen ja genug herum, was die Verantwortlichen nicht weiter stört.Abriss ist teuer und wird nicht stattfinden.Also wird es als weitere Ruine verrotten.Das ist sehr traurig und rettet die Natur der Dünen in keinster Weise.Sehr schade, nur um Recht durchzusetzen.

  18. Da heisst weiter Daumen drücken.
    Wir kommen auch bei dem Zustand in das Hotel immer wieder zurück. 🍀

  19. Ja Ja alles für die Natur u zurück in die Steinzeit ,, lieber Christoph ,,
    Aber wahrscheinlich sind sie ein Dieselfahrer u tragen zur Erkrankung vieler Menschen bei mit ihrem Nichtwissen

  20. Das ist entsetzlich, sollte dies wirklich umgesetzt werden. Bin Stammgast in diesem Hotel. Liebe diese sehr schöne Dünen_Landschaft, das Meer und die Abgeschiedenheit. Das das Hotel nicht mehr auf dem neusten Stand ist, ist den Stammgästen schon lange bewusst und wir kommen immer noch, auch mit Abstriche. Die ganze Belegschaft ist immer sehr bemueht, nur das allerbeste für ihre Gäste zu tun und da zu sein. Bitte kein Abriss des Hotels. Denk doch bitte an das gesamte Personal

  21. Sollte es so sein wir beschrieben, dann tun mir die Angestellten sehr Leid. Da diese ihr Arbeitsplatz verlieren werden. Man kann dann nur hoffen, das RIU dazugezwungen wird, den Klotz abzureißen und die Fläche wieder so, herstellt bzw. Rückbaut wie es vorher war. Im Einklang der Flora und Fauna.

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