Kanarische Abgeordnete erwartet „humanitäre Katastrophe und größte Armutswelle seit Bürgerkrieg“

Ana-Oramas

Ana Oramas, Abgeordnete für die Kanarischen Inseln im spanischen Parlament, hat in einer emotionalen Rede vor der Abstimmung über die Verlängerung des Alarmzustands am 22.04.2020 eins düsteres Bild von Zukunft der Kanarischen Inseln gezeichnet.

Als Konsequenz der Corona-Pandemie stünden die Kanarischen Inseln vor einer humanitären Katastrophe und der größten Armutswelle seit dem Ende des spanischen Bürgerkriegs.

Die Übersetzung der gesamten Rede geben wir hier im Folgenden wieder:

Danke Frau Vorsitzende, Abgeordnete.

Spanien wird in diesem Jahr eine große Wirtschaftskrise durchleben, wird aber mit der Hilfe Europas und der Stärke unseres Volkes vorankommen.

Für die Kanaren dagegen besteht Lebensgefahr, weil sie eine humanitäre Katastrophe und die größte Armutswelle seit dem Bürgerkrieg erleben werden.

Die weltweite Pandemie hat ein ungewöhnliches Ereignis provoziert: das Verschwinden über Nacht des Tourismus, von dem die Inseln gelebt haben. Hotels und Apartments sind dicht gemacht. Und in diesem Jahr werden wir mehr als 10 Milliarden an Einnahmen aus dem Tourismus verlieren. Der Wohlstand auf den Inseln wird um 40% sinken. Und wir werden die erschreckende Zahl von mindestens 50% bei der Arbeitslosigkeit erreichen.

Ich spreche von einem dauerhaften Szenario von ernster Armut und sozialem Abstieg. Ich spreche davon, Tüten mit Grundlebensmitteln an tausende Familien zu verteilen. Ich spreche von einer beispiellosen sozialen Katastrophe.

Wir werden nicht dieselbe Krise erleiden wie Spanien. Wir Canarios haben unsere Lebensgrundlage verloren.

Mich interessiert zu wissen, ob Sie sich dessen bewusst sind, Herr Präsident, und zu wissen, ob Ihre Regierung einen Plan zur Rettung vorbereitet hat?

Wenn es keinen Tourismus gibt, ist es so, also ob die 2,2 Millionen Canarios auf die Straße gesetzt worden wären. Sie stehen ohne Einkommen, ohne Arbeit und ohne Lebensgrundlage da. Daher frage ich sie: Worauf warten Sie, die Verwendung der Haushaltsüberschüsse der kanarischen Regierung, der Cabildos und der Gemeinden freizugeben? Werden Sie zulassen, Herr Präsident, dass die kanarischen Gebietskörperschaften pleitegehen und nicht einmal Geld haben werden, um die Gehälter zu bezahlen?

Es ist an der Zeit, Maßnahmen zu ergreifen, Herrschaften: die Verwendung der Haushaltsüberschüsse zu erlauben, die ERTES bis Oktober oder Dezember zu verlängern und einen Rettungsplan für die Kanaren vorzubereiten mit aktiver Beschäftigungspolitik und einem mächtigen Infrastrukturplan für den Bausektor.

Herrschaften der Regierung, bei aller Liebe: Lassen Sie uns nicht allein! Ich habe es beim letzten Mal gesagt und wiederhole es heute: Lassen Sie die Kanaren nicht im Stich! Lassen Sie es nicht zu, dass unsere Cabildos und Gemeinden untergehen! Treiben Sie mein Volk nicht in die Hände der Radikalen, die nur darauf warten, dass es Hunger und Wut gibt. Das darf man nicht zulassen.

Die Kanaren werden in wenigen Monaten eine Staatsangelegenheit sein, ein wirtschaftlicher Friedhof und eine soziale Ruine. Wenn Spanien ihnen nicht zur Hilfe kommt, werden mehr als zwei Millionen Opfer in diesem Jahr mitten im Atlantik untergehen.

Ich fordere Sie auf, Herr Präsident, dass Sie sich bei diesem europäischen Gipfel Präsident Macron und dem Präsidenten Portugals anschließen, die bereits im ersten Dokument besondere Regeln für die ultraperipheren Regionen vorgeschlagen haben, die von denselben Themen betroffen sind.

Und ich komme zum Schluss. Und wenn Sie die Schreie meiner Leute hören, denken Sie an diese Worte, Herr Sánchez: Manchmal, um eine Torheit, und nicht ein Verbrechen, zu begehen, reicht es, nichts zu tun, um sie zu vermeiden.

Noch ist Zeit. Die spanische Regierung und die Autonome Region der Kanaren müssen zusammenarbeiten mit den Gemeinden, die die Sozialhilfe betreiben. Venezuela steht uns Canarias nicht mehr zur Verfügung!

Deshalb fordere ich Sie auf, einen spezifischen Plan für eine Region vorzubereiten, die anders ist als der Rest des Landes

Vielen Dank, Frau Vorsitzende.

Ana Oramas zeichnet eine düstere Zukunft für die Kanaren nach Corona

35 Kommentare

  1. Die Kanaren sind nicht der Moloch Madrid, es ist völlig verantwortungslos, alles gleich zu setzen! Warum lassen sich die Kanarios das gefallen?

  2. Enorm viele Regelverstösse am ersten Tag , gemäss Gran Canaria Zeitung .., wenn dies von der Regierung gesucht wird , mit überwachender Entmündigung , so ist das Machtgehabe unzivilisiert und relativierend gemäss Señor Sanchez Worten : Wir.., das Wir bezieht sich auf Madrid, und meint nicht uns , sondern sich , da bleibt das Wir neben den Gleisen , so bleibts auch künftig . Wir hat eine andere Bedeutung angenommen ,

  3. Auch ich bin zutiefst beunruhigt, welches Szenario sich auf den Kanaren, meine Lieblingsinsel ist Fuerteventura, abspielt. Mein Herz blutet, wenn ich an mein Olivabeach denke ( wo ich heute theoretisch wäre), an mir lieb gewordene Servicekräfte, die ohne Job sein werden. Dazu kommt, was mit diesem RIU- Hotel passiert. Ich würde mich auch sofort einer Hilfsinitiative anschließen. Ich hoffe und bete, dass Hilfsprogramme auf den Weg gebracht werden. Sch……virus! Ich werde im ersten Flieger sitzen, wenn denn wieder was geht!(?)
    Ich grüße alle Inselliebhaber. Wir sehen uns in der Bar vom Olivabeach! Bleibt gesund! Eine Tanzmaus!

  4. Ganz unschuldig sind die arbetenden Canarios auch nicht an dem Desaster. Zusammen mit der politischen Gilde waren sie in den letzten Boomjahren nicht Willens ein tragfähiges Sosialsystem zu erstellen. Das fängt schon damit an, das immer noch haufenweise Arbeitsverträge im Umlauf sind, die nur drei Monate ihre Gültigkeit haben. Somit werden Sozialabgaben umgangen, die aber für ein tragfähige Sozialsistem dringend nötig wären. Nicht nur für kurzfristige Probleme (zb. Corona), sondern auch für die Altersvorsorge. Auch wenn diese Kriese überstanden ist, es wir in den kommenden Jahren sicher nicht einfacher werden. Für viele wird aufgrund dem bescheidenen Sozialsistem, den niedrigen Einkommen und den fehlenden politischen Kenntnissen
    eine finanziell schwierige Zukunft generiert. Wenn jetzt nicht ein politisches Umdenken stattfindet, wird eine drastische Altersarmut die Coronakrise wie ein Schnupfen aussehen lassen.

  5. Ich lasse das nicht zu das unsere Insel niedergemacht wird von irgendwelchen Verschwörungs-Theoretikern, oder von sonst was. Ich möchte auf dieser Insel meinen Altersruhestand genießen, wie viele von euch auch. Ich werde kämpfen, solange bis ein halbwegs normaler Zustand wieder hergestellt ist.

  6. Na dann Vorschläge bitte. Gibt es eine Webseite wo man erkennen kann wo Hilfe SOFORT benötigt wird ? Ich denke erst wenn die Ausgangssperre aufgehoben ist kann man den Schaden begutachten und Maßnahmen ergreifen. Doch wie und worüber erfährt man das ?

  7. Komme seit 1974 nach Fuerte ist meine Trauminsel habe meinen Flug umgebucht auf Oktober und hoffe das ich nicht nochmal umbuchen muss bin Coronafrei und möchte so gerne frische AtlantikLuft einatmen!

  8. Ana Orama ,Bravo für ihre Rede vor dem Parlament,man kann es nicht verstehen ,Fuerteventura hat 14 Corona Infizierte, und man könnte bei den unendlichen langen Stränden ohne weiteres den mindest Abstand ohne weiteres einhalten,und auch in der Gastronomie und Hotels Pläne erstellen, wo keiner einer Gefahr ausgesetzt wäre ? Man kann die Insel nicht mit der Situation auf dem Festland gleichstellen ,die Soziale Absicherung gibt es auf den Inseln nicht ,hier muss sofort ein “ Marschall Plan “ erstellt werden ,sonst haben wir bald Verhältnisse wie in Venuzela!!!

  9. Senora O. zeichnet aus
    politischem Kalkül ein
    düsteres Bild der Kanaren,
    das so nicht eintreten wird.
    Der Tourismus wird aus
    dieser Krise gestärkt erneut
    erblühen und die verdiente
    Wertschätzung erfahren.

  10. Oh nein! Ich könnte es nicht ertragen, dieses liebe Volk im Stich zu lassen!!
    Wenn es irgendeine Möglichkeit gibt ihnen zu helfen, ich bin dabei!!
    Es kann doch nicht sein, dass immer alles über einen Kamm geschert wird, nur weil sie zu einem Land gehören, dass sich anscheinend keine Gedanken über seine Inseln macht?! Jeder der diese Insel liebt und immer wieder kommt, könnte doch finanziell etwas für die Menschen dort tun! Ich wäre sofort bereit!!! Ich liebe Fuerteventura und seine Menschen!!! Ich vermisse euch 😔!
    Die Regierung darf euch nicht im Stich lassen!!! Ich denke an euch!!!
    LG Sandra

  11. Senora O. zeichnet sicher
    aus politischem Kalkül ein
    zu düsteres Bild. Wenn es
    wieder möglich ist, werden
    ich und Millionen andere
    Stammgäste die Kanaren
    erneut besuchen und
    hoffentlich eine Wertschätz-
    ung erfahre, die ich in den letzten Jahrzehnten zeitweise
    vermisst habe.

  12. Wenn Reisen auf die Kana-
    ren wieder möglich sind,
    werde ich und Millionen
    andere Stammgäste gerne
    wieder die Kanaren besuchen
    und eine Wertschätzung
    erfahren, die ich in den
    letzten Jahrzehnten manchmal vermisst habe.
    Senora O. malt wohl aus
    politischem Kalkül ein Szenario, das so nicht ein-
    treten wird.
    K.Schubert, Würzburg

  13. Die ganze Welt steht derzeit am Abgrund! Es will nur niemand wahr haben.
    Die Urlaubsinseln lebten in der Vergangenheit nicht schlecht – auch durch Korruption und Finanzhaie! Wurden Rücklagen gebildet? Welche Rolle spielte die Verwaltung der Inseln?
    Unabhängig davon muß ein vereinigtes Europa für ALLE durch die Pandemie betroffenen echte Hilfe anbieten! Und für die Zukunft ist ein globales Umdenken und Überdenken von WERTEN dringend erforderlich.
    Zusammenhalt und Hilfe ist jetzt das Gebot der Stunde! Und das ist nun die Aufgabe der politisch Verantwortlichen!

  14. Mich verwundert die defensive Haltung der kanarischen Regierung. Allein nach Geld zu schreien reicht wohl nicht. Niemand scheint auf die Idee zu kommen, einen Plan für die Nachkrisenzeit vorzulegen. Dabei hätten die Kanaren mit ihrer vergleichsweise geringen Zahl von Infizierten einen Riesenvorteil: Für die Nach-Korona-Urlauber wären die Kanaren eines der sichersten Reiseziele überhaupt. Ein Pfund, mit dem man wuchern könnte in der Werbung…

  15. Super Idee
    dann Versucht doch bitte mal die KontoNr von dieser Arztpraxis in Erfahrung zu bringenUnsere Insel soll leben und nicht in Armut versinken
    Lg. r.

  16. @ Der Jan
    Da ist eine sehr gute Idee!

    Wir sind dabei. Aber lasst uns damit nicht Monate warten und beobachten. Eine Arztpraxis in Costa Calma hat schon im vergangenen Jahr eine Hilfe für arme Kinder auf Fuerteventura organisiert. Da gibt es sicher Erfahrungen, wie man einen Hilfsfond organisieren kann.

  17. Leute, wir müssen was tun. Wir alle wollen wieder das haben was uns verloren gegangen ist. Dazu gehört aber mehr als posten. Lasst uns beobachten was in den nächsten Monaten passiert. Ich für meinen Teil habe beschlossen die Menschen zu unterstützen, mich einzubringen, in welcher Form auch immer. Ich lasse es nicht zu das die Inseln baden gehen. Vielleicht einen Fond gründen ? Wir müssen etwas tun,auch in finanzieller Hinsicht. Was ist euch Fuerteventura wert ? Lasst uns das mal diskutieren….

  18. …Frau Oramas, hat eine emotionale Rede gehalten und für das kanarische Volk gesprochen. Ein wirtschaftlicher Kollaps wird erwartet und so mußte das mal nach ganz oben gesagt werden. Leider hat Frau Oramas nur nach Geld gerufen und keine eigenen Lösungsvorschläge zur Reduzierung der Problematik vorgebracht. Gute Ideen müssen jetzt von der Politik, der Tourismusbranche und aus der Bevölkerung kommen! Es gibt immer Möglichkeiten den Schaden zu reduzieren und eigene Programme aufzulegen. Ich erlaube mir dies als Gast zu schreiben, weil es auch um unser europäisches Geld geht! Besonders das aus Deutschland.

  19. Man kann zu Frau Oramas stehen wie man will, sie spicht aus, was schon lange hätte ausgesprochen werden müssen. Offenen Auges treibt man die kansrischen Inseln in den Untergang. Es ist doch mehr als offensichtlich, das die Einwohner hier bereits am Verhungern sind. Bei 14 Infizierten auf der ganzen Insel, wird es wohl wichtigeres geben, als per Hubschrauber die Strände zu überwachen. Lächerlich ist das. Und auch Policia und Guardia sind dabei, jegliches Vertrauen in sie zu verspielen.
    Was hat eigentlich unsere Inselregierung in den vielen Wochen des Ausnahmezustandes gemacht? Von einer Werbekampagne zur Widerbelebung des Tourismus ab Juni (!) 2020 habe ich gelesen. Das glaubt einem doch kein Mensch, so viel geballte, ignorante Realitätsverweigerung.
    Ein ganz mieser Job!

  20. Man muss auch dazu sagen dass diese Frau eine der korruptesten Personen der Kanaren ist und viel dazu beigetragen hat dass die Situation so ist wie sie ist…die rechte möchte gerne ganz schnell an Ihren Posten zurück um weiterhin Blut saugen zu können weshalb sie gerade alles in Frage stellt was das neue Gobierno auf die Beine stellt oder zu verantworten hat….und klar…die linke guckt eher auf einen umweltfreundlichen Tourismus als die linke.was dem deutschen Geschäftsmann und Urlauber nicht immer gefällt aber für die Kanaren sehr wichtig ist…Manipulation vom feinsten ….

  21. Hola Senôr Sanchez ,
    Mittlerweile haben wir alle Ihre menschenfremde Seite kennengelernt , dafür herzlichen Dank. Die Erwartung der Gegenüberliegenden eher menschenwürdigen Seite , besonnt und gesondert , wir warten seit Tagen , diese auch an Ihnen entdecken zu dürfen , wird sicherlich in Bälde unser Innerstes berühren. Zum voraus besten Dank.
    Alberto

  22. Spielt ja alles keine rolle der präsident hat ja seine brötchen am trockenen aber es gibt sehr viele menschen den fehlt es an allem was der normaletages bedarft braucht und trotzdem interessiert es keinen der hohen herren ich hoffe sie werden jehmals für das bezahlen was sie angerichtet haben

  23. Nachtrag: unsere 1. Reise auf die Kanren führte uns nach Fuerteventura.
    Wir wünschen allen Bewohnern der Inseln- bleibt gesund – wir kommrn wieder!

  24. Mich beeindruckt die Rede. Auf Fuerteventura fußt doch die ganze Wirtschaft auf dem Tourismus. Ich bin leider nicht vermögend, aber ich spare das ganze Jahr, um im Frühjahr für eine Woche nach Fuertventura in Urlaub zu kommen. Ich hoffe, dass die Spanier, die Deutschen, die Europäer einsichtig sind, dass Wirtschaft und Menschen zugleich geholfen werden muss.
    Und ich schaue oft auf die Webcam von Corralejo und wünschte mir, der blöde Corona Virus wäre passe.

  25. Wir möchten wieder auf unsere Insel. Wann dürfen wir unsere Freunde wieder treffen und im Meer baden. Seit fast 30 Jahren kommen wir schon nach Fuerteventura und können es nicht fassen das wir in 2020 zu Hause bleiben sollen, dabei haben wir den Flug bzw. Appartement früh im Jahr gebucht. Die Kanaren dürfen nicht untergehen. Ana Oramas hat hoffentlich nicht umsonst den dringenden Appell an das Land Spanien gerichtet. Sie spricht uns allen aus der Seele.

  26. Hallo r. ,
    was für Dich der Robinson Club ist , ist für uns das Riu Oliva Beach im Norden. Wir sitzen alle im selben Flieger, hoffen wir doch. Aber was die Regierung jetzt tun kann, sollte schnell umgesetzt werden. Sonst werden wir unsere Freunde auf den Kanaren für lange Zeit nicht mehr besuchen können. Ich hoffe für alle Liebhaber dieser Insel, dass das alles bald ein Ende hat und die Regierung die Menschen dort nicht im Stich lässt.

  27. Ana Oramas hat die Situation der Kanarischen Bevölkerung nachhaltig und mit viel Herzblut geschildert. Ihre Botschaft ist eindeutig und klar formuliert. Ich wünsche mir, dass sie erhört wird.
    Viel Erfolg und alles Gute!

    Seit 1978 ist Fuerteventura unser liebstes Urlaubsziel und wir kommen sobald möglich sehr gerne wieder.

  28. @r
    Wenn es Ihnen so scheiss egal ist, was der Robinson Club kostet und die Rede dieser Frau Ihnen aus der Seele spricht, dann sollten Sie sich erkundigen, wo Sie spenden können.

    Es hat in den letzten Jahren in einigen Supermärkten sogenannte „Einkaufswagen der Solidarität“ gegeben, in denen man gekaufte Lebensmittel spenden konnte. Also gibt es auch Organisationen, die diese Spenden verteilen.

    Jeder, der sich Urlaub leisten kann, sollte auch an die denken, die nicht mal das Nötigste zum Leben haben. Egal wo auf dieser Welt.

    Viele Grüsse, Andrea

  29. Eine beeindruckende Rede, welche mich tief betroffen gemacht hat. Ich befürchte, dass die Abgeordnete Recht behalten wird, falls für die Kanaren nicht ein spezielles Hilfspaket verabschiedet wird. Und dies hoffentlich bald!

  30. Wie recht diese Frau doch hat !
    Ich wollte im April und November auf meine Lieblingsinsel. April abgesagt und ich kann mir nicht wirklich vorstellen, daß ich im November fliegen kann 😭
    Einer unserer Kellner hat uns Bilder vom leeren Hotel geschickt. Das tut schon richtig weh !
    Ich hoffe sehr, daß man erkennt, wie abhängig Fuerteventura vom Tourismus Ist und die entsprechenden Maßnahmen trifft.
    Freue mich sehr auf den nächsten Urlaub bei euch😎

  31. Alles Gute Canarios. Ihr werdet es brauchen. Wir werden uns nie mehr wiedersehen….verdammte Scheisse

  32. Bravo, Ana Oramas! Endlich jemand, der es ausspricht. Ich dachte schon, ich bin die einzigste mit diesen Befürchtungen.

  33. Diese Frau spricht mir aus der Seele und vollkommen recht!
    wenn das so weiter geht und kommt dann wird es auf den Kanaren Ausschreitungen geben
    dann wird alles geplündert was nicht Niet und Nagelfest ist!
    Die Menschen werden auf die Straße gehen keine Freiheit, kein Job, keine Lebensmittel keine Touristen kein baden im Atlantik keine Sonne und vorallem kein Geld dann gehen sie Richtung Anarchie!
    mein geliebtes Fuerteventura wird kannste dann im Meer versenken
    Aber ich will da wieder hin und wenn ich 4.000 Euro für den Robinson, das ist mir scheiß egal
    LG R.

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