Deutscher Spitzen-Triathlet Sebastian Kienle trainiert auf Fuerteventura

Sebastian-Kienle-Las-Playitas

Sebastian Kinele ist Triathlet, vielleicht sogar der deutsche Triathlet. Seinen bisher größten Erfolg feierte der jetzt 36jährige 2014 als er den Ironman auf Hawaii gewann.

Jetzt trainierte er wieder auf Fuerteventura. Kienle ist der Insel bereits seit mehr als zehn Jahren treu. Immer wieder hat er auf Fuerteventura im Playitas Resort Trainingseinheiten absolviert.

Für Kienle sind die Trainingsmöglichkeiten hier optimal. Sowohl das Klima, also auch den Zustand der Straßen für die Trainingseinheiten mit dem Fahrrad lobte der deutsche Spitzenathlet. Insbesondere hob er hervor, dass die Autofahrer großen Respekt vor den Radfahrern hätten.

Über 10 Jahre Treue – da kommt auch mal der Inselpräsident vorbei

Der Präsident der Inselregierung, Sergio Lloret kam gemeinsam mit der Tourismusrätin Jessica de León und dem Sportrat Claudio Guthiérrez sowie der Bürgermeisterin der Gemeinde Tuineje im Playitas Resort vorbei, um Kinele für seine Treue zur Insel zu danken.

Er brachte auch ein T-Shirt mit, dass er Kienle als Erinnerungsstück überreichte.

Lloret erklärte, dass man sehr stolz sein kann, dass Athleten des höchsten Niveaus wie Sebastian Kienle Fuerteventura auswählen, um zu trainieren. Dazu habe er seit mehr als 10 Jahren das Playitas Resort ausgewählt, das eine weltweite Referenz im Segment des Sporttourismus sei.

Die Tourismusrätin der Inselregierung, Jessica de León betonte die Wichtigkeit des Zusammenhangs zwischen Sport und Tourismus für die Insel. „Auf Fuerteventura kann man das ganze Jahr über in einem ähnlichen Klima Sport treiben. Die Jahreszeiten sind hier einfach nicht so stark ausgeprägt. Auch dankte sie Kienle für seine Posts in den sozialen Medien, mit denen er Fuerteventura bei seinen Followern quasi bewirbt.

Der nächste große Sportevent, an dem Sebastian Kienle ist teilnehmen wird, ist der Ironman 70.3 in Florida. Dieser findet am 18.04.2021. Beim Ironman 70.3 werden in allen drei Disziplinen die Hälfte der Distanzen des Ironman absolviert. Auf Kienle warten also 1,9km Schwimmen, 90km Radfahren und 21,1km Laufen.

Wer sich vom Playitas Resort ein Bild machen möchte, kann das in folgendem Video tun:

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11 Kommentare

  1. @Thomas
    Hab ich das gerade richtig verstanden? Die Radfahrer dürfen auf der Autobahn fahren???
    Schlimm genug dass man als Autofahrer tagtäglich mit Radfahrern zu tun hat die zu dritt oder zu viert nebeneinander fahren, die einspurige Fahrbahn blockieren, die keine Rücksicht auf andere nehmen (man trainiert ja immerhin für…. Keine Ahnung 🤷‍♂️)
    Für alle Parteien eine schwierige Situation die nach vernünftiger Lösung schreit.

    • @Gabriella, auf Fuerteventura gibt es genaugenommen keine „Autobahn“ (=autopista), sondern nur „autobahnähnliche Straßen“ (=autovía). Auf letzter ist es tatsächlich erlaubt, mit dem Fahrrad zu fahren, wenn es nicht durch entsprechende Beschilderung verboten ist.

  2. @Sabine
    oh sorry, das ist doch nur meine persönliche Meinung.
    Ich habe das Glück auf Fuerteventura zu wohnen. Wünsche euch allen noch einen schönen Sonntag.

  3. …jede „positive Nachricht“ zählt; und Diese zählt ohne Zweifel dazu, fertig!

    …und übrigens kann man aktuell Fuerte ohne Einschränkungen bereisen…
    also, ab in den Flieger und schnell dorthin…

    Grüße

  4. Mit einem für den Sport veralteter Sportler , man sollte Radfahren bei uns auf den Strassen verbieten so lange keine ausreichenden Fahrwege vorhanden sind ,oder nur eben auf denen die da sind ,keiner ist so Rücksichtslos wie die Radsportfahrer hier bei uns auf der Insel , selbst auf der Autovia ,Costa Calma – Morro sind vor ein paar Tagen wieder Radfahrer unterwegs gewesen, es wird Zeit das die Polizei sich derer annimmt und auch Multas ausstellt ,

  5. Hallo Andi warum kann man einem unbekannten Sportler nicht auch mal einen schönen Tag machen. Ich glaube nicht das es den einheimischen dadurch schlechter geht. Höhre ich da etwa Neid heraus? Ich gönne jedem Freude und Spaß in der besch…… Zeit. Auch Dir

  6. @ Andi

    ich gebe Dir Recht, der Aufenthalt eines deutschen Triathleten nützt der Bevölkerung gar nichts.
    Wer sich allerdings in dieser Sportart auskennt, weiss, daß Sebastian Kienle einer der weltbesten Triathleten ist/war. Ich habe jedenfalls großen Respekt vor diesen Leistungen, davon kann sich so mancher berühmte Fussballer eine Scheibe abschneiden!

  7. Wie doof ist das denn?
    Während der Tourismus auf Fuerteventura komplett eingebrochen ist und viele einheimische Familien nicht mehr wissen von was sie leben sollen, findet so ein Schwachsinn mit einem Sportler statt, den man nicht mal kennt. Das ist der falsche Weg in Zeiten von Corona.

  8. Das ist doch schön, dass Triathleten in Coronazeiten nach Fuerte dürfen…. Hoffentlich werden alle davon satt auf der Insel.

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