Gran Canarias Strände angeblich proppenvoll: Ein Bericht auf Bild.de sogt für Aufregung

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Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte. Die Bild sagt vieles oft mit weniger als 1.000 Worten.

Ein Artikel auf der Webseite der Bildzeitung vom 11.04.2021 hat bei Gran Canaria-Fans für Aufregung gesorgt und wird auch in diversen Fuerteventura-Foren heftig diskutiert.

Unter der Schlagzeile „Gran-Canaria-Strände plötzlich proppenvoll“ zeigt Bild.de ein Foto vom Strand der Playa de las Canteras in Gran Canarias Hauptstadt Las Palmas.

Das Foto zeigt einen Ausschnitt des beliebten Hauptstadtstrandes, auf dem tatsächlich viele Menschen zu sehen sind.

Im Text unter dem Foto schreibt Bild.de: „Ein Foto wie aus einer anderen Welt: Wir sehen entspannte Menschen am Strand in Shorts, T-Shirt oder nur in Badehose unter Sonne und Palmen. Einige baden im Meer, andere relaxen auf dem Strandtuch in der warmen Sonne. Das sind keine Archivfotos aus dem Sommer 2019, sondern aktuelle Aufnahmen vom Samstag am Stadtstrand von Las Palmas“.

Viele Strände auf den Kanaren zeigen derzeit ein anderes Bild

Für die Augen eines Fuerteventura-Fans ist zeigt das Foto einen Strand, der nicht nur proppenvoll, sondern wohl eher hoffnungslos übervölkert ist.

Und auch wenn man sich andere Strände auf Gran Canaria anschaut, die momentan meist ungewöhnlich leer sind, fällt es vielen schwer zu glauben, dass das Foto tatsächlich vom Samstag, 10.04.2021, stammen kann.

Die Kanarischen Inseln leiden derzeit unter einem bisher nie dagewesen Mangel an Touristen. Das gilt für Gran Canaria und noch mehr für Fuerteventura.

Und so wurde Bild.de vielfach vorgeworfen, mit diesem Artikel zu „lügen“ und ein Foto verwendet zu haben, dass zu einer anderen Zeit aufgenommen wurde.

Ist das Foto auf Bild.de „echt“?

Die Fuerteventurazeitung ist der Frage nachgegangen, ob das verwendete Foto „echt“ ist und ob es auf Gran Canaria tatsächlich so voll an den Stränden ist.

Der Zeitpunkt der Fotoaufnahme ist natürlich nicht beweisbar. Letztlich kann nur der Fotograf wissen, wann und von welchem Standpunkt aus das Foto aufgenommen wurde.

Allerdings ist genauso wenig beweisbar, dass das Foto nicht zu dem fraglichen Zeitpunkt entstanden ist.

Unstrittig dürfte jedoch sein, dass das Foto tatsächlich am Strand von Las Canteras in Las Palmas entstanden ist.

„Keine Masken zu sehen“

Ein Argument gegen die Authentizität, das vielfach vorgetragen wurde, ist das angebliche Fehlen von Masken. Wäre das Foto während der Pandemie aufgenommen worden, müssten die Leute ja Masken tragen.

Wenn man das Foto jedoch genau betrachtet, findet man tatsächlich Personen, die eine Maske tragen. Die Personen, die auf ihren Handtüchern sitzen, müssen dagegen nach den Maskenregeln, die derzeit auf auf Gran Canaria angewendet werden, keine Maske tragen, sofern die mindestens 1,5m zu anderen Strandnutzern einhalten können, die nicht im selben Haushalt leben.

Die Personen, die zu einem Schwätzchen zusammenstehen, müssten dagegen sehr wohl eine Maske tragen und dürften auch keine Gruppen mit mehr als vier Personen bilden.

Da bei genauerem Hinsehen mehrere Personen mit Maske zu finden sind, dürfte die Behauptung, dass das Foto aus Zeiten vor der Pandemie stammt, widerlegt sein.

Wir haben die Personen mit Maske markiert. Dies spricht dafür, dass das Foto nicht aus Zeiten vor der Pandemie stammt.

Webcam-Bilder stützen die These vom „vollen Strand“

Der Strand von Las Canteras ist einer der populärsten Strände Gran Canarias. Allerdings wird er als Hauptstadtstrand überwiegend von Einwohnern und von Stadttouristen genutzt. Der „typische“ ausländische Gran-Canaria-Urlauber dürfte an diesem Strand eher weniger anzutreffen sein.

Aufgrund seiner Bekanntheit und Beliebtheit gibt es mehrere Webcams, die rund um die Uhr den Strand von Las Canteras aus verschiedenen Winkeln zeigen. Mit einer Zeitrafferfunktion lässt sich bei manchen Webcams der Verlauf der letzten 24 Stunden ansehen.

Wir haben uns die Webcam des Canteras-Strandes am Montag angeschaut und so dank der Zeitrafferfunktion den Zustand des Strands vom Sonntag beobachten können. Der Screenshot zeigt, dass der Strand von Las Canteras am Tag nach dem vermeintlichen „Fake-Foto“ tatsächlich sehr gut besucht war.

Dieses Webcamfoto zeigt den Strand von Las Canteras am Tag, nach dem das Bild-Foto entstanden sein soll. Es war tatsächlich ziemlich voll.

Sowohl am Samstag als auch am Sonntag war im Norden Gran Canarias sensationelles Wetter. Stadtstrände sind vor allem am Wochenende sehr gut besucht. Das gilt für Las Canteras genauso wie für die kleinen Stadtstrände in Morro Jable, Puerto del Rosario oder Correlejo. Bei schönem Wetter gehen auch die Einheimischen gerne mit ihrer Familie an den Strand, wenn das Wetter besonders schön ist.

RTL.de bestätigt, dass der Strand an diesem Wochenende voll war

Offenbar hat die Frage nach der Wahrheit des Bild-Artikels nicht nur uns, sondern auch RTL.de beschäftigt. RTL.de ließ einen Reporter nach Gran Canaria reisen. In seinem Bericht erzählt der Reporter, dass Einwohner und deutsche Touristen ihm gegenüber gesagt haben: „Das ist von vergangenem Wochenende“.

Allerdings zeigt der RTL-Bericht einen völlig anderen Strand anderswo auf Gran Canaria und erklärt dazu: „…Also es sind schon einige Touristen da, aber überlaufen sieht anders aus…“.

Letztlich liefert aber auch RTL brauchbare Indizien dafür, dass die Fotos vom Canteras-Strand tatsächlich vom letzten Wochenende stammen.

Dramatisierende Perspektive

Wer sich etwas mit Fotografie beschäftigt, weiß, dass der Standort des Fotografen und die gewählte Brennweite die Aussage eines Fotos sehr stark beeinflussen können. Ohne die beiden Faktoren zu kennen, lässt sich schwer beurteilen, wie groß z.B. die Abstände zwischen den Menschen am Strand tatsächlich waren.

Insofern beeinflusst natürlich auch ein Pressefotograf durch die Wahl der Perspektive oder auch einfach nur wegen der räumlichen Gegebenheiten und der technischen Möglichkeiten bewusst oder unbewusst die Aussage seines Fotos.

Außerdem ist ein Foto naturgemäß immer nur eine Momentaufnahme.

Das ist aber unserer Ansicht nach einerseits unvermeidbar und andererseits auch legitim. Schließlich sollte ein Foto nicht aus dem Zusammenhang des Artikels gerissen werden, den es illustrieren soll.

Irreführende Überschrift

Was am Bild-Artikel scheinbar tatsächlich nicht ganz einwandfrei zu sein scheint, ist die Formulierung der Überschrift: „Gran-Canaria-Strände proppenvoll“.

Richtiger wäre wohl die Verwendung des Singular gewesen, denn tatsächlich zeigt Bild.de nur die Fotos eines einzigen Strandes auf Gran Canaria. Dies zeigt leider einmal mehr, dass schon eine nicht korrekt formulierte Überschrift die Glaubwürdigkeit und somit den Wert eines journalistischen Beitrags zunichte machen kann.

Allerdings tut der Leser im Allgemeinen gut daran, sich nicht nur die Überschrift und das Beitragsbild anzuschauen, sondern auch den dazugehörigen Artikel bis zum Ende zu lesen. Denn im Text des Beitrags stellt Bild.de klar, dass es sich um diesen einen Strand auf Gran Canaria handelte.

Sicher wäre der Beitrag auf Bild.de wertvoller gewesen, wenn auch Bespiele von anderen Stränden gezeigt worden wären, die vielleicht nicht so voll waren.

Sowohl Bild.de als auch RTL liegen mit einem Detail in ihren Berichten allerdings trotzdem falsch: Auf Gran Canaria galt und gilt noch immer die Coronawarnstufe 3 bzw. „rot“ und nicht die Stufe 2, wie beide behaupten.

Was kann man aus der Polemik um den Artikel lernen?

Der kontroverse Artikel auf Bild.de zeigt, dass nicht alle Strände auf den Kanaren, ja nicht mal alle Strände auf Gran Canaria gleich sind.

Es kann Strände geben, die „proppenvoll“ sind, während zur selben Zeit an anderen Stränden gähnende Leere herrscht.

Nur weil man selbst nur leere Strände auf Gran Canaria oder Fuerteventura erlebt hat, heißt das nicht, dass das für alle Strände gelten muss. Deshalb kann also jemand die Wahrheit sagen, wenn diese Wahrheit der eigenen Erfahrung konträr entgegensteht.

Vielleicht macht dieses Beispiel auch deutlich, wie sinnlos eine Maskenpflicht an den Stränden von Sotavento auf Fuerteventura vielleicht sein mag, dass sie aber an überlaufenen Stränden in anderen Orten Spaniens vielleicht doch Sinn machen kann und wie schwierig es für den Gesetzgeber ist, alles „unter einen Hut zu bringen.“

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21 Kommentare

  1. @Peter P.:
    „Bei den Ausgangsbeschränkungen geht es natürlich auch um die Verringerung der Mobilität, d.h. eben abends und nachts eben nicht mehr zu anderen in die Wohnung gehen zu können und so infektiöse Kontakt zu vermeiden. Und dass dann die Parties eben mittags stattfinden würden, ist ja wohl mehr als zweifelhaft“

    Ich bin ganz Deiner Meinung.
    Es ist nur so, dass die Regierung dann auch ganz offen hatte sagen sollen „wir wollen auch keine Parties, weder um 17 Uhr, noch um 20 Uhr noch um Mitternacht“, statt „Ausgangsbeschränkungen“ auszurufen.

    Ich glaube, es war äußerst ungeschickt kommuniziert und so fokussieren sich jetzt die Leute auf den Punkt, den die Regierung selbst genannt hat: Ausgangsbeschränkungen.
    Darüber wird sich (zu recht) aufgeregt und daran wird sich jetzt abgearbeitet.
    Hätte man sich alles sparen können, wenn man das vernünftig kommuniziert hätte, was man eigentlich damit erreichen will: Kontaktbeschränkungen (aka, keine Parties).

    Einziger Knackpunkt: Die Unverletzlichkeit der eigenen Wohnung,
    Jemanden abzumahnen, weil er ordnungswidrig nachts unterwegs ist, ist natürlich wesentlich einfacher, als private Wohnungen zu kontrollieren, ob da nicht doch irgendwo mehr Leute zusammen sind, als erlaubt ist.
    Ja, nun…. wenn ihnen keine elegantere Lösung einfällt, finde ich das echt ein Armutszeugnis.

  2. @ Mathias auch wenn immer wieder aus einer bestimmten politischen Richtung (welche, dass zeigt ja schon allein die Verwendung des Begriffs „Mainstream“) versucht wird, die Schutzmaßnahmen zu verunglimpfen, zeigt die Realität, dass eben die Staaten, die einen konsequenten Lockdown inkl. Ausgangsbeschränkungen gemacht haben, jetzt wesentlich besser darstehen. Sicherlich hätte dieser schon im November stattfinden müssen, aber da konnte sich Frau Merkel leider nicht gegen zu viele verantwortungslose Ministerpräsidenten durchsetzen, von denen jeder seinen eigenen Senf dazugeben musste.
    Niemand bestreitet, dass die Ansteckungsgefahr draußen geringer ist, als im geschlossenen Raum, allerdings ist es auch nicht so, dass es gar keine gibt, wie Sie behaupten. Wenn Sie sich ernsthaft mit den Aerosolmodellen beschäftigt hätten, hätten Sie bemerkt, dass es selbstverständlich draußen zu erhöhtem Ansteckungsrisiko kommt, wenn Menschen längere Zeit zusammen sind.
    Bei den Ausgangsbeschränkungen geht es natürlich auch um die Verringerung der Mobilität, d.h. eben abends und nachts eben nicht mehr zu anderen in die Wohnung gehen zu können und so infektiöse Kontakt zu vermeiden. Und dass dann die Parties eben mittags stattfinden würden, ist ja wohl mehr als zweifelhaft

  3. Wir sind seit drei Monaten hier , sehr traurig an Wochentagen sind die Strände leer , an den Wochenenden sind die Kanaren da , aber sehr diszipliniert ! Von überfüllten Stränden ist keine Rede sogar in den Restaurants wird der Abstand eingehalten auf den Terrassen , ab 22.00h ist jeder Zuhause , wird auch kontrolliert , absolute Ordnung , finden wir sehr gut !
    Corona Fallzahlen auf Gran Canaria jetzt 60 Personen

    • Auch wenn der Artikel schon ein paar Monate her ist genauso wie ihre Antwort. Die Kanaren sind immer hier, das ist nämlich die Inselgruppe. Die Menschen dort nennt man Canarios,

  4. Zahlreiche Experten sagen: im Freien steckt sich niemand an. Kann jeder leicht ergoogeln. Sogar der Mainstream muss das inzwischen eingestehen

    https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-aerosol-forscher-ansteckungen-brief-merkel-100.html

    ist auch tausendfach bewiesen, weder nach den BLM Demos noch den Querdenker Demos noch den Schlangen vor österreichischen Skiliften noch den Stränden in Florida oder vollen Stadien in Texas, keine Ansteckungen, null.

    Es geht hier schon lange nicht mehr um das Infektionsrisiko. Leute per Ausgangssperre in Innenräumen einzusperren, das ist absolut irre. Hier geht es um Machtausübung….

    und dazu gehört dass man Bilder von glücklichen Menschen zeigt und die verunglimpft, nach dem Motto: wer Lebensfreude sucht, ist ein böser Egoist. Propaganda halt…

  5. Also es lohnt sich da ein Blick in lokale Medien und Netzwerke. Die haben sehr gut die Lage im Blick. Auf den Kanaren beginnt zu Ostern die Badesaison für die Einheimischen, die weniger im „Winter“ ans Wasser gehen.

    Die Strände von Las Canteras in Las Palmas (GC) und Las Teresitas bei Santa Cruz waren wirklich ziemlich voll am Samstag und Sonntag bei guten Wetter. Das sind aber Strände, wo die Einheimischen hingehen in den Bevölkerungs-, nicht Touristenzentren. Dort sah es anders aus. Der Fotograf hat noch etwas mit dem Teleobjektiv rausgeholt und dramatisiert, aber der Abstand von 1,5-2m konnte nicht immer eingehalten werden.
    Der spanische Privatsender Antena3 (Gegenstück zu RTL) berichtete auch live vom Strand in Teneriffa und dem Verkehrschaos, das entstand als die Polizei die Zufahrt sperrte. Leider verwechselten sie auf einem Insert die Namen, was zu Aufregung führte:
    https://www.laprovincia.es/videos/buzzeando/2021/04/12/vuelven-situar-playa-canteras-tenerife-46435342.html

  6. Das sind alles nur die Kanarios,Einwohner der Hauptstadt Las Palmas! Die Touristen sind nur
    im Süden und es sind nur sehr Wenige ,da noch 50 Hotels geschlossen oder am Renovieren sind! Aber fast alle Restaurants und Geschäfte sind offen auch Sonntags! Wetter 24-26* nachts 19* Meer 19*
    Saludos Jolly Knoll Dolmetscherdienst San Agustin

  7. Das Wetter war tatsächlich sehr schön. Im Umkreis dieses Stadtstrandes Las Canteras leben, Inselhauptstadt Las Palmas inkl. Speckgürtel, ca. um die knapp 500.000 Menschen. Das dann der Stadtstrand bei derart schönem Wetter etwas voller ist, ist doch normal.
    Da der Strand an jenem Sonntag tatsächlich etwas voller als über die vergangenen Wintermonate war, hat auch die einheimische Lokalpresse auf den Plan gerufen.
    https://www.canarias7.es/canarias/gran-canaria/las-palmas-de-gran-canaria/busca-metro-medio-20210411135545-nt.html
    https://www.cope.es/emisoras/canarias/las-palmas/gran-canaria/noticias/vemos-que-las-canteras-convierte-foco-contagio-del-coronavirus-tomaremos-medidas-20210412_1233620

    Es ist kein von der BILD extra erfundenes Fotos. Was BILD macht ist klar – übertreiben, Schlagzeilen produzieren, immer Klischees bedienen und stets alles in Superlativen darstellen.
    Generell ist beim Lesen der BILD ein gesundes Mass an Bedenken und Misstrauen angebracht.

  8. Also ich habe das mal gemacht, natürlich genau gegensätzlich zu dem was die Bild macht. Ob sich das irgendjemand ansieht ist eine andere Frage. Foto an so eine „Kontakt“ Emailadresse, Jandia Playa, höhe Walfisch Richtung Leuchtturm. Nur bei ganz starkem Zoom lassen sich 4 Menschen erkennen.

  9. Klar ist das Bild gezoomt und der Bericht aufmerksamheischend, aber ja, Las Canteras war letztes Wochenende richtig voll, gefühlt war die ganze Hauptstadt da, auch wenn hier im Kommentarbereich einige Experten anderes behaupten.

  10. Ich war mit meiner Frau 3 Monate auf Gran Canaria Playa de Ingels am Wochenenden waren meistens nur Einheimische am Strand es waren vielleicht 500-600 Einheimische am Stand.Turisten vielleicht 50-60 alles sehr Zivilisiert mit Abstand.

  11. Schlimmer ist der Bild-Bericht vom positiven Ehepaar, der die Zusatzkosten beklagt, die die Kanaren übernehmen!!!
    Das Foto vom Las Canteras scheint echt, die Strände im Süden sind leer. Ich war dort.

  12. Typisch Bild Sensations Journalismus .🤣Irgendwie muss man die verkaufszahlen des Sensations Blattes wieder in die Höhe treiben.Habe erst vorgestern im Internet durch Zufall gelesen das die Verkaufszahlen der Bildzeitung immer mehr zurück gehen. 😳😳 Wo sollen die ganzen Touristen auf einmal herkommen ? Osterferien sind mit Sicherheit überall vorbei.

  13. Typisch Bild. Immer nur Skandalisierend sowie Hass und Neid schürend. Wenn man nur endlich aufhörend würde dieses Schundblatt zu kaufen/abonnieren. Aber scheinbar will ein nicht unerheblicher Teil der Konsumenten diese Art des Journalismus und beschweren sich im nächsten Atemzug über „die Medien“.

  14. Auf dem Foto der Webcam scheinen die Abstände zum Nachbarn ok zu sein. Das Foto der Bildzeitung ist gewollt so komprimiert aufgenommen, dass man daraus einen typischen Sensationsbericht machen kann, dafür ist gerade die Bildzeitung bekannt. Die drucken generell alles, was sich gut verkaufen lässt. Auf diese Art Berichterstattung verzichte ich schon lange, verachte ich sogar!

  15. Ich werde denen gleich mal ein Bild schicken wie es aktuell am Jandia Playa
    aussieht. Für den der jetzt hier ist toll aber für die Insel ein Drama.

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