Fuerteventura: Restaurante Bahia La Pared schließt nach 25 Jahren

Bahia-La-Pared-Drohne

Am 18.06.2021 hat das Restaurante Bahia La Pared auf seiner Facebookseite seine endgültige Schließung bekannt gegeben.

Das beliebte Ausflugsrestaurant in La Pared, dass über einen Pool mit Rutsche und einen Kinderpoolbereich verfügte, war das ganze Jahr über, aber insbesondere im Sommer ein Anlaufpunkt für Jung und Alt. Hier konnte man frischen Fisch oder andere Speisen genießen, die Kinder konnten währenddessen im Pool toben. Aber auch abends war der Restaurant ein Kundenmagnet. Insbesondere bei Sonnenuntergang war die Stimmung hier fast mystisch.

Pandemiebedingt hatte das Restaurant während der Ausgangssperre im März 2020 geschlossen und bisher auch nicht wiedereröffnet.

Nun hat man sich mit folgender Meldung auf der Facebook-Seite von seinen Kunden verabschiedet:

Estimados clientes. Sentimos tener que informarles que nuestro restaurante,después de 25 años,debido a la situación que estamos pasando,nos vemos obligados a cerrar nuestras puertas permanentemente. Agradecemos a nuestros clientes su fidelidad .SIN USTEDES NO HUBIESE SIDO POSIBLE. Mil gracias

Sehr geehrte Kunden. Wir bedauern, Ihnen mitteilen zu müssen, dass unser Restaurant nach 25 Jahren aufgrund der aktuellen Situation gezwungen ist, die Türen dauerhaft zu schließen. Wir danken unseren Kunden für ihre Treue, OHNE SIE WÄRE ES NICHT MÖGLICH. Vielen Dank

Dear customers. We are sorry to have to inform you that our restaurant, after 25 years, due to the situation we are going through, we are forced to close our doors permanently. We thank our clients for their loyalty. WITHOUT YOU IT WOULD NOT HAVE BEEN POSSIBLE. Thank you

Quelle: Facebookseite Restaurante Bahia La Pared

Der Anfang vom Ende?

Es war abzusehen, dass nach dem Verlauf der Pandemie nicht jedes Restaurant und jedes Geschäft wieder eröffnen würde. Zu hoch sind die finanziellen Verluste, die sich teilweise angesammelt haben. Die Arbeitgeber können zwar weiterhin ihre Angestellten in Kurzarbeit (spanisch ERTE) schicken, müssen aber die Kosten der Sozialversicherung und andere Lohnnebenkosten sowie gegeben falls Miete und weitere Kosten zahlen. Die bislang noch unsichere Lage bezüglich der tatsächlichen touristischen Auslastung im Sommer 2021 gibt auch nicht wirklich eine Hilfestellung. Kommen genügend Touristen, um wieder öffnen und Geld verdienen zu können?

Diese Frage stellen sich viele Geschäftsleute auf Fuerteventura. Bei einigen kommen dann auch noch andere Umstände dazu, wie zum Beispiel ein bereits recht hohes Alter, das möglicherweise einen früheren Eintritt in die Rente ermöglicht.

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17 Kommentare

  1. Das Lokal hat in den letzten Jahren in der Qualität abgebaut, während die Lokalqualität insgesamt auf der Insel stark zugenommen hat. Wenn man heute ins Restaurant 555 in einem Einkaufszentrum an der Costa Calma lieber als ins Bahia nach La Pared fährt, dann sagt das schon viel! Also ist offensichtlich der Standort doch nicht alles. Und der so hoch gelobt Sonnenuntergang war oftmals 10 Minuten vor dem Versinken der Sonne im Meer durch eine Wolkenbank getrübt! Wofür allerdings das Lokal nichts kann. Ins Camello sind wir früher auch gerne gekommen. Ebenso schade drum, aber offenbar ist La Pared mit seiner nur sporadisch vorhandenen Einwohnermenge für ein Überleben ebenfalls zu wenig.
    Wie sehr es an der Führung eines Lokals liegt, hat man bei der Vaca azul in Cotillo gesehen. Das Lokal war (vom harten Lockdown abgesehen) fast während der gesamten Pandemiezeit geöffnet und sehr gut besucht! Ebenso wie die Lokale in Rosario, die allerdings durch die Hauptstadtbewohner überleben können.
    Da wir seit 1983 auf die Insel kommen und seit 2010 jedes Jahr für mehrere Monate bleiben, haben wir eine relativ gute Übersicht über die jeweilige kulinarische Situation.

  2. Am dieser phantastischen Lokation findet sich bestimmt jemand neues.
    Alledings sollte es jemand sein, welcher sein Fach versteht und auch mutig genug ist.
    @ Ruth GOERTZ-HEUTER
    Dem Beitrag stimme ich zu

  3. ja sehr schade. Vielleicht übernimmt es ja mal jemand anderes, wenn die Pandemie irgendwann im Griff ist.
    Das ist echt alles sehr traurig. Mann kann da auch nicht wirklich helfen. Wir waren im Mai/Juni für 3 Wochen in Jandia im Urlaub und wollen Ende August wieder hin. Fliegen schon seit Anfang der 90er auf unsere Insel. Das ist die beste Unterstützung die man zur Zeit geben kann, wenn man sich es leisten kann. Die meisten Leute sind glaube ich zur Zeit noch zu ängstlich. Eher nicht wegen der Ansteckungsgefahr sondern wegen der ganzen Maßnahmen drumherum.

    Wagt einfach mal was!

  4. ETWAS IST ZERBROCHEN. . .

    … für mich die erschütterndste Nachricht der letzten Jahre, nur vergleichbar mit dem Verlassenwerden des allerbesten Freundes …

    Als ich im Januar 1996 das erste Mal Fuerteventura bereiste, war ich jung und hätte mich eigentlich auf Grand Canaria oder Mallorca heimisch fühlen müssen.
    Doch bereits vor Ende des damaligen 2-wöchigen Urlaubes stand für mich und meine Freundin fest: Hier werden wir nicht das letzte Mal gewesen sein – und nach dem Winterurlaub folgten noch im gleichen Jahr die 3 wöchigen Sommerferien auf der Insel. Die zwar nicht grüne, aber unfassbar schöne Natur begeisterte und schon damals, anstatt durch grüne Wälder und feuchte Wiesen wanderten wir durch trockene Felslandschaft oder die unfassbaren Euphorbienfelder an den Cofete Berghängen der Südspitze…

    Obwohl wir damals im Winter in der gerade nagelneu eröffneten Bungalowanlage des RIO Olivia Beach wohnten und dort als Erstbezug ein nagelneu übergebenes Appartment bezogen, führte uns unser erster Weg mit dem Mietauto an die Südspitze nach La Pared – hier hatten wir über die uns zur Verfügung stehenden Reiseführer das Restaurant Bahia La Pared empfohlen bekommen, welches uns mit einem ähnlichen Foto wie hier in der Zeitung regelrecht anlockte…

    Es war der 18.Januar 1996 als wir dort am späten Nachmittag erstmals eintrafen und offensichtlich einen klasklaren Wintertag erwischt hatten, der mit allen Licht- und Sonnenscheinraffinessen aufwartete… Es war warm genug für weit offene Fenster, die Küche war sensationell gut, der Gastraum voller Fischernetze und Intarsien… dann der Sonnenuntergang während des Abendessens in unfassbar und bisher kaum wieder erlebter Klar- und Schönheit… direkt vorm Fenster – OHNE Smartphone, Videokameras oder in Kolonnen anreisenden Crosstouren oder Wohnmobilen…

    Dies Restaurant wurde von Stunde an zu einer nahezu unverzichtbaren Relique dieser und jeder nachfolgenden Reise, allein in den ersten 14 Tagen reisten wir nur deswegen 8 x mal von Corralejo zum Abendessen…manchmal sogar ganztägigen Aufenthalt an diese unvergleichbare Bucht von La Pared. Was dem Restaurant ein absolutes Alleinstellungsmerkmal verlieh, war natürlich der sensationell in die Landschaft und die Restaurantanlage eingegliederte Pool, was seinesgleichen in Verbindung mit dem Gesamtbild der Umgebung auf den gnazen Kanaren sucht.

    Das Restaurant war ein Baustein in einer Landschaft wie ein Gemälde..im Hintergrund abseits die weißen Häuser La Pareds, nach vorn das fast immer blautosende Meer mit dem berühmten Brückenfelsen, in nur 2 Minuten ereich- und besteigbar. Noch grandioser dann die im Süden verlaufende Bergkette von Cofete, die sowohl vom Restaurant, noch eindrucksvoller natürlich von der Hochklippe des Felsens zu bewundern ist. Das genau dort im Winter die oft feuerrote Sonne an der Südspitze der Inselkette ins Meer taucht, macht den Ort um diese kleine Oase regelrecht mystisch.

    Seit jener Zeit, wie ich erst jetzt durch diesen Bericht erfahre, offenbar auch die Geburtsstunde des Restaurants, gehört ein Besuch auf der Terrasse zum Ausklang des Anreise- und als Abschiedsabend des Abreisetags zum festen Bestandteil jedes Urlaubs… selbstverständlich auch dazwischen jede Möglichkeit, wenn wir in der Nähe waren.
    Obwohl wir damals noch jung und ledig waren, wussten wir bereits, wohin wir unbedingt mit unseren zukünftigen Kind verreisen wollten … und einige Jahre später konnten wir unserem Kind kein größeres Vergügen bereiten, als ihn hier in Pool und Rutsche seine schönste Urlaubszeit verbringen zu sehen.
    Immer glasklares Wasser , freundliches Personal und eine unwahrscheinlich ungezwungene Atmosphäre, damals noch bei weitem nicht durch (EU-?) regulierte Beschilderungen und Absperrungen des Pools und des noch nicht bestehenden kleinen Spieplatzes.

    Dieses Restaurant, vor allem aber die einmalige Umgebung mit schilf- und Palmengsäumten „Fluss“zulauf, dem zwar verlassen wirkenden, aber dadurch seinen Reiz beziehenden Ort La Pared, dem Burgenähnlichen Hotel an dessen Rande und die Brandung am schwarzen Badestrand mit seinen unverwechselbaren Felsbrüchen, welche im Profil an Gesichter und Hexen erinnern…;O)

    Seit also 25 Jahren und ca. 30 Urlaubsreisen auf die Insel habe ich so fast alles gesehen, erkundet und liebgewonnen, was Natur oder Menschen hier erschaffen haben.
    Nichts von alledem ist uns je so ein treuer Begleiter gewesen, wie das Bahia La Pared, es ist tatsächlich der Hauptgrund gewesen, jedesmal hier auf die Insel zurückzukehren.
    Ein Aufenthalt, ohne hier Tage oder Abende zu verbringen, ist für mich undenkbar gewesen. La Pared WAR Bahia Calma, und umgekehrt.
    Hinzufügen muss ich dabei noch, dass damals noch ein weiteres Restaurant für meine Begeisterung sorgte, was noch heute mitten im Ort existiert, aber wohl nahezu seit 10 Jahren geschlossen ist, das „El Camello“… Waren wir des Abends vom Meer zurückgekehrt, wurde hier im lauschigen Garten bei leiser Gitarrenmusik und romatischer Beleuchtung die Nacht genossen…
    Obwohl das Restaurant wohl offiziell zum Verkauf steht und wohl der ehemalige Betreiber nur wenige Meter entfernt in Sichtweite seinen Wohnsitz hat, sehe ich auch hier keine optimistische Zukunft.

    Auch hier brach mir fast das Herz, als ich dort das erste mal vor verschlossenen Türen stand. Nicht fassen könnend, das so ein Lokal nicht mehr rentabel sein kann…

    Und ich muss gestehen, mich befiel im letzten Sommer bereits ein sehr ungutes Gefühl, als ich die staubige Tür des geschlossenen Restaurants sah und den Hinweis, dass der Pool ab November dauerhaft geschlossen bleiben soll..
    Corona sei Dank …dies dürfte aber wohl nur die eine Seite der Medaille sein … die andere, sicher entscheidendere ist wohl in den grellbunten Armbändern der meist gehetzt wirkenden All-Inkl. Touristen zu finden, welche damit durch eine Art elektronischer Fußfessel das Verweilen außerhalb der Hotelüblichen Essenszeiten verhindern….

    Und ja, ich kenne mittlerweile auch andere, viele andere Lokale und Restaurant auf der Insel, mit möglicherweise auch deutlich „besserer“ Küche, ausgefeiltem Angebot und unfassbar schöner Umgebung, wie z.B. die Lokale in und um Betancuria… oder einen traumhaften Ausblick auf die Bucht von Costa Calma gewähren, wie das „Mirador de Sotavento“ oder die unzähligen, aber stetig abnehemenden kleinen Fischlokale in den Fischerdörfern der Ostküste.

    Keines aber ist mir je so nachhaltig in Erinnerung geblieben wie das Bahia Calma, ich habe auch da im Laufe der Jahre Veränderungen bemerkt, die Qualität und Personal betreffen. 25 Jahre sind eine lange Zeit, zumal sich der Tourismus hier vervielfacht hat. Dennoch ist vom ersten bis zum letzten Tag die Romantik und das Ambiente unverändert geblieben, auch wenn im Lokal keine Fischernetze mehr hingen, und abends nicht mehr beide Terrassen geöffnet waren. Schon 2018 und 2019 konnte man bemerken, dass viele Besucher trotz eigenem Wagen nur aus der unmittelbaren Umgebung kamen, dass urige und gemütliche Abendessen , was die Insel früher ausmachte, ist leider durch die meiner Ansicht nach sehr aggressiven ALL-Inkl-Hotelketten fast gänzlich zerstört.

    Wie schön war die Zeit der 90er, als man abends noch über die Berge nach Rio Vega Palma und Betancuria fahren konnte, um dort unter dem Nachthimmel im Don Antonio oder der Casa Santa Maria zu Abend essen und einen spanischen Wein trinken konnte… Damals suchten sich viele noch das Restarant nach Qualität und Ambiente aus…und nicht nach der Farbe der Armbänder…

    Über Qualität der Speisen im Bahia La Pared gibt es im Laufe der Jahre sicher unterschiedliche meinungen, wie bei allem, dies soll hier nicht meine Bewertung sein. Auch habe ich mich nie in die Geschäftshintergründe und Besitzverhältnisse einfinden wollen, die ja möglicherweise auch jetzt eine Rolle spielen, soweit ich beurteilen kann, lag die Leitung die gesamte Zeit in gleichen Händen, zumindest konnte man den „alternden“ Besitzer (?) des Lokales fast täglich abends dort sitzen, früher wohl auch selbst mitarbeiten sehen… dies genau zu beurteilen ist nicht meine Absicht, ich fand hier einen der schönsten Plätze der Insel, der uns mehrere Male tatsächlich ausschlaggebend bewog, den Urlaub nicht „mal wieder wo anders“ zu verbringen, sondern genau HIER!

    Selbstverständlich spielt in meiner Rückblende viel subjektive Emotion eine Rolle, wie wohl jeder irgendwo auf der Welt seine Lieblingsurlaubsplätze hat, an die er stetig zurückkehrt und sei es nur in Erinnerungen, hier aber bin ich tief erschüttert, habe ich das Lokal nie wirklich ob dieser bevorzugten Lage in irgendeiner Gefahr gesehen.
    Die Nähe der Costa Calma, die Sonnenuntergänge, die zuletzt wieder meiner Ansicht nach deutlich verbesserte Küche und das einmalige und gepflegte Ambiente, sei es „nur“ für eine abendliche Flasche Wein…dies alles zu missen, kann ich mir nicht vorstellen, will es nicht…

    Ob die Hoffnung auf die Weiterführung durch einen neuen Betreiber besteht, glaube ich angesichts der vielen anderen Schließungen nicht wirklich zeitnah…aber wo, wenn nicht hier sollte dies nochmals möglich sein?

    @ Sicherlich könnte Thomas aufgrund seiner unmittelbaren Nähe des Standortes genauere Hintergründe kennen, als Einheimischer ist man da sicher etwas involvierter….aber ob diese druckreif sind, ist natürlich dann eine andere Sache… ;O)

    Zusammenfassend wünsche ich mir und allen Freunden des Lokales eine überraschende und baldige Wiedereröffnung des Standortes…schade, dass mein Beitrag über 25 Jahre nicht gereicht hat, dass Lokal über die Corona (oder andere private) Untiefen zu steuern…. habe ich doch NIRGENDWO auch nur ansatzweise soviel Rechnungen wie hier beglichen..in 30 Urlauben mit weit über 100 Restaurantbesuchen hier vor Ort war dies zumindest immer der größte Posten neben der Unterkunft… O))

    Viele Grüße von mir auch unbekannterweise an alle La Pared Liebhaber und Ansässigen, die auf der Insel dafür sorgen, dass es überall solche oder ähnliche Oasen gibt, die gerne etwas abseits des Rummels bleiben -, aber nie vergessen werden dürfen!

    • Welche eine Liebeserklärung, wow!
      Danke für das Teilen deiner sehr persönlichen Eindrücke, Gedanken und Gefühle, ich bin sehr beeindruckt.

      Ich komme seit 1991 auf die Insel und habe in diesem Restaurant auch schon gespeist. Die Lage ist natürlich das absolute Highligt, kein Zweifel. So eine Liebeserklärung jedoch hätte ich nie zustande gebracht, aber immerhin hast du damit bei mir erneut das Fernweh geweckt, das sich manchmal schon eher wie Heimweh anfühlt.

      Ich hoffe so sehr, dass alle Menschen, die direkt oder indirekt von der Schließung betroffen sind, neue and gleichzeitig gute Perspektive bekommen können.

  5. Wir waren ca. 20 mal schon in dem tollen Restaurant und haben den Sonnenuntergang beim Essen genossen. Es ist schade das es geschlossen ist. D.+W. Schmitt

  6. Ist ja alles schön alles auf die Pandemie zu schieben .Aber nun mal ehrlich !!! Vor Jahren war es selbstverständlich in das Restaurant zu fahren einen schönen Sonnenuntergang zu erleben und gleichzeitig gut zu Speisen .Wir haben es mehrfach versucht : Jedes Jahr wieder ! A er seit der Übernahme von einen neuen Firma ging es gar nicht mehr .Das Essen war so was von schlimm und die Mittarbeiter auch .Das hat sich rum gesprochen auf ganz Fouteventura. NUR noch Sonnenuntergang und dann schnell zurück und sich ein Restaurant zu suchen in Costa Calma : was hat das mit Corona zu tun .Das Restaurant wurde herunter gewirtschaftet. In so einer guten Lage dürfte ein guter Unternehmer keine Probleme haben .

    • Die letzten Jahre wurde das Essen und der Service immer schwächer. Ich lebe in la pared und wünsche mir für die Zukunft einen fähigen Koch und einen kreativen Wirt – am Besten in Personalunion- dann gehe ich auch gerne wieder hin.

  7. Moin Moin,
    sehr Schade ich kenne das Restaurant schon seit 25 Jahren. Im übrigen ist sehr traurig um La Pared, seit Jahren vernachlässigt, haben dort ein paar mal ein Haus gemietet, es war immer sehr angenehm, dort täglich zu essen. Sehr schade, aber wie hier bei uns in Deutschland, der kleine zahlt die Zeche…..es nervt echt…..

    Viele Grüße
    Frank

  8. Da wird sich doch mit Sicherheit ein neuer Betreiber finden der das Restaurant weiterführen kann.🙂
    Die Lage ist ja wirklich schön und an Gästen wird es bald auch nicht mehr mangeln wenn die Pandemie überstanden ist.
    Einmal Fuerte immer Fuerte 😀😀

  9. Sehr,sehr schade. Wir haben dort manchen romantischen Sonnenuntergang bei kühlen Getränken erlebt. Es wäre wünschenswert, dass dieses Restaurant einen Nachfolger findet.

  10. …schade, an diesem so herrlichen Küstenabschnitt um La Pared ein grosser Verlust. Hoffentlich kommen die Mitarbeiter und Inhaber alle unter.

    • Eines der besten Restaurantes in Fuerteventura.
      Bei jeder unserer Fuertereisen stand es auf dem Programm, nicht zuletzt auch wegen der exclusiven Lage an der wunderbar wilden Westküste! Nirgends gibt es einen besseren Sundowner als im Bahia La Pared. Wir sind sehr traurig!

    • Für uns war es immer ein Erlebnis nach La Pared zu fahren und im Restaurant zu essen und den Sonnenuntergang zu erleben .Aber sei der Übernahme des Restaurants konnte man doch nicht mehr zufrieden sein. Das spricht sich doch auf der Insel rum.Sonnenuntergang ,,ja. Aber Essen im Restaurant auf keinen Fall .Das hat nichts mit Pandemie zu tun ! Das liegt am schlechten Geschäftsmodell des Restaurants. Es ist nicht immer Corona !!

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