Auf Fuerteventura müssen sich zahlreiche Haushalte am 25. und 26. Oktober 2026 auf mögliche Unterbrechungen der Wasserversorgung einstellen. Grund ist ein Schaden an der Hauptwasserleitung zwischen Calderetilla und Tiscamanita. Darüber informierte der Wasserversorgungsverband von Fuerteventura (Consorcio de Abastecimiento de Aguas a Fuerteventura, CAAF) am Morgen des 25. Oktober 2026.
Nach Angaben des CAAF könnten zahlreiche Ortschaften im Zentrum und Süden von Fuerteventura von Einschränkungen bei der Wasserversorgung betroffen sein. Ob und in welchem Umfang es tatsächlich zu Unterbrechungen kommt, ist bislang nicht bekannt.
Diese Orte auf Fuerteventura könnten von Wasserunterbrechungen betroffen sein
Der CAAF nennt folgende Ortschaften und Gemeindegebiete, in denen es am 25. und 26. Oktober 2026 zu Problemen mit der Wasserversorgung kommen könnte:
- Antigua
- Ampuyenta
- Almácigo
- Llanos Pelados
- Triquivijate
- Valles de Ortega
- Las Pocetas
- Casillas de Morales
- Agua de Bueyes
- Los Alares
- Gesamtes Gemeindegebiet von Betancuria
- Gesamte Gemeindegebiete von Pájara und Tuineje, mit Ausnahme von Gran Tarajal
Damit erstreckt sich das Gebiet möglicher Versorgungsprobleme über große Teile des Inselinneren und des Südens von Fuerteventura. Die touristischen Zentren Costa Calma und Morro Jable werden nicht vom CAAF versorgt und sollten daher nicht betroffen sein.
Der Wasserversorgungsverband weist ausdrücklich darauf hin, dass die genannten Gebiete von Unterbrechungen betroffen sein könnten. Die Mitteilung bedeutet daher nicht, dass in sämtlichen aufgeführten Orten tatsächlich das Wasser abgestellt wird.
Reparaturarbeiten an der beschädigten Wasserleitung laufen
Nach Angaben des CAAF arbeiten Techniker bereits an der Behebung des Schadens an der Leitung zwischen Calderetilla und Tiscamanita, um die normale Wasserversorgung so schnell wie möglich wiederherzustellen.
Eine konkrete Uhrzeit für den Abschluss der Reparaturarbeiten oder die vollständige Wiederherstellung der Versorgung nennt der Wasserversorgungsverband nicht.
Haushalte und Betriebe in den betroffenen Gebieten sollten sich vorsorglich auf mögliche Einschränkungen einstellen und ausreichend Trink- und Brauchwasser bereithalten.
Der CAAF bittet die Bevölkerung um Verständnis für die Unannehmlichkeiten, die durch die Störung entstehen können.
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