Rettungsschwimmer und Freiwillige verhindern Strandung eines Delfins bei Risco del Paso

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Am 26.03.2019 riefen gegen 13.30h Rettungsschwimmer aus Risco del Paso beim Umweltamt der Inselregierung in Puerto del Rosario an.

Sie erbaten Hilfe für einen Delfin, der am Strand aufgefunden worden war. Die Rettungsschwimmer und zufällig anwesende Strandgäste versuchten dann, den Delfin wieder in tieferes Wasser zu bringen.

Einer der Umweltbeamten des Cabildo war zufällig nur Minuten vom Fundort entfernt und konnte so schnell zum Ort des Geschehens gelangen. Der Umweltbeamte koordinierte dann die Rettung vor Ort. Von Land aus wollte man versuchen, den Delfin wieder in tieferes Wasser zu leiten. Leider schwamm der Delfin zunächst erneut zurück an Land.

Der Umweltagent setzte sich daraufhin mit Gerardo Espinoso in Verbindung. Espinoso führt die Jetskitouren, die an der Costa Calma starten durch. Man bat ihn um Hilfe und er kam sofort mit seinem Schlauchboot, um dem Meeressäuger zu helfen.

Rettung per Schlauchboot

Gemeinsam hievten die Retter das rund 2m lange und geschätzt 130kg schwere Tier auf das Boot und fuhren rund 2 Seemeilen vor die Küste von Fuerteventura. Dort setzten sie den Delfin dann wieder aus. Nach seiner Rettung bedankte sich der Delfin mit einigen Luftsprüngen, wie Gerardo uns in einem Interview erklärte.

Besser hätte die Geschichte für den Delfin und auch die Retter nicht ausgehen können.

Auch über den Sohn von Gerardo Espinosa, Cesar hatten wir seinerzeit berichtet. Cesar hatte einen Wal von mehreren Fischerleinen befreit und auch ihm so das Leben gerettet.

3 Kommentare

  1. Adolfo meint!
    Hallo Jungs, bravo, bravo, super gemacht, ich als langjähriger Taucher bei Punta Amanay auf Fuerteventura finde, dass man euch eine Belobigung durch die Naturschutzbehörde aussprechen sollte. Euren erneuten Einsatz für die Marine Tierwelt kann man überhaupt nicht genug würdigen.
    Vielen Dank Amigos
    Saludos Adolfo

    Hola, muchachos, bravo, bravo, hice un gran trabajo como buceador desde hace mucho tiempo en Puntaa Amanay en Fuerteventura para que la autoridad de conservacion de la naturelaza le presente una recomedacion.
    No se puede rendir suficiente homenaje a su compromisio con la fauna marina.
    Muchas gracias amigos y saludos Adolfo
    Lo siento mi espaniol es muy malo

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