Spaniens Parlament billigt Verlängerung des Alarmzustands, Sánchez kündigt weitere Verlängerung an

Alarmzustand-in-Spanien-Runde-3-und-vier-Fragezeichen

Der „Congreso de los Diputados“, das spanische Parlament, hat am 09.04.2020 die zweite Verlängerung des Alarmzustands beschlossen, der seit dem 15.03.2020 für ganz Spanien gilt.

Mit den Stimmen der großen Oppositionsparteien Partido Popular und Ciudadanos erreichte die Regierung die Zustimmung von insgesamt 270 Abgeordneten. die 54 Nein-Stimmen kamen von der rechtspopulistischen Partei VOX und den katalanischen Separatisten CUP.

Damit ist der Alarmzustand, der sonst am 11.04.2020 beendet gewesen wäre, bis einschließlich 26.04.2020 verlängert.

Nur die Sprecher der parlamentarischen Gruppen waren anwesend. Die restlichen 307 Abgeordneten stimmten telematisch ab.

Pedro Sánchez von weiterer Verlängerung in zwei Wochen überzeugt

In seiner Rede vor dem Parlament erklärte der Präsident der spanischen Regierung, Pedro Sánchez, dass er „überzeugt sei, das er in zwei Wochen vor dem Kongress erneut eine Verlängerung des Alarmzustands beantragen müsse“. Am „26. April werden wie die Pandemie nicht beendet haben“ und es „wird nötig sein, die Ausgangssperre in Spanien bis zum 11. Mai, also zwei Wochen über den 26.04. hinaus, zu verlängern“, erklärte er den Abgeordneten.

„Wenn ich um eine Verlängerung von einem Monat bitten würde, würde die Opposition mir Vorhalten, dass ich das Parlament übergehen wollte. Dehalb bevorzuge ich es, alle zwei Wochen vor dem Abgeordnetenhaus zu erscheinen, um die Verlängerung zu beantragen. Es wäre eine außerordentliche Nachricht, wenn eine dritte Verlängerung nicht erforderlich wäre“.

Bezahlte, nachzuholende Freistellung läuft aus

Das sogenannte „permiso retribuido recuperable“, also die Ausweitung der Ausgangssperre durch die Schließung von „nicht essentiellen“ Betrieben, endete planmäßig am 09.04.2020. Diese Maßnahme war am 30.03.2020 in Kraft getreten, um die Bewegungen von Arbeitnehmern weiter einzuschränken und dadurch die Ausbreitung von Covid-19 zu verlangsamen.

Nach den Osterfeiertagen dürfen Arbeitnehmer also auch wieder in den „nicht-essentiellen“ Betrieben wieder arbeiten gehen. Dies betrifft in erster Linie Arbeiter und Angestellte in Industriebetrieben.

27 Kommentare

  1. Ich staune das keiner merkt was hier für eine gewaltige Abzocke im Gange ist:man hat keine Möglichkeit mehr von Fuerteventura nach Hause zu fliegen….wenn Flüge nur über die Corona Hochburgen Teneriffa und Gran Canaria zu der Corona Hochburg Frankfurt.Die Airlines fliegen alle für das Auswärtige Amt…bringt mehr Geld als mit fast leeren Fliegern ein paar doofe nach Hause zu fliegen…
    ich sollte am 25.4.fliegen..man hat mir jetzt den 23.7.!!!!zum Rückflug angeboten…wer soll das denn bitteschön finanziell und psychich überstehen ….schade das man diese korrupten Politiker nicht zur Rechenschaft ziehen kann…

  2. Dieser Gallo läuft ja vollkommen aus der Spur.
    Wohl zu heiss gebadet???
    Am Besten gebt ihr dem keine Antworten mehr,denn da wartet der nur drauf um seinen Schmutz loszulassen.

  3. @ El Gallo
    Du bist doch nicht mehr ganz dicht,Kerl.Dir hilft auch der Neurologe nicht mehr.
    Du hast voll einen an der Klatsche.

  4. Ich möchte zwei Lektüren anbieten, die fast genauso betitelt sind:

    „Die gierige Generation. Wie die Alten auf Kosten der Jungen abkassieren“
    – sehr sachlich und trocken rechnerisch – von Bernd W, Klöckner
    und
    „Die gierige Generation – das zweite, etwas mehr emotional-sozial begründet – von Richard David Precht

    Beide hauen denselben“ NIne-Inch-Nail“ an die jügeren Mitforisten gemeint, also einen Neunzoller Nagel mit einem Schlag ins härteste „Olivenholz“.

    Ich möchte damit Niemanden angehen, sondern eine ehrlichen Diskurs zwischen den Generationen, hier im Forum anregen.

    Zeit dafür haben wir doch.

    Motto: Die Generation, die jetzt in Rente ist, die goldene, die eine beispiellose Wirtschaftsprogression erlebt hat und vom Krieg verschont wurde, muss endlich in die Pflicht genommen werden.

  5. Nicht weiter an, sondern über
    „Rentner Hannes“ – Den gefährlicheren Feind des Guten

    „Dummheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit.
    Gegen das Böse läßt sich protestieren, es läßt sich
    bloßstellen, es läßt sich notfalls mit Gewalt verhindern, das
    Böse trägt immer den Keim der Selbstzersetzung in sich, indem
    es mindestens ein Unbehagen im Menschen zurückläßt. Gegen
    die Dummheit sind wir wehrlos. Weder mit Protesten noch mit
    Gewalt läßt sich hier etwas ausrichten; Gründe verfangen
    nicht; Tatsachen, die dem eigenen Vorurteil widersprechen,
    brauchen einfach nicht geglaubt zu werden – in solchen Fällen
    wird der Dumme sogar kritisch, und wenn sie unausweichlich
    sind, können sie einfach als nichtssagende Einzelfälle beiseite
    geschoben werden. Dabei ist der Dumme im Unterschied zum
    Bösen restlos mit sich selbst zufrieden, ja, er wird sogar gefährlich,
    indem er leicht gereizt zum Angriff übergeht. Daher ist
    dem Dummen gegenüber mehr Vorsicht geboten als gegenüber
    dem Bösen. … “ – von Dietrich Bonhoeffer.

  6. @ El Gallo
    Du hast doch einen an der Waffel,Mann!!!Selten soviel Niedertracht erlebt.Geh mal wieder in die Schule und lern richtig Deutsch bevor du hier deine schmierigen Kommentare abgibst!!!Und dann gehst du zum Hirndoktor zur Behandlung,weil nur ein vollkommen krankes Hirn soviel Dreck hervorbringen kann,wie deines!!!

  7. Ich habe schon Verständnis für die Beschäftigten oder Eigentümer von Cafe’s, Restaurants, Hotels, Geschäften….das ist wirklich hart und geht an die Substanz …das Konto und der Koller, hier und im Rest Europas. Aber hier auf den Kanaren ist nun wirklich Platz um sich zu bewegen (spazieren oder laufen). Ich laufe jeden Tag……. auf dem Balkon meiner Wohnung…. in Puerto del Rosario. In Köln oder in Bayern dürfte ich raus. Gut ich will da nicht hin. Ich bin sehr glücklich hier, aber mit manchen Regelungen kann man es wirklich übertreiben. Wie ein eingesperrtes Tier dem man jeden Tag die Wurst vor den Käfig hält (bei mir der Blick auf den Atlantik und die Stadt). Aber einen Hund kaufe ich mir nicht um raus zu dürfen, gestern habe ich jemanden gesehen der seine Katze auf der Schulter festgehalten hat um aus dem Haus zu können. Ich musste so lachen, die Katze schien nicht begeistert zu sein !
    Et es wie et es, Et kütt wie et kütt, Et hätt noch emmer joot jejange

  8. Ich kann es nicht glauben, was ich hier alles lese…. tja, der wahre Charakter eines Menschen zeigt sich in Krisensituationen 😥
    Wir leben hier auf den Kanaren und diese gehören nun mal zu Spanien, somit gilt es, sich auch an die spanischen Gesetze und Verordnungen zu halten, Punkt.
    Ich hoffe nur, dass die Coronakrise schnellstmöglich und mit möglichst wenigen Todesopfern überwunden werden kann, ich finde, allein das sollte zählen. Aber jedes Individuum der menschlichen Rasse denkt mal wieder nur an sich selbst, da könnt ich das kot*** bekommen.

  9. an Rentner Hannes:
    Sie wollen also den Boten erschiessen der dabei Hilft die unliebsame Wahrheit den noch perplexen oder noch nicht einmal vnachdenenden, sondern Empörten mitzuteilen. Wie schön!

    Sie scheinen sich auf der alten Rattenlinie wirklich heimiger zu fühlen, als daheim!

    Nun, es wird bald sein, dass Sie nach Hause müssen, und ich hoffe sehr, dass Sie noch in einem Sozialamt sich anstellen müssen, zusammen mit denen, die Sie der Heimat, per Wahlschein für Ihr Scheinsein, zugefügt haben.

    ich wünsche Ihnen, nicht aus Argwohn, sodern für Ihre eigene Erfahrung, eine klassische arabische Spißerute auf einem deutschen Amt.
    Haben Sie Kinder .., ?

  10. @ El Gallo

    Dich sollte man mal zum Artzt schicken!!!Du bist ja vollkommen kapputt im Kopf.Soviel Scheisse auf einmal aus dir rauszukotzen.Deine Löffel sollte man dir langziehen bis du wie ein Osterhase aussiehst!!!!!

  11. an Karin:
    Nein nicht jeder Euro wird gebraucht, sonder jeder euro wird verheizt. Sind Sie schon im Ruhestand?
    Statistisch, leben die deutschen Rentner auf den Kanaren von der Witschafts- und Steuerleistung fremder Kinder, und lassen für ihre Dekadenz gern die Heimat mit barbaren und Terroristen aus aus Afrika und Asien fluten.
    Dafür wählt man eisern weiter, und bekommt manchal einen Fernsehgarten na Jandia, und auch auf die Kosten Anderer, jüngerer daheim.

    Was auf den Kanaren 1Meter Abstand, bei deren hitzigem und nassem Dauergeschrei bewirken soll? Gar nichts.
    Zum Vergleich, in Itelien wird 10 Meter Abstand verlangt, und wer auch ohne Seuchenzeit im zivilisierten Europa sich einen auf unter einen Meter nähert, riskiert bestrafung wegen persönlichem Angriffs auf den Anderen.
    Die Karnevalsparties und das liebe, liebe Swingerclubgeschehen mal ausgenommen.

    an Herrn Dorsch:
    „Wir sllten..“ . Haben Sie schon Auslagen für eine Sammeklage an Ihren Anwalt geleistet, und ist Ihr Post eine Einladung zum mitunterzeichnen einer Sammelklage ?

    an HRD:
    Kanaren sind motorisch, laut und überschwänglich wie kleine Kinder, nur risengroße. Das sind potentielle Superspreader. Selbst Bedienstete aus Polizei, Para Polizei I , II und III , und diversen weiteresn Putz- und Sicherheitsdiensten in Phantasieuniformen nach Khadafi, rennen die dauernd umger und brüllen die Leute grundlos dauern an, halten ihre Abständen von einem!! Meter nicht ein, und es wird auf den Kanaren auch nicht getestet.
    Die meisten Deutschen, die jetzt noch auf den Kanaren sind sind über 60, kinderarm oder kinderlos,
    Biologische Trittbrettfahrer die eisern die Realität des Ende der Party nicht einsehen wollen.
    Und es heisst immer: Man sollte mall…:
    – uns die Rente erwirtschaften,
    – uns den Hintern pudern
    – für den Kot unseres Kindersatzes , also Hündchen und Riesendoggen, im öffentlichen Raum, dankbar sein
    Der Grund für den Zerfall Deutschlands ist ihre, nicht einam Dekandenz, denn sie verstehen mehrheitlich diesen Begriff gar nicht, sondern ihr unkaputtbarer Egoismus.

    Mia: DIE PARTY IST VORBEI !! Ihre privates Fest des Lebens auch!
    WIRTSCHFT IST TOT !!!!
    Es gibt KEINEN Rechtanspruch auf endlose, wenn auch erbarmlich stillose, Dekandenz!

    Sie schreiben: ..“ Langsam reicht es, es ist zum Kotzen.
    Keine Arbeit kein Geld.
    Kein Geld kein Essen & Trinken.
    Keine Essen und Trinken “ .
    GUT ERKANNT. Jetzt erkennen Sie an, dass alles schöne und gute mal ein Ende hat. Punkt.

    An Herrn Arman,
    Die ethnischen Kanaren sind so selig unterwegs weil sie geistig ärmer sind als Europäer.
    Ja, das hat man sogar frei von geschitsschuld, in spanien ganz legal und wissenschaftlich vermessen, und auf 75 Männer, und 80 Frauen, IQ Punkte hochgerechnet.
    man verlangt ihnen nicht allzu viel ab.
    Man sieht es jetzt:
    Ausser endlosen Putzsimulationen, die Nichts mit Reinigung nichts zu tun, haben, und steuerhinterziehun vom Kleinen bis Riesengrossen, können die Nichts.
    Da verlangt die spanische Regierung denen auch nicht allzuviel ab, und ist froh dass sie weit weg leben.

    Bald beginnen alle Subventionen, Steuersonderstaten wegzufallen, eine normale MWST wird eingeführt, und die kanaren erreicht eine ganz normale staatsrealität, die sie nicht werdn stemmen können.
    Das wird auch keine Jahre mehr dauern.
    Deshalb heisst es: rette sich wer kann, und für Sie: fahren Sie nach Hause.

    An Lena: Sie vermissen ein vernünftiges Kriesenmanagement in einer Region ohne jede geistesbasis zur Vernunft.

    An Alle zusammenfassend:

    Die Party ist vorbei!!! Wirtsxhaft ist tot !!! Sieht es endlich ein !!!

  12. Nun. Nicht einfach. Wenn was kanarische Regierung alles gut gemacht, Personal in Krankenhäusern hatten und haben genug Sicherheitskleidung. De facto nur 1,5 % angesteckt im Vergleich 15% Spanien. Es wurde kritisiert das Hotel in Teneriffa Quarantäne (Hab es damals auch nicht verstanden) aber wohl richtig. Kauften in Februar vieles ein. Spanische Regierung dann vieles gepfändet ab 15ten März
    Hunde? Haben mehr Rechte als Kinder, kann nur kotzen wie in landgegen Leute Hunde spazieren die immer eingesperrt waren. Wenn man Land hat können auch da notdurft erledigen.
    Kleine Wohnungen und Apartments sollten Hunde eh verboten werden es sei denn blindenhunde und für ältere Herrschaften die Zeit haben für Tiere.
    Aber Kinder eingesperrt, wahrscheinlich 2 Monate in Wohnungen, das ist unmenschlich.
    Realität werden ausharren müssen bis alle Masken genug haben.
    Baumarkt stimmt würde Leute beschäftigen können.
    Realität nachdem man 2 Monate eingesperrt ist (nicht so wie die mit Hunden alle 2 Stunden durch Dorf Stadt laufen) Wer stimmt da ein Risiko zu dieses nochmal durchzumachen?
    Du?

  13. Ach ja, würde gerne ganz viel Zeit auf den Kanaren verbringen, die Pension hier ausgeben, immer mit der auch in der Heimat angebrachten Vorsicht natürlich, denke jeder Euro wird gebraucht aber anscheinend ist es nicht erwünscht. Schade.

  14. Ich sehe keine dicken Hunde, alle fit. 😊
    Die Menschen entwickeln sich anders herum.
    Abgesehen vom Gewicht…was macht es mit der Psyche? Bei uns ist der Garten, der Pool, alles gesperrt. Es sind 15 Personen in einer riesigen Anlage. Man könnte sich gut aus dem Weg gehen und es würde der Allgemeinheit nicht schaden. Die Stimmung wird täglich schlechter.
    Fluggesellschaften nützen die Situation schamlos aus, Kundenservice nix, Unterstützung nix, Steuergelder aber nehmen sie. Ebenfalls schamlos. Läuft grad nicht so rund. Hauptsache gesund, trotzdem. Die Rechnung zahlen die übrig gebliebenen… ist doch keine Frage. Darum sorgen wir dafür dass die Pensionskassen nicht zu voll werden und überleben.

  15. Wir sollten mit einer Sammelklage gegen die spanischen Regierungen wegen Freiheitsberabung Freiheitsberaung vorgehen und vor Gericht gehen und sie ANKLAGEN

  16. Hallo!
    Kein Geld gibt es nicht!
    Ab in den Flieger und dann zum Jobcenter und einen Arbeitslosenantrag stellen. Oder gleich auf das Feld zum Spargel stechen. danach kommen die Erdbeeren usw…
    Und im Herbst brummt dann der Laden auf Fuerte wieder.
    Nur Jammern hilf nicht!

  17. …wenn in Madrid eine Baustelle ist, muss hier auf Fuerteventura nicht der Bauzaun aufgestellt werden!! Wenn man sich die Hände vor das Gesicht hält, wird man trotzdem gesehen. Hier fehlt jede Intelligenz! Aber es gibt ja noch weitere „Runden“ 4, 5….. Wir können es nicht verstehen und wünschten uns mindestens, dass man sich entsprechend draußen bewegen darf. Frohe Ostern!

  18. Wenn man Abstand hält und die Hygienebestimmungen beachtet, passiert nichts! Es sollte regional entschieden werden. Hoffentlich fällt denen nicht noch ein, das telefonieren und fernsehen das Virus überträgt.

  19. Die Regierung scheint selbst überfordert zu sein. Für mich auch nicht nachvollziehbar,Ausgangssperre zu verhängen,sparziergänge unterbinden/verbieten,aber die Spanische-Fussballliga soll auf Fuerteventura trainieren und spielen dürfen! Welch Ironie!
    Die ,die am meisten haben denen wird es gestattet welch Logig! Für einige Hoteliers vielleicht super und der Rest ? Ich drücke allen fest den Daumen das es auch auf den Kanaren bald besser geht.
    Fuerteventura ist schon meine zweite Heimat und ich hoffe auch das ich mit meiner Familie in Oktober wieder einreisen darf. Man soll ja nie die Hoffnung aufgeben. Wünsche allen Frohe Ostern und bleibt gesund

  20. Ich kanns nicht fassen und will es auch nicht mehr tolerieren
    Wir sin 3x weil wir mit Hund nur 200 m vom Haus weg waren von der Polizei bestraft eorden immer 2 sind bis zum Appartement mitgegangen haben uns behandelt wie Schwerverbrecher.
    Was ist mit den Familien mit kleinen Kindern die in kleinen Wohnungen wohnen?
    Sie brauchen Bewegung und Sonne jier ist sooo viel Platz warum datf man nicht spazieren gehen. Bin sehr entsetzt über diese dumme Entscheidung

  21. Was Corona nicht Schaft, wird durch die Ausgangsperre erreicht.
    Wer denkt an die vielen Menschen, die jetzt ohne Einkommen sind und oft auch in einer kleinen Wohnung eingesperrt sind.
    Warum dürfen wir nicht wie in Deutschland alleine und in einem sicheren Abstand auf die Straße. Vorsichtsmaßnahmen sind völlig in Ordnung aber man kann es auch übertreiben.

  22. Ein wenig mehr Infos wären sehr
    Hilfreich.es weiß keiner wirklich
    Bescheid wie und was.
    Wir sind wochenlang eingesperrt,
    Aber keiner sagt uns was die
    Politiker Vorhaben.
    Man wird so langsam depressiv,
    Wenn man wenigsten Mal spazieren gehen dürfte.
    Aber die Madrilenen Reisen in Schären hierher im Urlaub

  23. Völlig in Ordnung. Man sollte aber den Menschen erlauben alleine einen Spaziergang zu machen.
    Aber die Entscheidungsträger der Regierung haben diese Probleme sicher nicht. Sie wohnen in großen Häusern mit entsprechenden Grundstücken.

  24. Fliegt die binter canarias weiterhin von fuerteventura nach gran canaria? Oder wie kommt man zum Flughafen nach gran canaria?

  25. Alles gut und schön mit der Ausgangssperre Nr.3.
    So dann sollte sich die nette Regierung die sowas veranlasst sich jetzt mal Gedanken von was wir normalen Menschen leben sollen?
    Was sollen wir Essen und Trinken, von was sollen wir leben ohne Einkommen?
    Die Regierung stellt sich hin mit Aussagen wir lassen niemanden im Stich…ganz ehrlich,
    nur merken wir nichts davon.
    Stimmt ihr müsst euch keine Gedanken machen. Ihr seit versorgt so ist es doch.
    Das aber bei den einfachen Bürgern die Konten LEER sind, seht ihr nicht wirklich.
    Langsam reicht es, es ist zum Kotzen.
    Keine Arbeit kein Geld.
    Kein Geld kein Essen & Trinken.
    Keine Essen und Trinken…tja.
    Nicht Corona bringt uns um sondern EURE Entscheidungen.
    Sicherlich Traurig das viele Menschen verstorben sind.
    Aber so kann es nicht weiter gehen.

  26. Warum darf ein Mensch mit Hund an die Luft und spazieren gehen?
    Warum darf ein Mensch zur Arbeit gehen?
    Warum darf ein Mensch nur zur Gesunderhaltung und bei Einhaltung von allen bekannten Schutzmaßnahmen nicht an die Luft?
    In Bayern darf ich wenigstens Sport betreiben!
    Wahrscheinlich ist der bayerische Ministerpräsident etwas gesundheitsorientierter und weitsichtiger als die spanische Regierung!
    Durchhalten fällt uns immer schwerer!
    LG aus Costa Calma

  27. Langsam sieht es so aus, dass außer Restriktionen kein Mittel zur Bewältigung der Krise zur Verfügung steht. Allerdings bezweifle ich, dass die Ausgangssperre allein das Allheilmittel der Krise wird sein können.
    Ich vermisse ein vernünftiges Krisenmanagement der Regierung gekoppelt mit entsprechender Aufklärung der Bevölkerung. Vor allem fatal für die Kanaren, die zwar die Gesundheitskrise offenbar besser im Griff haben, für die es aber anscheinend dennoch keine Möglichkeit zu differenzierteren Maßnahmen gibt.
    Dass in Fuerteventura die Bauernmärkte beispielsweise einfach geschlossen sind und an keiner Lösung für die Wiedereröffnung gearbeitet wird (Grundversorgung!), halte ich schlicht für einen Skandal und verantwortungsloses Politikversagen. Die Arbeitslosen müssen auch auf ihr Geld warten….schrecklich!
    Sinnvolle Anpassungen der Maßnahmen wären jetzt mehr als notwendig, damit nicht alles den Bach runter geht.
    Sonst rollt nicht nur auf die Kanaren eine massive Armutswelle zu.

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