Kunsthandwerksmesse etabliert sich als bedeutende Großveranstaltung auf Fuerteventura

Kunsthandwerksmesse-Antigua

Die Gemeinde Antigua und die Stiftung Fundación Colectivo Mafasca haben die 37. Kunsthandwerksmesse, die „XXXVII Feria Insular de Artesanía“, als vollen Erfolg bezeichnet. Die Veranstaltung fand am Wochenende des 10. und 11. Mai 2026 im Ort Antigua auf Fuerteventura statt. Nach Angaben der Polizei kamen rund 25.000 Besucher zur Kunsthandwerksmesse. Damit etabliert sie sich nach der FEAGA zu einer der bedeutendsten wirtschaftlichen Veranstaltungen auf Fuerteventura.

Auch für die Aussteller hat sich die Präsenz auf der Messe offenbar gelohnt. Wie der Gemeinderat für Kultur der Gemeinde Antigua, Jonathan Peña, erklärte, übertrafen die Verkaufszahlen die Erwartungen von mehr als 90 Prozent der rund 200 teilnehmenden Kunsthandwerker von allen Kanarischen Inseln. Peña hob besonders den regionalen Charakter hervor, den dieses bedeutende Treffen des kanarischen Kunsthandwerks inzwischen angenommen habe.

Besucher von Fuerteventura, Lanzarote und zahlreiche Touristen

Die Sprecherin der Stiftung Mafasca, Margarita de Vera, sprach von einem „ständigen Besucherstrom“, der überwiegend aus Einwohnern von Fuerteventura und Lanzarote bestanden habe. Außerdem seien zahlreiche Touristen gekommen, die sich während des Wochenendes auf Fuerteventura aufgehalten hätten.

Nach Angaben von de Vera habe auch das gute Wetter zum Erfolg der Messe beigetragen. Sämtliche Konzerte und Musikveranstaltungen seien vollständig besucht gewesen. Zudem habe es während der gesamten Veranstaltung keinerlei Zwischenfälle gegeben. Besonders bemerkenswert sei die große Kaufbereitschaft der Besucher gewesen, die sich gezielt für handwerkliche Produkte interessiert hätten.

Lob für Sicherheitskräfte und Gemeindemitarbeiter

Der Bürgermeister von Antigua dankte den beteiligten Unternehmen für ihre Professionalität sowie den Mitarbeitern der Gemeinde für ihren Einsatz während der Messe. Gleichzeitig lobte er die Arbeit der Sicherheitskräfte.

An dem Sicherheitskonzept beteiligten sich unter anderem der Zivilschutz von Antigua und Betancuria, die Rettungsdienste sowie die Guardia Civil. Besonders betonte der Bürgermeister die Arbeit der Gemeindepolizei von Antigua, die unter der Leitung des stellvertretenden Polizeichefs Domingo Fránquiz den gesamten Sicherheits- und Präventionseinsatz koordiniert habe.

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