Fuerteventura: Rettungshubschrauber nach Herznotfall auf FV-20 im Einsatz

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Die Gemeindepolizei von Tuineje hat am 23. Juni 2026 über einen Rettungseinsatz auf Fuerteventura berichtet, bei dem ein Patient mit akuten Brustschmerzen und einer Vorgeschichte von Herzinfarkten medizinisch versorgt und anschließend per Rettungshubschrauber in das Allgemeine Krankenhaus von Fuerteventura ausgeflogen wurde.

Nach Angaben der Gemeindepolizei ging der Alarm über das Koordinationszentrum für Notfälle und Sicherheit der Kanaren CECOES 112 ein. Gemeldet wurde ein Patient in einem Privatfahrzeug, der unter starken Brustschmerzen litt und bereits in der Vergangenheit einen Herzinfarkt erlitten hatte.

Polizeistreife holt medizinisches Team ab

Nach Eingang des Notrufs reagierte eine Streife der Gemeindepolizei umgehend und holte das medizinische Team des Gesundheitszentrums (Centro de Salud) ab.

Anschließend machten sich die Einsatzkräfte auf die Suche nach dem Fahrzeug und konnten dieses auf der FV-20 lokalisieren. Um eine schnelle medizinische Versorgung sicherzustellen, eskortierte die Gemeindepolizei den Patienten und auch die Rettungskräfte zurück ins Centro de Salud von Gran Tarajal.

Die schnelle Koordination zwischen den verschiedenen Einsatzdiensten ermöglichte so eine zügige Erstversorgung des Betroffenen.

Rettungshubschrauber nach Tuineje angefordert

Aufgrund der gesundheitlichen Situation des Patienten wurde anschließend der Rettungshubschrauber des Kanarischen Rettungsdienstes (SUC) angefordert.

Die Gemeindepolizei koordinierte gemeinsam mit der Feuerwehr die Landung des Hubschraubers, damit der Patient schnellstmöglich in das Allgemeine Krankenhaus von Fuerteventura zur weiteren Behandlung gebracht werden konnte.

Die Vorbereitung der Landung des Rettungshubschrauber fand mit Hilfe der Feuerwehr statt. Diese baute zur besseren Orientierung des Hubschrauberpiloten unter anderem einen mobilen Windsack auf. Ein Rettungswagen brachte den Patienten vom Centro de Salud zum eingerichteten Landeplatz.

Dank an alle Beteiligten

Die Gemeindepolizei von Tuineje bedankte sich nach dem Einsatz ausdrücklich bei allen beteiligten Rettungsdiensten für die schnelle Zusammenarbeit.

In ihrer Mitteilung hob sie die gute Abstimmung zwischen den verschiedenen Einsatzkräften hervor, die zur Sicherheit und zum Wohl der Bürger beitrage. Gerade bei medizinischen Notfällen, bei denen jede Minute zählt, sei eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen Notrufzentrale, Gesundheitsdienst, Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei von besonderer Bedeutung.

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