7 Jahre Haft für Vergewaltiger

Das Strafgericht von Puerto del Rosario hat einen Mann aus Ecuador zu einer Haftstrafe von 7 Jahren wegen Vergewaltigung verurteilt.

Das Gericht befand den Mann für schuldig, am 10 Mai 2006 eine Tänzerin der Diskothek „Diablo“ in Costa Calma vergewaltigt zu haben.

Zwischen 4.30h und 5.30h bot der Mann an, die Mitarbeiterin des Lokals nach draußen zu begleiten, weil ihr nach dem Konsum von Alkohol übel war.

Draußen bat die junge Frau ihren vermeintlichen Helfer ihr ein Taxi zu rufen. Der Mann schlug jedoch vor, sie zu Fuß nach Hause zu begleiten, damit sie sich an der frischen Luft etwas erholen könnte. In einem Palmenwald mit dichter Bepflanzung warf der Mann sein Opfer zu Boden, warf sich auf sie, zog ihr Hose und Unterhose aus, und vergewaltigte sie, während er mit einer Hand ihre Arme über ihrem Kopf zu Boden drückte, wogegen die Frau sich vergeblich wehrte.

Nach der Tat half der Täter seinem Opfer, sich anzuziehen und rief ein Taxi, in dem beide zu dem Hotel fuhren, in dem die junge Frau wohnte. Der Täter ließ die Frau aussteigen und fuhr weiter.

Die Frau bat den Rezeptionisten und den Wachmann des Hotels um Hilfe.

Der Täter befand sich seit 2009 in Untersuchungshaft.

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