Spanier wollen erstmals seit Krisenbeginn mehr Geld im Winterschlussverkauf ausgeben

Nach den Ergebnissen einer Umfrage des Verbands Unabhängiger Verbraucher (FUCI) wollen spanische Konsumenten im kommenden Winterschlussverkauf erstmals seit beginn der Wirtschaftskrise wieder mehr Geld im Winterschlussverkauf ausgeben.

Im Landesdurchschnitt planen die befragten Konsumenten Ausgaben von 90€, 5,8% mehr als im Vorjahr. Die Canarios planen Ausgaben von durchschnittlich 81€ und bilden damit spanienweit das Schlusslicht bei der Konsumfreude. Mit durchschnittlich 105€ wollen die Einwohner Madrids am meisten ausgeben, gefolgt von den Katalanen mit 98€.

Nach vier Jahren des Rückgangs dürften die Ausgaben in der Winterschlussverkaufszeit damit zum ersten Mal seit Beginn der Wirtschaftskrise wieder steigen. 74% der Befragten gaben an, mehr auszugeben als im Vorjahr, 26% wollen weniger ausgeben. Zwei von drei Befragten wollen im Schlussverkauf etwas kaufen, 78% davon Textilien, da bei diesen Saisonbedingt die Rabatte am größten sind.

Obwohl die geplanten Ausgaben während der „rebajas“ zum ersten mal wieder steigen, liegen sie immer noch 27,2% unter dem Wert von 2007.

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