Kein Öl bei erster Testbohrung auf marokkanischer Seite

Bei der ersten Probebohrung rund 120km vor der marokkanischen Küste hat die schottische Explorationsfirma Cairn Energy kein Erdöl gefunden.

Die erste Bohrung hatte am 28.10.2013 in unmittelbare Nähe zu den 9 Testfeldern begonnen, in denen auch der spanische Energiekonzern Repsol nach Öl bohren will.

Die Bohrung war in eine Tiefe von 5.255 Metern vorgedrungen. Obwohl das Unternehmen kein Öl gefunden hat, deutet die Zusammensetzung der Gase, die aus dem Loch entweichen, darauf hin, dass es ein aktives Ölsystem geben könnte.
Dieses Bohrloch wird nun verschlossen und Cairn Energy wird an der nächsten Stelle weiterbohren.

3 Kommentare

  1. @ lobi und andere Leser: Ich bin bestimmt kein Befürworter dieser Ölbohrerei und beobachte diese Geschichte sehr genau im Interesse unserer aller Natur. Das ist wie mit den Windrädern in Deutschland, keiner will sie vor der eigenen Tür haben, es wird aber Energie gebraucht. KEINER kann derzeit ohne Öl auskommen, aber man muss die Findung und auch Förderung an Auflagen binden und diese Auflagen müssen so streng sein, daß z.B. ein zu schließendes Ölbohrloch auch wieder ordendlich verschlossen wird. Denn ausser nicht vorhandenem Öl läuft da doch irgendwas Anderes ins Meer…
    Es nutzt ja rein gar nix da jetzt REPSOL an die Leine zu legen, NEIN, erstmal sollen sich SPANIEN (mit Canaren) und MAROCCO über Umweltstandarts einig werden…
    dann klappts auch mit dem Öl ….

  2. es muß nicht alles ausgebeutet werden .In der Welt wird nun genug an Quellen gesucht. Die Antarktis und Arktis werden schon umkämpft.Nun laßt die Kanaren und Marokko,in Ruhe. Ja hoffentlich wird alles dicht gemacht,ich meine auch die Ausbeutung des Antlantiks mit den großen Bohrungen. —ich sage es geht nur um MONEY-MONEY. Wir schaffen schon alles untertan zu machen. ABER So war es nicht gemeint : MACHT DIE ERDE UNTERTAN.Es heißt besser HEGT UND PFLEGT DIE ERDE.
    Ein frohes- ,gesundes NEUES JAHR wünscht lobi ALLEN URLAUBERN UND DAS REDAKTIONSTEAM:

  3. Dann hoffe ich mal darauf, das „Cairn Energy“ das LOCH auch wirklich wieder sehr gut verschliesst und eine unabhängige Stelle dies auch kontrolliert …

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