Gemeinde Antigua plant Maßnahmen gegen Vermehrung von Straßenkatzen

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An einigen Stellen im Gemeindegebiet von Antigua haben die die Kolonien von Straßenkatzen besorgniserregende Ausmaße angenommen. Gemeinsam mit der Inselverwaltung von Fuerteventura und der Tierärztekammer von Las Palmas will die Gemeinde Antigua daher Maßnahmen ergreifen, um die Katzenpopulation einzudämmen und deren Gesundheitszustand zu verbessern.

Stellenweise hat die Zahl von streunenden Katzen so zugenommen, dass die Behörden eine Gefahr für die Gesundheit von Menschen sehen. Viele Katzen sind krank, unterernährt und voller Parasiten.

In einem ersten Schritt soll die Bevölkerung für das Problem sensibilisiert werden.

Im zweiten Schritt sollen die Katzen einfangen, kastriert, geimpft, gegen Parasiten behandelt und anschließend wieder freigelassen werden. Das Einfangen, Kastrieren und wieder Freilassen sei die einzige international akzeptierte Art, wilde Katzenpopulationen in den Griff zu bekommen. Dadurch werde eine weitere Vermehrung und die Ausbreitung von Krankheiten verhindert.

2 Kommentare

  1. Finde ich gut, dass auch in Fuerteventura endlich etwas für den Tierschutz getan wird.
    Ich kann doch nicht entspannt urlauben und auf der anderen Seite die Augen vor dem Tierelend verschließen.

  2. Das wird hier auf La Palma schon seit Jahren gemacht. Beispiel Tazacorte Puerto.
    Das, so finde ich, macht in Zusammenarbeit mit den Tierärzten Sinn

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