Teneriffa: Frau entdeckt beim Wandern zwei alte Artilleriebomben

Am Morgen des 04.04.2014 alarmierte eine Frau die Behörden in Teneriffa, als sie beim Wandern in der Nähe des Izaña-Bergs auf einem Militärübungsplatz zwei Artilleriegeschosse mit einem Kaliber von 105 Millimeter fand.

Kurz darauf fanden sich drei Sprengstoffexperten des Entschärfungskommandos „Tedax“ der Guardia Civil ein, um die Situation zu beurteilen. Die Experten der Spezialeinheit stellten fest, dass die beiden Sprengsätze noch scharf waren und ihre Sprengkraft von vier Kilo erhalten hatten und beschlossen zugleich, dass ein Transport und eine Entschärfung aufgrund des schlechten Zustands viel zu gefährlich wären. Die beiden Projektile wurden daraufhin kontrolliert gesprengt, sodass sie keine Gefahr mehr darstellen konnten.

Bereits im Februar 2014 hatte man im Gebiet der Bergformation „Montaña Mostaza“ eine alte Artilleriebombe gefunden und kontrolliert zur Sprengung gebracht. Somit ist dies auf Teneriffa der dritte Fall in weniger als zwei Monaten.

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