Cabildo hofft auf baldigen Baubeginn der Autobahnstrecke zwischen La Caldereta und Pozo Negro

Die Inselverwaltung von Fuerteventura hofft Anfang 2019 – also sobald die Finanzierung des neuen Trassenplans im Rahmen eines Treffens zwischen dem kanarischen Regierungschef Fernando Clavijo und der stellvertretenden spanischen Ministerpräsidentin, Soraya Sáenz de Santamaría, bestätigt wurde – mit dem zweiten Drittel der Nord-Süd-Autobahn fortfahren zu können.

Dieser nächste Teil der insgesamt 120 Kilometer langen Infrastruktur, die vom nördlichsten Hafen in Corralejo bis in den Inselsüden nach Morro Jable führen soll, umfasst eine weitere Teilstrecke von 40 Kilometern, die La Caldereta und Pozo Negro in zwei Abschnitten miteinander verbindet.
Das Cabildo ist dabei guter Dinge, zumal auch der Vizepräsident und Beauftragte für Öffentliche Arbeiten der Kanaren-Regierung, Pablo Rodríguez, die geplante „Eje Norte-Sur“ auf Fuerteventura zu den vorrangigen Maßnahmen innerhalb der kanarischen Verkehrsstruktur zählte. So will man unmittelbar nach dem neuen Verkehrsabkommen zwischen den Kanaren und dem Staat zur öffentlichen Auftragsvergabe des oberen Abschnitts Caldereta-Flughafen übergehen sowie nach Abschluss der administrativen Prozesse auch gleich den zweiten Abschnitt Flughafen-Pozo Negro in Angriff nehmen.

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