Covid-19 in Spanien: Sánchez kündigt 4. Runde des Alarmzustands mit progressiven Lockerungen an

Kind-am-Strand

Der Präsident der spanischen Regierung, Pedro Sánchez, hat am 18.04.2020 angekündigt, dass er das Parlament um eine weitere Verlängerung des Alarmzustands bitten werde.

Der Alarmzustand ist am 15.03.2020 in Kraft getreten und wurde bereits zweimal vom Kongress verlängert. Nach der letzten Zustimmung des Parlaments gilt der Alarmzustand zunächts bis zum 26.04.2020. Allerdings hatte Pedro Sánchez schon bei der Beantragung der 2. Verlängerung klar gemacht, dass er selbst davon ausgehe, dass er eine 3. Verlängerung beantragen werde.

Die 4. Runde des Alarmzustands könnte dann, die Zustimmung des Parlaments vorausgesetzt, vom 27.04.2020 bis zum 11.05.2020 andauern.

Die 3. Verlängerung wird anders sein als die bisherigen Phasen des Alarmzustands

In einer Ansprache hat Sánchez am 18.04.2020 erklärt, dass die „neue Verlängerung des Alarmzustands nicht identisch mit den vorangegangenen sein wird“ und dass [die Ausgangssperre] in Phasen aufgehoben werde, nachdem die „Spanier eine beispielhafte Lektion gegeben haben“ und die „Bürger der westlichen Welt gewesen seien, die die Einschränkungen mit der größten Disziplin eingehalten“ hätten.

Kinder bis 12 Jahre könnten „auf die Straße gehen“

In diesem Sinne hat Sánchez angekündigt, dass er nach Konsultationen mit Spezialisten aus den Bereichen der Psychologie, Pädiatrie und mit dem wissenschaftlichen Komitee, den Autonomen Regionen mitteilen werde, dass es seiner Regierung angebracht erscheine, die Ausgangssperre für die Kleinsten am dem 27.04.2020 zu lockern.

Am Anfang könnten es die Kinder bis 12 Jahren sein, die begleitet von ihren Eltern, auf die Straße gehen können, allerdings natürlich mit Einschränkungen und Bedingungen, um Ansteckungen zu vermeiden. Wie genau diese Bedingungen jedoch aussehen könnten, erläuterte Sánchez nicht.

Sánchez wolle die Meinung der Verantwortlichen der Autonomen Regionen dazu anhören, erklärte er weiter.

Präsident erwartet „langsame Rückkehr zur Normalität“

„In den nächsten Wochen werden wir definieren, welches die Kriterien, Voraussetzungen und Motive dafür sind, dass die Kinder rausgehen dürfen“.

Der Regierungschef erläuterte, dass man „in einen Moment der Deeskalation und eines Übergangs zu einer neuen Normalität eintrete, indem man in progressiven Schritten und mit maximaler Vorsicht vorangehe, wobei es einen fortschreitenden Rückzug aus der Ausgangssperre im Laufe des Monats Mai geben werde.

Nachdem wir alle große Opfer gebracht und damit erreicht haben, dass wir die Ausbreitung des Virus eindämmen konnten, sind die Ergebnisse jedoch noch ungenügend und zu fragil, als dass man die Ausgangssperre vollständig für die gesamte Bevölkerung aufheben könnte.“

Lockerung der Ausgangssperre kann regional unterschiedlich sein

„Die Auflockerung der Ausgangssperre muss nicht überall gleich ablaufen“, erklärte Sánchez. „Es wird unterschiedliche Maßnahmen in Abhängigkeit der Charakteristika des jeweiligen Territoriums geben. Die Realitäten sind unterschiedlich. Wenn wir sehen, dass die Pandemie in einem Gebiet unter Kontrolle ist, können wir schneller vorgehen“.

Gleichzeitig bestätigte Sánchez, dass es richtig war, landesweit und einheitlich in Spanien mit dem Alarmzustand zu reagieren. „Wir haben dies mit der maximalen Notwendigkeit getan, die Pandemie in den Gebieten in den Griff zu bekommen, die am stärksten betroffen waren. Die anderen Regionen, in denen das Virus noch nicht so stark verbreitet war, sehen sich heute dadurch begünstigt.“

Trotzdem müsse die Lockerung keineswegs einheitlich sein. Sie müsse weder nach Provinzen noch nach autonomen Regionen erfolgen.

[Das würde einschließen, dass die einzelnen kanarischen Inseln beim Ausstieg aus der Ausgangssperre individuell behandelt werden können.]

Allerdings mahnte Sánchez, dass die Entscheidungen nicht endgültig sein werden. „Wenn wir in Gemeinden oder Territorien Rückschritte sehen, werden wir diese untersuchen und darauf reagieren.“

27 Kommentare

  1. Vor dem Lidl in San Fernando, Gran Canaria, wird täglich gebettelt.
    Sicher für mehr als einen Cent.

  2. Hallo HRD,
    ich war bis 18.März auf Fuerteventura.Seitdem bin ich zuhause in Südtirol.Mein Mann uns ich fliegen immer von München auf die Kanaren.Wir haben hier in Südtirol seit über einem Monat Ausgangssperre,nur einkaufen von Lebensmitteln,Arztbesuch oder Apptheke ist erlaubt.Auch nicht grad lustig.Ich wohne auf dem Land,dann kann ich auch hinterm Haus in den Wald gehen.Aber so ist es halt,da müssen wir alle durch.

  3. …hallo Frau Erika U
    besten Dank für ihre ehrliche Antwort. In Sachen Impfstoff oder Medikamente sind wir einer Meinung. Das wäre die Lösung! Überrascht bin ich, dass sie zur Zeit wohl nicht auf Fuerteventura sind und von Deutschland aus schreiben. Damit genießen sie die bessere Politik und können sich bedingt frei bewegen. Waren wir immer der Meinung, dass sie auch hier aus dem Fenster gucken müssen! Wir sind hier im Moment vor Ort und sehen die Weite der Insel und auf die Verbote diese zu nutzen. Wen sollen wir anstecken- wer soll uns anstecken wenn wir uns hier umsichtig über das Land bewegen. Aus unserem Blickwinkel erscheint die strikte Ausgangssperre als völlig unverhältnismäßig! Das sehen wohl auch die Einheimischen so. Erste Schritte müssen jetzt von Seiten der Politik kommen! Grüße nach Deutschland

  4. Hallo HRD,
    ja ich habe einen langen Atem mit meinen Komentaren.Übrigens bin ich Mitte 50,und habe schon unzählige Urlaube auf allen Kanareninseln verbracht.Am öftesten war ich auf meiner Lieblingsinsel Fuertventura.Nur weil ich mir Urlaube leisten kann,heisst das nicht,dass ich nicht mit den Leuten auf den Kanaren mitfühle.Ich verstehe durchaus in welcher prekären Lage die Menschen auf den Kanaren sind,und ich wünsche es ihnen von Herzen,dass sie alle bald wieder arbeiten können und so ihren Lebensstandard sichern können.Ich bin aber der Meinung,dass das alles nicht so schnell gehen wird.Ich betone einmal mehr,dass ein Impfstoff dringend notwendig ist.

  5. @Observador
    Hier geht es nicht ob wer dümmer ist oder nicht,hier geht es um die Realität und das wissen Sie genau. Fuerteventura lebt neben wenigen landwirtschaftlichen Erzeugnissen vor allem vom Tourismus. Selbstverständlich hat hier die Gesundheit aller an erster Stelle zu stehen,aber zu lange darf auch nicht mehr gewartet werden,dann sind nicht nur die ganz KLEINEN pleite,sondern alles. Und das will von euch auch keiner.

    @Rodrigo Adolfo
    Wie soll denn Mia am Strand Steine suchen,wenn ihr doch Ausgangssperre habt ?
    Warum soll sie abhauen nach Deutschland und Stütze beantragen? Müssen Sie nicht auch anfangen sich in diese Schlange einzureihen um Stütze zu beantragen? Ich kann nicht mit Steinen werfen,wenn ich selber im Glashaus sitze! Ich ertrage auch keine Jammerlappen,die nur von sich selbst reden und keinen Gedanken haben das es anderen genauso geht o.sogar noch schlimmer getroffen haben könnte. Aber wenn alle von Ihnen nach Hause geschickt werden sollen.
    Dann… armes Fuerteventura

  6. @lauterohre, ja Deutschland wird wohl die Kurve hin bekommen und dennoch fühle ich mich genauso eingesperrt wie die Menschen auf Fuerteventura,trotz der bisherigen Lockerungen die ich auch allen auf Fuerte…wünsche die noch schlimmer daran sind. Auch ein Herrn Sanchez sollte mal bedenken,das er seine Leute nicht auf ewig einsperren /wegsperren kann. Das ist weder für Jung noch Alt gut ! Herr Sanchez,sollte mal darüber nachdenken und sich bemühen,das seine Leute Schutzmasken bekommen,oder diskutiert er lieber weiter darüber,das die spanischen Fußballspieler auf Fuerte..trainieren dürfen!
    @Rainer , ist ja schon einmal angesprochen worden,sind Sie Fan von Trump? Freuen sich darüber das der WHO die Gelder gestrichen worden sind? Was das aber wieder bedeutet ist Ihnen das auch bewusst?

  7. @ Mia

    Hast schon öfter hier rumgejammert wie ich in deinen Kommentaren sehe.Oder jammerst du im Auftrag?Geh mal an den Strand paar Muscheln sammeln und verkauf die auf eBay oder besorg dir ne Angel.Fische gibts genug hier.Hab mir auch wie Manni und der Mann mit lauter Ohren überlegt,privat zu helfen.Leute wie du ,tragen leider nicht zu meinen Überlegungen bei.Am Besten hauste ab nach Deutschland wo du hergekommen bist und beantragst die Stütze.

  8. Hallo Mia
    Scheint nicht so schlimm zu sein mit Deinen Finanzen.Hier haben 2 Leute Dir ihre Hilfe angeboten aber seitdem kein Wort von Dir.Keine Anerkennung oder Dank.
    Wenns mich persönlich betreffen würde,ich würde mich wenigstens bedanken.

  9. …Erika U
    in ihren Kommentaren zeigen sie jedesmal einen langen Atem und haben anscheinend alle Zeit der Welt. Ich gehe mal davon aus, dass sie ihr Einkommen für ihr Leben gesichert haben und vielleicht schon etwas älter sind. Das wäre eine bevorteilte Position in dieser Krise. Nun gibt es aber viele Menschen, die zur Zeit arge Not leiden und noch jung sind. Diese Menschen brauchen jetzt einen Neuanfang- eine Perspektive. Somit bleibe ich bei der dringenden Bitte an die Politik endlich die Ausgangssperre in eine gelockerte Form umzuwandeln. Wie schon geschrieben fängt die Zeit danach mit dem ersten Menschen an, der den Strand wieder betreten darf. Die dicken Flieger werden sicher noch auf sich warten lassen. Wer nicht möchte, kann in seinen 4 Wänden bleiben. Die Wichtigkeit eines Impfstoffes hatte ich vor Wochen bereits erwähnt. Machen wir es gut!

  10. Wer hier wirklich glaubt,“der ganze Zauber“ ist bald vorbei,der irrt gewaltig.Das dauert Monate,bis wieder etwas Normalität einkehrt.Urlauber werden noch lange nicht auf die Kanaren kommen dürfen.Es braucht dringend einen Impfstoff,und JEDER MUSS sich impfen lassen,sonst hat das sowieso keinen Sinn.Es darf von NIEMANDEM mehr eine Gefahr ausgehen.Und das ist NUR durch eine Pflichtimpfung(sobald es einen Impfstoff gibt) möglich.

  11. Melanie, grundsätzlich wäre eine solche Aktion großartig. Allerdings sind wir nur ein kleines Team und auch unsere eigenen finanziellen Möglichkeiten und personellen Kapazitäten sind zurzeit sehr beschränkt. Wir sitzen mit tausenden Kleinunternehmern und Selbständigen sowie zehntausenden Angestellten auf Fuerteventura im selben Boot. Mit einem eigenen Spendenaufruf („Spendier´uns einen Kaffee“ Link: https://bit.ly/2VnZ6RL ) versuchen wir, einen Teil unserer eigenen Betriebskosten zu decken, um unseren Fortbestand nach dem drastischen Einbruch der Werbeeinnahmen zu sichern. Die derzeitigen Spendeneinnahmen würden jedoch nicht einmal die zusätzlichen Kosten für die Verwaltung eines solchen Hilfsfonds decken. Aufgrund der schieren Masse von Betroffenen wüssten wir auch nicht, nach welchen Kriterien wir eventuelle Hilfsgelder verteilen sollten.

  12. Es ist schon sehr traurig. Während Menschen in Krankenhäusern um ihr Leben kämpfen, die Ersthelfer an ihre Grenzen gebracht werden, die Bestatter nicht wissen, wohin mit den vielen Toten, möchten Rainer und einige andere hier, bitte doch den Tourismus wieder öffnen, damit man sich mit einem Bierchen an den Strand setzen kann. Das hamm wa uns verdient! Und natürlich sind Verschwörungstheorien um den Virus, die Medien, die tatsächlichen Zahlen usw. direkt am Start.

    NIEMAND von uns hat Erfahrung mit einer Pandemie. FÜR ALLE ist diese Situation neu. Manchen Kommentatoren wünsche ich, dass sie die Gelegenheit bekommen, sich in Spanien, Italien, Frankreich in den Krankenhäuser umzusehen, mit Menschen zu sprechen und sich die Realtät nicht nur schön weit weg, entspannt auf dem Balkon hockend oder einfach hinter dem PC verteckend, anzusehen.

    Danke an die Fuerteventura-Zeitung für die unaufgeregte und neutrale Berichterstattung.

  13. @fuerteventurazeitung
    Könnt ihr nicht einen Hilfsfonds für besonderste Betroffene gründen? Ich bin mir sicher, dass viele wie ich- seit 30 Jahren Fuerteliehaberin aus D spenden würden… Die freundliche Putzfrau… Kellnerin, ,Gärtner usw. Menschen welche uns teilweise jahrzehntelang einen schönen Urlaub beschert haben benötigen dringend unsere finanziellen Hilfe….

  14. Ja, lieber Rainer,
    in der Tat, es geht NOCH dümmer, wenn man es nämlich so machte, wie du es dir offensichtlich vorstellst:
    nämlich wenn man einfach wieder den Tourismus hier hochfährt, eine richtige Infektionswelle damit auslöst, die Hotels und Urlaubsquartiere wieder geschlossen und die Touristen (wie gehabt) in Tagen die Insel holterdipolter verlassen müssten. Mangels Fällen gibt es hier so gut wie keine Immunisierung und auch das hiesige Gesundheitssystem käme sofort an den Rand seiner Leistungsfähigkeit.
    Ergebnis: Nicht nur etliche Tote, sondern der Ruf Fuerteventuras als sicheres Reiseziel wäre auf etliche Jahre runiert und die Menschen hier noch viel mehr geschädigt, als wenn man ein paar Monate zugewartet hätte.
    In der Tat, es geht noch dümmer…

  15. …der neue Tourismus- und damit das Ende dieser Tragödie, fängt mit dem ersten Menschen an, der wieder der Strand betreten darf! Der wieder über die Berge wandert! Der sportlich unterwegs ist! Den Politikern/innen rate ich nun gute Entscheidungen für ihre Region zu treffen! Jetzt ,sofort muss es mit Maß und Verstand losgehen!!!

  16. @Rainer
    Ich möchte dir den Beitrag vom 11.April weiter unten „Dramatische Übersterblichkeit …“ ans Herz legen. Wie erklärst du dir das dramatische Emporschnellen der Kurve zu Covid19 Zeiten?
    Wo du doch meinst, dass alle Fachleute irren.
    Nimmst du all die Menschenleben in Kauf um Urlaub machen zu können?
    Ursula

  17. Zunächst wünsche ich allen, dass sie gesund bleiben und dass diese Corona Krise bald vorbei sein wird. Die wirtschaftlichen Folgen werden sicher schlimmer sein, als die Pandemie selber. Für meine Lieblingsinsel tut es mir besonders leid. Es ist für alle Spanier und allen die dort leben und ihre Arbeit hatten eine ganz schwere Zeit, da ist mein Mitgefühl bei ihnen. Für mich würde es aber gar nicht in Frage kommen, in der nächsten Zeit dort Urlaub zu machen. Was will man da? Es findet doch aktuell gar kein Tourismus statt und es gibt die Ausgangssperre. Ich hoffe, dass sich bis nächstes Jahr alles normalisieren wird, ob dort oder zu Hause. Nebenbei, ich wundere mich über einige Kommentare. Sollten die Schreiber Spanier sein, dann wäre die Rechtschreibung und Zeichensetzungen verständlich, aber falls es Deutsche sind, dann finde ich das Geschreibe von einigen peinlich.

  18. Hallo Fuerteventurazeitung,

    wie kann ich Mia unterstützen ? Könnte ihr dabei helfen ?

    @ Rote Zora

    Der Rainer sieht das schon richtig.
    Wir haben keine Pandemie, wir haben eine riesen Hysterie !
    Bitte die Zahlen/Fakten abseits der „Hauptpresse“ nachvollziehen.
    Irgendwann sieht jeder das es nichts nutzt das ganze Land wegzusperren.
    Italien, Spanien, Frankreich fahren den Karren total an die Wand.
    Sie haben die höchsten Zahlen trotz stärkster Einschränkungen.
    Das diese Regeln in Fuerteventura gelten ist eine Farce.
    Ob Deutschland die Kurve kriegt ?

  19. @ Rainer

    Dir scheint Geld wichtiger zu sein als Gesundheit.Bist wohl auch ein Trump Anhänger.

  20. Ich habe auch am 17.5 Urlaub auf Fuerteventura gebucht. Bin sehr traurig weil es ja höchst wahrscheinlich nichts wird ich liebe diese Insel. Ich kann es verstehen den die Gesundheit geht am Ende vor auch in den Urlaubsländern ! Jedoch bin ich der Meinung das diese Leute die nur vom Tourismus doch Sofort Finanzell unterstützt werden müssen es kann nicht sein das keine Urlauber mehr kommen sollen und die Leute aber auch keine richtige Finanzelle Unterstützung bekommen um einkaufen zu gehen das ist unter jeder Menschen würde meines erachtens .

  21. Ich muss noch was nachlegen.
    aus unserem Urlaub auf Fuerteventura am 16.05. wird ja dann wohl nichts.

    Ich kann die spanische Regierung noch weniger verstehen als unsere. Spanien ist ein Urlaubsland, die meisten Menschen hängen daran Ihr Geld damit zu verdienen, wie kann man das denn alles kaputt machen. So dumm kann doch keiner sein, aber weit gefehlt, es geht noch dümmer.

  22. Alle Länder, Alle Regierungen haben versagt.
    Wie kann man einem Institut glauben schenken, welche von den USA (haben zum Glück jetzt die Gelder gesperrt), Bill Gates (der unbedingt alle Menschen Impfen will), und einer riesen Arzneimittelfirma aus der Schweiz finanziert werden. So ein Institut kann nie im Leben frei in seinen Entscheidungen sein. Schon am 20.03. war die Ansteckungsrate unter 1. 3 Tage später wird der Lockdown durchgeführt nur weil einer, der sich schon die Jahre zuvor in seinen Analysen getäuscht hatte, etwas von 300.000 bie 1.000.000. Toten berichtet. Zu dem Zeitpunkt waren die Zahlen der Ansteckungen doch schon auf 1, jetzt sogar auf 0,7 gefallen. Unfassbar, warum tun die das. So eine schlechte Regierung habe ich in meinen 63 Jahren die ich lebe noch nicht erlebt.

  23. Es wird Sanchez trotz seiner starken Worte nicht vergessen werden, dass er in der Krise doppelt versagt hat:
    Zum einen der Intern. Frauentag am 8.3. mit nicht unterbundenen Kundgebungen mit über einer Million Teilnehmenden, obwohl es genügend Warnungen gab. Danach explodierten die Zahlen in Madrid. Dann der noch fatalere Fehler, Madrid nicht sofort abzuriegeln, so dass sich das Virus noch eine Woche über das ganze Land verbreiten konnte. Uns (auf Fuerteventura) jetzt zu sagen, dass wir von der für Madrid überfälligen drastischen Reaktion mit Ausgangssperre jetzt profitierten, ist nicht einmal mehr hilflos, sonder nachgerade lächerlich. Vollends zynisch wird Sanchez, wenn er beteuert, dass die Spanier „die Bürger der westlichen Welt gewesen seien, die die Einschränkungen mit der größten Disziplin eingehalten“ hätten. Kunststück: mit einer Vielzahl von Denunziationen der Mitbürger, Hubschraubern, Drohnen, Wärmebildkameras, Straßensperren und bewaffneten Militärstreifen noch im kleinsten Kaff.
    Das unter sozialistischer Herrschaft. Franco würde sich ins Fäustchen lachen…

  24. Hallo Mia,

    ich bin entsetzt.
    Die europäischen Regierungen sind gerade ausser Rand und Band.
    Die Folgen ihrer Maßnahmen werden schlimmer sein als das Virus selber.

    Wenn Fuertventurazeitung einen Kontakt zwischen uns herstellen kann
    (die haben ja meine Mail-Adresse) könnte ich dir ein paar Euro über paypal schicken.

    Gruß

  25. @ Mia
    Ich finds unfassbar dass den Leuten nicht schneller finanziell geholfen wird.
    Lebst Du schon lange auf Fuerte?Ich leb auch auf ner Insel und weiss wie es ist,wenn man nichts mehr hat um einzukaufen.25 Jahre her aber ich habs nicht vergessen.Vielleicht kann ich Dir helfen.
    LG.
    Manni

  26. Unglaublich🤬
    Wie sollen wir das hinbekommen?
    Leider haben von uns viele kein cent mehr.
    Habe das schon mehrmals erwähnt, dass es arbeitslosengeld frühestens am 10.5 gibt.
    Ersparnisse sind auch am Ende.
    Sperre hin oder her dann cent den Leuten Finanzielle Mittel das man sich zumindest das Notwendigste kaufen können.
    Reicht e schon das man auf so vieles verzichten muss.

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